| 05.08.2010 |
Service für Praxen: Telefondienste ersetzen den AnrufbeantworterIn Arztpraxen muss das Telefon stets besetzt sein. Außerhalb der Öffnungszeiten tut s meist der Anrufbeantworter. Doch Ärzte stehen im Wettbewerb mit anderen Praxen. Neuster Trend: Telefondienstleister ersetzen den AB. Unter Patientenbindungsaspekten kann sich das auszahlen. Doch neben dem Datenschutz müssen Ärzte auch die Preisstruktur sorgfältig prüfen. SCOOP-Ärzteberatung.de hat drei Angebote eingeholt. Arztpraxen müssen hart kalkulieren, um die Ausgaben im Praxismanagement unter Kontrolle zu halten. Gerade in der Urlaubszeit stellt sich die Frage, wie lange ein Arzt seine Praxis... |
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| 01.05.2006 |
Praxisorganisation: Gute Terminplanung schafft Zufriedenheit– Tipps zum BestellsystemUm es gleich vorweg zu nehmen: Die schlechteste aller Fragen bei der Terminvergabe lautet: „Wann passt es Ihnen?“ Wesentlich besser hat sich die folgende Frage bewährt: „Ich kann Ihnen folgende Termine anbieten ...“ Es ist ungünstig, wenn der Patient den Termin frei wählen darf, denn schließlich ist er nicht – wie Sie – für einen reibungslosen Tagesablauf verantwortlich. Bei zu vielen Auswahlmöglichkeiten durch Patienten können ungeliebte „Staus“ in der Behandlung oder auch ebenso ungeliebte Lücken entstehen. Setzen Sie also die angebotenen Termine immer in Anschluss an vorherige, bereits mit anderen Patienten vereinbarte Termine... |
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| 24.10.2011 |
Praxiswert steigern – mit dem Wissen der MitarbeiterUm die Zukunft einer Praxis zu sichern, ist die kontinuierliche Weiterbildung der Mitarbeiter ein absolutes Muss. Wenn Weiterbildung regelmäßig stattfindet |
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| 31.03.2009 |
Terminmanagement: „Hilfe, mein Chef hält sich nicht an Zeitvorgaben!“ Wie Sie die Wartezeiten verkürzenPünktliche Termine sind für Patienten wichtig und von großer Bedeutung für die Patientenzufriedenheit. Sie reagieren sehr sensibel, wenn über ihre |
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| 29.11.2010 |
Mehr Rendite durch weniger Aufwand: Acht Grundregeln für effizientes ArbeitenGeht es Ihnen auch so, dass die Zeit für die eigentliche Behandlung immer knapper wird, weil administrative und organisatorische Dinge Sie immer mehr in Anspruch nehmen? Auch wenn Sie sich gegen Verwaltungs- und Dokumentationsaufwand kaum wehren können - eine Reihe von Zeit- und Stundensatzfressern in der Zahnarztpraxis lassen sich wirksam bekämpfen. Dieser Beitrag zeigt, welche organisatorischen „Pannen“ oder Fehlplanungen einen effizienten Praxisbetrieb stören und wie Sie diese vermeiden können. (Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ [Ausgabe 11/2010]) |
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| 01.04.2006 |
Teammanagement: Elf wichtige Punkte, die Sie beachten sollten:So klappt es mit der TeambesprechungZur Stärkung des „Wir-Gefühls“, zur Steigerung der Motivation und zum Arbeiten am gemeinsamen Ziel der Praxis sind regelmäßige Teambesprechungen ein bewährtes Mittel. Diese Erkenntnis ist nicht neu. Doch warum klaffen Anspruch und Wirklichkeit so oft weit auseinander? Häufige Mängel bei Teambesprechungen... |
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| 08.04.2011 |
Praxisorganisation: Der Zwölf-Punkte-Plan zur Umsetzung größerer Zahnersatz-VersorgungenEs ist oft nicht zielführend, Patienten unvermittelt mit großen Planungen zu konfrontieren. Die Praxis zeigt immer wieder, dass Patienten sich in diesen Fällen überfahren fühlen, von der Behandlung absehen und schlimmstenfalls der Praxis sogar den Rücken kehren. Gerade bei Neupatienten geht es zunächst darum, Vertrauen zu gewinnen. Natürlich sollten auch Ihre Stammpatienten stets von Ihrem Vorgehen überzeugt sein, aber hier hört man doch öfter: „Wenn Sie das sagen, wird das wohl stimmen. Machen Sie mir einen Kostenvoranschlag“. Doch auch bei Stammpatienten können Zweifel aufkommen, wenn erstmals eine große Arbeit ansteht. Dieser Beitrag |
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| 05.05.2009 |
Praxisorganisation: So verkürzen Sie die Wartezeiten, wenn Ihr Chef sich nicht an Zeitvorgaben hältPünktliche Termine sind für Patienten wichtig und von großer Bedeutung für die Patientenzufriedenheit. Sie reagieren sehr sensibel, wenn über ihre kostbare |
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| 15.04.2011 |
Praxisorganisation: Der Zwölf-Punkte-Plan zur Umsetzung größerer Zahnersatz-VersorgungenEs ist oft nicht zielführend, Patienten unvermittelt mit großen Planungen zu konfrontieren. Die Praxis zeigt immer wieder, dass Patienten sich in diesen Fällen überfahren fühlen, von der Behandlung absehen und schlimmstenfalls der Praxis sogar den Rücken kehren. Gerade bei Neupatienten geht es zunächst darum, Vertrauen zu gewinnen. Natürlich sollten auch Ihre Stammpatienten stets von Ihrem Vorgehen überzeugt sein, aber hier hört man doch öfter: „Wenn Sie das sagen, wird das wohl stimmen. Machen Sie mir einen Kostenvoranschlag“. Doch auch bei Stammpatienten können Zweifel aufkommen, wenn erstmals eine große Arbeit ansteht. Dieser Beitrag |
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| 10.06.2009 |
Abrechnung: Neues zur Delegation ärztlicher Leistungen - Delegationsmöglichkeiten und AbrechnungBei hohen Fallzahlen stellt sich über kurz oder lang die Frage nach einer Optimierung der Praxisorganisation und damit auch die Frage, welche Leistungen auf die Arzthelferinnen delegiert werden dürfen. Der Autor dieses Beitrags gibt einen Überblick. (Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ [Ausgabe 6/2009]) |
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