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17.02.2009

Arzt- und Berufsrecht: Extra-Kammerbeiträge für Zweigpraxen und überörtliche Praxen?

Die Zahnärztekammern sind zur Erfüllung ihrer Aufgaben durch die landesspezifischen Heilberufsgesetze ermächtigt, Beiträge von ihren Kammerangehörigen zu erheben. In nunmehr zugegangenen Bescheiden der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe wurden zusätzliche Kammerbeiträge - zudem mitunter rückwirkend - für Zweigpraxen (auch: Filialen) und überörtliche Berufsausübungsgemeinschaften erhoben. Dieser Beitrag befasst sich mit der Zulässigkeit derartiger „Extra-Beiträge“ und zeigt, wie Sie darauf reagieren können. (Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ [Ausgabe 2/2009])

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23.08.2011

Ärztehonorare: Kassenabrechnung und Privatliquidation

In der Bundesrepublik Deutschland zeichnet sich die Organisation der Ärzteschaft durch die Strukturprinzipien der Körperschaften des öffentlichen Rechts, durch Verbände mit freiwilliger Mitgliedschaft und durch wissenschaftlich-medizinische Fachgesellschaften aus. Mit der Zulassung zur Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung ergeben sich für die Vertragsärzte Rechte und Pflichten. „Praxisteam professionell“ erläutert Ihnen im folgenden Beitrag die Grundlagen der Organisation der Ärzteschaft und der Honorarverteilung.(Beitrag aus „Praxisteam professionell Ärzte“ -Ausgabe 8/2011-)

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21.10.2011

Gesetzgebung: Das neue GKV-Versorgungsstrukturgesetz von A-Z - Alles, was Sie jetzt wissen müssen!

Das Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-VSG) wird voraussichtlich am 1. Januar 2012 in Kraft treten. Für den niedergelassenen Arzt in der hausärztlichen Versorgung sind dann einige Regelungen der Reform praxisrelevant und sowohl in der täglichen Praxis als auch bei der langfristigen Planung der beruflichen Tätigkeit zu berücksichtigen. (Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ -Ausgabe 10/2011-)

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14.02.2011

Zweitpraxis muss in der Nähe sein! Bundessozialgericht vom 09. Februar 2011!!

Das Bundessozialgericht hat am 09. Februar 2011 in zwei Entscheidungen (B 6 KA 7/10 R und B 6 KA 12/10 R) über die Entfernung der Zweigpraxis zur Hauptpraxis und zur zulässigen Anzahl der Zweigpraxen entschieden. 1. Zweigpraxis muss in der Nähe sein Das Bundessozialgericht hat im Fall eines Kinderkardiologen aus Fulda entschieden, dass die geplante Zweigpraxiseröffnung in 128 km Entfernung und einer Fahrzeit von mehr als einer Stunde die Versorgung der Patienten am Standort der Hauptpraxis gefährden würde. Der KInderkardiologe könne in akuten Fällen nicht rechtzeitig in seiner Hauptpraxis...

01.06.2006

Vertragsarztrechtsänderungsgesetz: Die überörtliche Gemeinschaftspraxis und die Teilberufsausübungsgemeinschaft

Am 27. Oktober 2006 hat der Deutsche Bundestag mit großer Mehrheit das „Vertragsarztrechtsänderungsgesetz“ (VÄndG) beschlossen. Das Gesetz wird zum 1. Januar 2007 in Kraft treten. Es dient in erster Linie der Umsetzung der neuen berufsrechtlichen Möglichkeiten nach Änderung der Berufsordnungen in das geltende Vertragsarztrecht und führt somit zu einer erheblichen Flexibilisierung und Liberalisierung der Regelungen zur Berufsausübung. Erklärtes Ziel des Gesetzes ist es, die vertragsärztliche Berufsausübung effizienter und damit wettbewerbsfähiger zu...

01.11.2007

Praxisentwicklung: Anstellung, Teilgemeinschafts- oder Zweigpraxis – wann ist das wirtschaftlich sinnvoll?

Als Folge des zum 1. Januar 2007 in Kraft getretenen Vertragsarztrechts­ände­rungsgesetzes (VÄndG) ergeben sich zahlreiche neue Möglichkeiten der Berufsausübung, die in Kombination mit dem Wegfall der Bedarfszulassung für Zahnärzte zum 1. April 2007 den Wettbewerb verstärken. Die wichtigsten neuen Optionen aus Sicht von Zahnärzten, die als Praxisinhaber – weitgehend – eigenverantwortlich bleiben wollen, sind die Anstellung eines Zahnarztes, die Bildung einer Zweigpraxis sowie die Beteiligung an einer Teilgemeinschaftspraxis neben der eigenen Praxis. Diese Optionen sollen in diesem Beitrag daraufhin untersucht werden, ob bzw. wann sie...

04.02.2010

Ärzte müssen auch in ihrer Zweigpraxis am Notfalldienst teilnehmen

Laut einem kürzlich ergangenen Beschluss des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen im einstweiligen Rechtsschutzverfahren vom 23.12.2009 (Az.: L 11 B 19/09 KA ER) müssen Vertragsärzte auch am Sitz ihrer Zweigpraxis am organisierten Notfalldienst teilnehmen. Die KV Westfalen-Lippe hatte zwei Gynäkologen zum Notfalldienst auch am Ort ihrer Zweigpraxis herangezogen. Sie verwies darauf, dass die Zweigpraxis ebenso wie der Vertragsarztsitz eine ärztliche Niederlassung sei, an der die Verpflichtung zur Teilnahme am organisierten Notfalldienst bestehe. Hiergegen wehrten sich die Gynäkologen. Der...

19.12.2011

Gesetzgebung: Das Versorgungsstrukturgesetz aus Beratersicht

Die Verabschiedung des Versorgungsstrukturgesetzes (VStG), das zum 1.1.12 inkraft treten soll, ist auf Anfang Dezember verschoben worden. Trotzdem sind bereits einige Neuregelungen abzusehen, aus denen sich für die Berater im Gesundheitswesen neue Beratungsfelder eröffnen werden. Teilweise ist Umdenken gefordert. Dieser Artikel schließt die geplanten Änderungen ein, die bis zum 11.11.11 in der Diskussion waren. (Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ -Ausgabe 12/2011-)

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01.12.2006

Vertragsarztrechtsänderungsgesetz (VÄndG): Auswirkungen des VÄndG auf dasvertragsärztliche Honorar

Der Bundestag hat am 27. Oktober 2006 das Gesetz zur Änderung des Vertragsarztrechts (Vertragsarztrechtsänderungsgesetz – VÄndG) beschlossen. Da der Bundesrat keine Einwände erhoben hat, werden die Änderungen wie geplant zum 1. Januar 2007 in Kraft treten. Unmittelbare Auswirkungen auf das vertragsärztliche Honorar hat das Gesetz nur in folgenden...

15.10.2008

Kooperation als Allheilmittel? Erfolgsrezepte für Ärzte und Zahnärzte

Durch das Vertragsarztrechtsänderungsgesetz wurde das ärztliche Kooperationsrecht maßgeblich verändert: Örtliche/überörtliche Berufsausübungsgemeinschaften

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