| 13.03.2009 |
Vertragsärzte in der SteuerfallePraxisinhaber sind mit erheblichen Risiken behaftet Mit dem neuen Vertragsarzt-Rechtsänderungsgesetz (VÄndG) erfolgte gleichzeitig auch eine weitgehende Synchronisation mit dem ärztlichen Berufs- und Vertragsarztrecht (MBO). Das Gesetz selbst bietet für Praxisinhaber und angestellte Ärzte, für die eine eigene Zulassung und ein Budget zur Verfügung stehen, eine sinnvolle wirtschaftliche Gestaltung. Das neue Vertragsarztrecht eröffnet in diesem Zusammenhang viele Möglichkeiten. So können nunmehr niedergelassene Ärzte und Zahnärzte sowohl fachgleiche als auch fachfremde Kollegen anstellen - und das auch noch in unbegrenzter Anzahl. Weiter ist |
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| 15.10.2008 |
Vermarktung von Ärztenetzen – ein ModellDas deutsche Gesundheitswesen: Ein riesiger € 150 Mrd.-Markt mit beträchtlichem Wachstumspotenzial. |
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| 28.04.2009 |
Praxisnetze aktuell - Informations-Bundle: Integrierte Versorgung / Rechtsformen / Partnerschaften / Abrechnung / FallstudienDas Informations-Bundle Praxisnetze aktuell enthält alles, was Sie wissen müssen: - Integrierte Versorgung / Rechtsformen / Steuern / Zukunftsorientierung |
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| 25.03.2009 |
Gründung einer überörtlichen Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG)Gründung einer Berufsausübungsgemeinschaft (früher Gründung einer „Gemeinschaftspraxis“) über mehrere Standorte hinweg. Zusammenschluss von Kollegen zu einem Praxisverbund ohne Umzug bzw. Aufgabe der etablierten Praxisstandorte. Die Checkliste gibt eine Übersicht über die Vorteile einer ÜBAG und listet die einzelnen Schritte bis zur Gründung auf. |
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| 19.11.2008 |
Gesunde Arztpraxen sind unser Ziel- Sie lesen und hören täglich Schlagzeilen aus dem Gesundheitswesen. - Die gesundheitspolitischen Diskussionen um die „Richtigkeit des Systems“ reißen |
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| 06.03.2008 |
Fortbildung: Fortbildung zur Praxismanagerin – die Chance für Medizinische FachangestellteDie Leitung einer Praxis betrachten viele Ärzte als ein notwendiges Übel. Denn Mitarbeiterführung, Buchhaltung und betriebswirtschaftliches Denken sind |
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| 03.06.2009 |
Größer bedeutet nicht automatisch profitablerDie Zielsetzungen bei der Gründung einer Gemeinschaftspraxis sind vielfältig. Ein Motiv ist jedoch fast immer dabei: Eine Verbesserung der Rentabilität. Dieses Ziel wird jedoch in vielen Fällen nicht erreicht, denn Reibungsverluste zwischen den Partnern können Zeit und Geld kosten. Im Ergebnis kann die Kostenquote der gegründeten Gemeinschaftspraxen schließlich sogar höher liegen, als in der früheren Einzelpraxis. Vermieden werden kann dies durch eine klare Praxisstrategie und eine der Größe der Praxis entsprechende Praxisorganisation, die von allen Beteiligten mitgetragen und konsequent umgesetzt wird. |
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| 22.02.2011 |
Fallbeispiel: In fünf Schritten den Service für die Patienten optimierenWird aus einer Zwei- eineVier-Behandler-Praxis, dann müssen sämtliche existenzsichernden Qualitätsmerkmale neu organisiert werden. Ein neuralgischer Ort für Service und Qualität ist der Patientenempfang - die Stelle, an der die Dienstleistungsbeziehung zwischen Patient und Zahnarztpraxis eröffnet wird. Dieses Fallbeispiel aus der Praxis beschreibt anschaulich und mit vielen sofort umsetzbaren Tipps den Weg einer Praxismanagerin (PM) bei der Verbesserung des Patientenempfangs und des Service am Patienten allgemein. (Beitrag aus „Praxisteam professionell Zahnärzte“ -Ausgabe 2/2011-) |
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| 28.11.2008 |
Einschätzung zur Zukunft der KassenverträgeNach Auslaufen der 1%igen Anschubfinanzierung stellt sich die Frage nach Umfang und Bedeutung von Kassenverträgen in der Zukunft. |
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| 21.08.2009 |
„Marke Arztpraxis“: Warum Sie sich nicht verstecken solltenDie Arztpraxis als eigene Marke zu etablieren – das ist für viele Niedergelassene im ersten Moment befremdend. Zugegeben, bei Marken und Markenimages denk |
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