| 30.12.2008 |
Praxisorganisation: Achtung, Zeitfresser! Wie Sie durch rationellere Arbeitsabläufe effektiver arbeitenWer möchte nicht pünktlich Feierabend haben? Doch allzu oft bleibt es bei den Wünschen – die Umsetzung gelingt nicht. Lernen Sie, Zeitfresser zu erkennen, |
Fachbeitrag
, kostenpflichtig
Mehr Informationen
|
| 18.05.2008 |
Effiziente TerminvergabeMehr Effizienz durch richtige Terminvergabe Setzen Sie sich Ziele und überprüfen Sie diese! Ein Gynäkologe, dessen Praxis eigentlich nicht schlecht lief und der sogar Patientinnen abweisen musste, konnte einfach nicht verstehen, dass seine Kollegen bei gleicher Arbeitszeit mehr Patientinnen sahen als er. Mit 18 Patientinnen pro Tag verdiente er ordentlich. Er meinte aber, dass er durchaus nicht abgeneigt... |
Artikel
Jetzt lesen
|
| 12.09.2008 |
Praxismarketing: Der Tag der offenen Tür – mittendrinViele Praxisteams sind sich nicht sicher, was ihnen in Sachen Werbung eigentlich erlaubt und was ihnen verboten ist. Dabei können Arztpraxen grundsätzlich viel mehr Praxismarketing leisten, als nur ein Schild an die Tür zu hängen oder einmalig wegen Praxisumzugs im lokalen Wochenblatt eine Anzeige zu schalten. Eine Veranstaltung wie ein Tag der offenen Tür ist also durchaus legitim. Nutzen Sie auch in Ihrer Praxis dieses Instrument zur Patientenbindung und zur Gewinnung von neuen Patienten. (Beitrag aus „Praxisteam professionell Ärzte“ [Ausgabe 08/2008]) |
Fachbeitrag
, kostenpflichtig
Mehr Informationen
|
| 21.02.2010 |
Personalmanagement: Wie können Krankenhäuser attraktive Arbeitgeber werden?In Deutschlands Krankenhäusern sind heute etwa 5.000 Arztstellen vakant. Ausländische Kliniken werben intensiv deutsche Ärzte an: 12.000 deutsche Mediziner arbeiten bereits im Ausland. Im Zuge des Problems, Nachwuchsärzte zu finden, wird es zukünftig immer wichtiger, als Krankenhaus ein attraktiver Arbeitgeber zu werden. Was tun Krankenhäuser bisher, um offene Arztstellen zu besetzen? Prof. Dr. Anja Lüthy zeigt in ihrem Beitrag einige Lösungsansätze auf.(Beitrag aus „Chefärzte Brief“ [Ausgabe 2/2010]) |
Fachbeitrag
, kostenpflichtig
Mehr Informationen
|
| 01.01.2006 |
Zeitmanagement: Die wichtigsten Zeitspartipps in derZahnarztpraxis„Nichts ist einfacher, als geschäftig zu tun – und nichts ist schwieriger, als wirklich effektiv zu sein“ (Alec... |
Artikel
Jetzt lesen
|
| 29.07.2008 |
Muster-Arbeitsverträge für Teilzeitarbeit und MinijobArbeitsrechtliche Verpflichtungen des Arbeitgebers gegenüber dem Arbeitnehmer (z.B. Arzthelferin, Zahnarzthelferin) Ob Teilzeitarbeit oder Minijob – in beiden Fällen müssen sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer die Schriftformerfordernisse bzw. Schriftformzwänge im Arbeitsrecht beachten. Dies ist durch die aktuelle Rechtsprechung insbesondere bei befristeten Arbeitsverträgen relevant. In der schriftlichen Form fehlt es beispielsweise auch dann, wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer bei Arbeitsbeginn nur mündliche Absprachen treffen und die ebenfalls nur mündlich verabredete Befristung 10 tage später in einem schriftlichen Arbeitsvertrag |
Fachbeitrag
, kostenpflichtig
Mehr Informationen
|
| 12.09.2009 |
Fortbildung: Zu Hause zur leitenden Arzthelferin werdenDie Anforderungen an Mitarbeiterinnen in Arztpraxen verändern sich stetig. Der Verwaltungsaufwand nimmt zu, die Patienten sollen - beispielsweise in Disease-Management-Programmen (DMP) - umfassender betreut werden und das Qualitätsmanagement (QM)-System wird eingeführt oder gerade weiterentwickelt. Die Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten (MFA) bereitet nicht auf alle Aufgaben vor. Je nach Schwerpunkt der Tätigkeit kann es sich daher lohnen, eine Fortbildung zu absolvieren.Einzelheiten hierzu finden Sie in diesem Beitrag. (Beitrag aus „Praxisteam professionell Ärzte“ [Ausgabe 9/2009]) |
Fachbeitrag
, kostenpflichtig
Mehr Informationen
|
| 01.10.2006 |
Rechtsformwahl: Die verborgenen Risiken bei einerärztlichen ZusammenarbeitDer Teufel steckt bekanntlich im Detail. So schlummern in den verschiedenen Formen ärztlicher Zusammenarbeit oftmals Risiken mit fatalen Auswirkungen für den betroffenen Arzt bei deren Realisierung. Insbesondere bei der Abgrenzung zwischen Praxisgemeinschaft und Gemeinschaftspraxis müssen im Zivil-, Vertragsarzt- und Steuerrecht jeweils unterschiedliche Abgrenzungskriterien beachtet werden. Geschieht dies nicht, droht gleich dreimal Unheil: Aus dem Vertragsarztrecht durch Honorarregress und Zulassungsentzug, aus dem Steuerrecht durch Steuernachforderungen, und sogar aus dem Strafrecht durch möglichen Honorarbetrug. Dieser Beitrag stellt die... |
Artikel
Jetzt lesen
|
| 29.11.2010 |
Mehr Rendite durch weniger Aufwand: Acht Grundregeln für effizientes ArbeitenGeht es Ihnen auch so, dass die Zeit für die eigentliche Behandlung immer knapper wird, weil administrative und organisatorische Dinge Sie immer mehr in Anspruch nehmen? Auch wenn Sie sich gegen Verwaltungs- und Dokumentationsaufwand kaum wehren können - eine Reihe von Zeit- und Stundensatzfressern in der Zahnarztpraxis lassen sich wirksam bekämpfen. Dieser Beitrag zeigt, welche organisatorischen „Pannen“ oder Fehlplanungen einen effizienten Praxisbetrieb stören und wie Sie diese vermeiden können. (Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ [Ausgabe 11/2010]) |
Fachbeitrag
, kostenpflichtig
Mehr Informationen
|
| 01.07.2007 |
Qualitätsmanagement: So erzielen Sie eine nachprüfbare Qualität bei allen BehandlungsabläufenUm eine möglichst hohe Patientenzufriedenheit zu erzielen und damit die wirtschaftliche Stabilität der Zahnarztpraxis zu gewährleisten, ist auch bei allen Behandlungsabläufen eine nachprüfbare Qualität unverzichtbar. Neben einer ständigen Qualitätskontrolle und -steuerung der einzelnen Behandlungen und Arbeitsabläufe steht das Bestreben nach kontinuierlichen Verbesserungsprozessen im... |
Artikel
Jetzt lesen
|