| 15.04.2008 |
IGeL in der Dermatologie - für Einsteiger, Etablierte und UnentschlosseneFür die Bereitschaft des Dermatologen, zukünftig sein Angebotsspektrum über die Erstattung der GKV hinaus zu entwickeln, sind Marktprognosen, strategische Positionierung, das Portfolio, die betriebswirtschaftliche Einbindung in Praxisabläufe, Kosten-/Nutzenbewertung, Ergebnisrechnung, Patienteninformation und Patientenberatung, das Praxismarketing sowie steuerliche Aspekte von besonderer Bedeutung. Diese Themen werden in dem Leitfaden ausführlich dargestellt. |
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| 25.11.2008 |
Versetzung von Personal in eine PraxisfilialeOb Sie Ihr Personal einseitig im Rahmen ihres Direktionsrechts anweisen können, an 1-2 Tagen in der Woche in der Praxisfiliale zu arbeiten, hängt maßgeblic |
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| 01.02.2005 |
Musterfall: Ratingvorbereitung einer ArztpraxisObwohl Basel II erst Ende 2006 in Kraft treten wird, führen Banken schon seit geraumer Zeit die neuen Rating-Verfahren durch. Von dieser Entwicklung sind auch Freiberufler betroffen, die sich daher aus eigenem Interesse mit dem Thema Rating auseinander setzen sollten. Die in Basel II getroffenen Erleichterungen für kleine und mittelständische Unternehmen (Retail-Regelung) besagen zwar, dass im Hinblick auf die Eigenkapitalunterlegung Kreditnehmer mit einem Umsatz bis 50 Mio. EUR und einem Kreditengagement bis zu 1 Mio. EUR nicht explizit einem Rating-Verfahren unterzogen werden müssen. Jedoch betrifft dies nicht die von den... |
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| 25.08.2008 |
Nachträgliche Aufteilung der SteuerschuldBei Steuerschulden Nachträgliche Aufteilung der Steuerschuld Eine Besonderheit enthält das Steuerrecht im Hinblick auf gemeinsam veranlagte Personen, die laut bestandskräftigem Steuerbescheid gesamtschuldnerisch haften. Hier kann gemäß §§ 268 ff. AO jeder Gesamtschuldner die Aufteilung der Steuerschuld beantragen. Damit lässt sich die steuerliche Mithaftung nachträglich (d.h. auch noch... |
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| 23.05.2009 |
Praxismarketing: Was kann die Praxismitarbeiterin zur Patientenneugewinnung beitragen?Jede Praxis braucht regelmäßig neue Patienten. Doch diese zu gewinnen, ist keine leichte Aufgabe. Die Praxismitarbeiterin kann bei der Patientenneugewinnung eine entscheidende Rolle spielen. In diesem Beitrag zeigt der Autor Ihnen verschiedene Möglichkeiten auf. (Beitrag aus „Praxisteam professionell Zahnärzte“ [Ausgabe 5/2009]) |
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| 01.03.2007 |
Praxisausstattung: Wartekomfort als Erfolgsfaktor der ArztpraxisZu lange Wartezeiten und zu kurze Behandlungen stehen neben unfreundlichen Mitarbeitern ganz oben auf der Mängelliste, wenn Patienten ihre Arztpraxis kritisieren. Werden diese Kritikpunkte überprüft, kommt man häufig zu dem Ergebnis, dass die konkreten Wartezeiten - in Minuten gemessen - objektiv angemessen sind, subjektiv jedoch als übermäßig lang empfunden werden. Insofern ist letztlich nicht die Frage entscheidend, wie lange sich ein Patient im Wartezimmer tatsächlich gedulden muss, sondern ob so lange Wartezimmerkomfort geboten wird. Stimmt der Rahmen, ist mehr als ein Drittel der Patienten insgesamt mit der Arztpraxis zufrieden.... |
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| 01.06.2007 |
Praxisorganisation: Wartekomfort als Erfolgsfaktor der PraxisZu lange Wartezeiten stehen neben unfreundlichen Mitarbeitern ganz oben auf der Mängelliste, wenn Patienten (Zahn-)Arztpraxen kritisieren. Werden diese Kritikpunkte überprüft, kommt man häufig zu dem Ergebnis, dass die konkreten Wartezeiten – in Minuten gemessen – objektiv angemessen sind, subjektiv jedoch als übermäßig lang empfunden werden. Insofern ist letztlich nicht die Frage entscheidend, wie lange sich ein Patient im Wartezimmer tatsächlich gedulden muss, sondern ob derweil Wartezimmerkomfort geboten wird. Stimmt der Rahmen, ist mehr als ein Drittel der Patienten insgesamt mit der Praxis zufrieden. Ähnlich hohe Akzeptanzwerte... |
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| 30.03.2012 |
Mustervertrag: Anstellungsvertrag ArzthelferinIn diesem Beitrag werden die Regelungen eines Anstellungsvertrags für eine Arzthelferin erläutert. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei den Formulierungen nur um Mustertexte handelt, die an die Besonderheiten des Einzelfalles anzupassen sind. Der Vertrag ist äußerst knapp gehalten und muss mit dem konkreten Fall abgestimmt werden.(Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ -Ausgabe 3/2012-) |
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| 01.05.2007 |
Erfolgreich IGeLn: Passende Leistungen anbieten - richtig abrechnenInzwischen ist IGeL ein Thema, das nicht nur in der Fachpresse, sondern auch in der Publikumspresse viel Beachtung findet. Neben den positiven werden aber |
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| 28.04.2009 |
Arbeitsvertrag mit auszubildender Arzthelferin / MFA / ZFA: Vorsicht bei Kündigung übernommener AzubisNicht jede auszubildende Arzthelferin / MFA / ZFA ist fachlich od. persönlich geeignet. Wie aber kündigen? |
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