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01.04.2009

Praxisnachfolge: Modelle für einen gleitenden Praxisübergang

Eine Praxisabgabe will stets gut organisiert sein. Denn von den bundesweit niedergelassenen Vertragsärzten werden in den kommenden zehn Jahren voraussichtlich bis zu 25 Prozent ausscheiden und ihre Praxis verkaufen. Die Nachfrage nach den Arztpraxen lässt vielerorts nach, was selbst die Abgabe lukrativer Praxen immer schwieriger macht. Der Beitrag beleuchtet daher verschiedene Modelle der Praxisnachfolge (Job-Sharing, Verkauf einer Teilzulassung, Gründung oder Erweiterung einer Berufsausübungsgemeinschaft und...

28.08.2009

Praxisnachfolge: Modelle für einen gleitenden Praxisübergang

Eine Praxisübergabe will stets gut organisiert sein. Von den bundesweit niedergelassenen Vertragsärzten werden in den kommenden zehn Jahren voraussichtlich bis zu 25 % ausscheiden und ihre Praxis verkaufen. Die Nachfrage nach den Arztpraxen lässt vielerorts nach, was selbst die Abgabe lukrativer Praxen immer schwieriger macht. Der Beitrag beleuchtet daher verschiedene Modelle der Praxisnachfolge (Jobsharing, Verkauf einer Teilzulassung, Gründung oder Erweiterung einer Berufsausübungsgemeinschaft und Nullbeteiligungsgesellschaft). (Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ [Ausgabe 9/2009])

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17.12.2009

Modelle für einen gleitenden Praxisübergang

Eine Praxisabgabe will stets gut organisiert sein. Denn von den bundesweit

13.03.2009

Vertragsärzte in der Steuerfalle

Praxisinhaber sind mit erheblichen Risiken behaftet Mit dem neuen Vertragsarzt-Rechtsänderungsgesetz (VÄndG) erfolgte gleichzeitig auch eine weitgehende Synchronisation mit dem ärztlichen Berufs- und Vertragsarztrecht (MBO). Das Gesetz selbst bietet für Praxisinhaber und angestellte Ärzte, für die eine eigene Zulassung und ein Budget zur Verfügung stehen, eine sinnvolle wirtschaftliche Gestaltung. Das neue Vertragsarztrecht eröffnet in diesem Zusammenhang viele Möglichkeiten. So können nunmehr niedergelassene Ärzte und Zahnärzte sowohl fachgleiche als auch fachfremde Kollegen anstellen - und das auch noch in unbegrenzter Anzahl. Weiter ist

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30.05.2008

Kassenabrechnung: Honorarreform 2009 - Inhalte und Zeitplan

Die große und ambitionierte Honorarreform 2009 wirft ihre Schatten voraus. Der Gesetzgeber hat in dem am 1.4.2007 in Kraft getretenen Wettbewerbsstärkung

22.11.2010

Honoraroptimierung GKV: Schlummernde Honorarpotenziale ausschöpfen

Konvergenzregelung, Regelleistungsvolumen, Selektivverträge, qualitätsgebundene Zusatzvolumina sind nur ein paar der Begriffe, die man kennen muss, um verborgene Honorarreserven zu erschließen. Die Autorin erläutert in diesem Beitrag, wie durch geschicktes Ausnutzen der bestehenden Möglichkeiten, das Honorarvolumen aus der GKV gesteigert werden kann. (Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ [Ausgabe 11/2010])

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23.03.2011

Wirtschaftsberatung: Unternehmen Arztpraxis

Dieses Beitrags-Bundle enthält u.a. Beiträge zu folgenden Themen: Einnahmen- und Honoroptimierung in GKV und PKV, die Praxisqualität steigern, Fallstudie: Sanierung einer Zahnarztpraxis, Fallstudie zum optimalen Zeitpunkt des Praxisverkaufs. Anhand von umfassenden Beispielen, Checklisten und Praxishinweisen wird detailiert auf die einzelnen Themen eingegangen. (Sonderausgabe „Praxis Freiberufler-Beratung“ -2010/2011-)

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20.04.2011

Extrabudgetäre Leistungen: Mengenbegrenzung für extrabudgetäre Leistungen - Was kommt auf Sie zu?

Mit dem GKV-Finanzierungsgesetz (GKV-FinG) hat der Gesetzgeber Maßnahmen zur Ausgabenbegrenzung extrabudgetärer Leistungen für die Jahre 2011/2012 vorgeschrieben. Jetzt sind die KVen und Krankenkassen verpflichtet, auf regionaler Ebene Maßnahmen zur Ausgabenbegrenzung derjenigen vertragsärztlichen Leistungen zu vereinbaren, die zusätzlich zur morbiditätsbedingten Gesamtvergütung (Morbi-GV) von den Krankenkassen bezahlt werden. Welche Maßnahmen das sein könnten, erfahren Sie in diesem Beitrag.(Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ -Ausgabe 4/2011-)

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01.05.2007

Praxisentwicklung: Die Aufnahme eines Kollegen in die Praxis nach neuem Recht: Optionen und Strategien

Mit dem Inkrafttreten des Vertragsarztrechtsänderungsgesetzes (VÄndG) zum 1. Januar 2007 sind die Möglichkeiten eines Vertragsarztes, einen Kollegen in seiner Praxis anzustellen, deutlich angestiegen. Nachdem auch der neue Bundesmantelvertrag Ärzte (BMV-Ä) zum 1. Juli 2007 in Kraft getreten ist, sind nunmehr einige strittige Punkte in der Umsetzung des VÄndG ausgeräumt. Dieser Beitrag zeigt Ihnen die aktuellen Gestaltungsmöglichkeiten auf und gibt Hinweise für die richtige Strategie. Das so genannte „Job-sharing“ - also die Anstellung in gesperrten Gebieten unter Leistungsbegrenzungen - bleibt hier außer...

10.12.2008

Honorarreform 2009: So errechnen und beeinflussen Sie Ihr Kassenhonorar im kommenden Jahr!

High Noon an der „Honorarfront“: In diesen ­Tagen erhalten niedergelassene Ärzte von ihren KVen die individuellen Regelleistungsvolumen (RLV) für das erste Quartal 2009. Erst nach Erhalt dieser Zahlen ist es dem einzelnen Arzt möglich zu kalkulieren, mit welchem Kassenumsatz er im Jahr 2009 rechnen kann. Wie sich dieser zusammensetzt, erfahren Sie in unserem umfangreichen Beitrag zur Honorarreform 2009. Nach Studium des Beitrags kann jeder Arzt auf ­Basis seiner ihm von der KV mitgeteilten persönlichen Zahlen selbst kalkulieren, wie sein KV­-Honorar in 2009 ausfallen wird. (Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ [Ausgabe 11/2008])

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