| 08.09.2008 |
Millionen Rentnern drohen Strafanzeigen und SteuernachzahlungenWie Sie sich dagegen schützen und künftig sogar noch mehr Rente erhalten Rentner werden künftig nicht nur unter erhöhter Beobachtung der Finanzämter stehen, vielmehr macht das neue Alterseinkünftegesetz Rentnerinnen und Rentner zu gläsernen Steuerbürgern. Die hierauf zurück zu führende Besteuerung der Alterseinkünfte, die Rentner in der Vergangenheit hätten abführen müssen, ist mithin die Ursache für die Flut der drohenden Steuernachzahlungen. Ein weiterer Grund, Opfer der Finanzbehörden zu werden, ist die seit dem 1. August 2008 geltende lebenslange Steuernummer (TIN). Diese wird am Tag der Geburt vergeben und begleitet die |
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| 21.06.2007 |
Das Alterseinkünftegesetz: Die berufsständische Altersversorgung und sinnvolle Ergänzungen nach neuem RechtAm 1. Januar 2005 ist das Alterseinkünftegesetz (AltEinkG) in Kraft getreten, das die zukünftige Besteuerung von Renten auf völlig neue Grundlagen stellt. Denn künftig gilt das Prinzip der „nachgelagerten Besteuerung“. Allerdings haben die Neuregelungen eine Vielzahl von Fragen – gerade auch für (Zahn-)Ärzte – aufgeworfen. Allein der letzte Erlass des Bundesfinanzministeriums vom 24. Februar 2005 zu dem Gesetz umfasst nahezu 50 (!)... |
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| 22.03.2013 |
Steuergestaltung: Altersversorgung von Zahnärzten - Beiträge zum Versorgungswerk sinnvoll staffelnEin gut gefülltes Beitragskonto beim zahnärztlichen Versorgungswerk ist ein sanftes Ruhekissen für jeden Zahnarzt. Steuerlich spannend wird es jedoch, wenn ein größerer Beitrag „auf einmal“ eingezahlt wird – etwa bei drohender Versorgungslücke im Scheidungsfall. Dann nämlich stellt sich die Frage der steuerlichen Abzugsfähigkeit. Der Beitrag erklärt in verständlicher Form, was der Zahnarzt bei Einzahlungen beachten sollte.(Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ -Ausgabe 2/2013-) |
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| 23.04.2008 |
Private Altersvorsorge: Mehr Geld im Ruhestand mit LebensversicherungenEtwa 86 Prozent der Bundesbürger befürchten gemäß einer Umfrage zu Recht, dass ihre gesetzliche Rente im Alter nicht ausreichen wird, um ihren |
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| 01.10.2005 |
Berufsständische Altersversorgung: Durch das Alterseinkünftegesetzwerden Rentenerhöhungen voll besteuertSeit dem 1.1.05 gilt das Alterseinkünftegesetz (AltEinkG), das für die aktuelle Besteuerung der Renten völlig neue Grundlagen aufgestellt hat. Wichtiger Schwerpunkt des Gesetzes ist der Übergang zur „nachgelagerten Besteuerung“ von Alterseinkünften. Davon sind auch Freiberufler direkt betroffen. Dieser Beitrag erläutert wie Beiträge und Leistungen – insbesondere Rentenerhöhungen – im Zusammenhang mit berufsständischen Versorgungswerken künftig behandelt... |
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| 01.03.2005 |
Altersversorgung: Das neue Alterseinkünftegesetz bringt auch für Chefärzte wichtige ÄnderungenDem Thema „Altersvorsorge“ kann sich niemand mehr entziehen. Sowohl diejenigen, die als Selbstständige privat vorsorgen, als auch diejenigen, die ihre Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, müssen sich auf geringere Leistungen und höhere Beiträge einstellen. Deswegen sollten sich auch Chefärzte gerade jetzt, da das so genannte „Alterseinkünftegesetz“ in Kraft getreten ist, um die Sicherung ihrer Altersvorsorge kümmern, um im Ruhestand einen vergleichbaren Lebensstandard halten zu... |
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| 12.09.2012 |
Steuergestaltung: Altersversorgung von Zahnärzten - Beiträge zum Versorgungswerk sinnvoll staffelnEin gut gefülltes Beitragskonto beim zahnärztlichen Versorgungswerk ist ein sanftes Ruhekissen für jeden Zahnarzt. Steuerlich spannend wird es jedoch, wenn ein größerer Beitrag „auf einmal“ eingezahlt wird – etwa bei drohender Versorgungslücke im Scheidungsfall. Dann nämlich stellt sich die Frage der steuerlichen Abzugsfähigkeit. Der Beitrag erklärt in verständlicher Form, was der Zahnarzt bei Einzahlungen beachten sollte. (Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ -Ausgabe 9/2012-) |
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| 01.05.2005 |
Alterseinkünftegesetz: Berufsständische Altersversorgung und sinnvolle Ergänzungen nach neuem RechtMit dem zum 1. Januar 2005 eingeführten Alterseinkünftegesetz (AltEinkG) ist die zukünftige Besteuerung von Renten auf völlig neue Grundlagen gestellt worden. In Teil 1 des Beitrags in der letzten Ausgabe wurde erläutert, wie sich das neue Prinzip der „nachgelagerten Besteuerung“ auf die Renten auswirkt und wie die berufsständischen Versorgungswerke auf die neuen Regelungen reagieren. In diesem abschließenden zweiten Teil erfahren Sie, was es mit der „Öffnungsklausel“ auf sich hat, ob eine Doppelbesteuerung droht und welche Ergänzungen sich bei der Altersvorsorge für den Zahnarzt... |
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| 01.06.2006 |
Altersvorsorge: So berechnen Sie Vorsorgeaufwendungenbei Freiberuflern richtigDas Alterseinkünftegesetz, das seit dem 1.1.05 die beschränkte Abzugsfähigkeit von Vorsorgeaufwendungen neu regelt, ermöglicht im Grundsatz den steuerlichen Ansatz von Beiträgen zur Altersvorsorge bis zur Höhe von 20.000 EUR (Ehegatten: 40.000 EUR) pro Jahr. Dieses Argument wird von Verkäufern der Rürup-Rente gerne in den Vordergrund gestellt. Der folgende Beitrag zeigt, dass Steuerberater ihren Mandanten – neben dem Hinweis auf die vertraglichen Beschränkungen der Verfügungsmöglichkeiten – auch die tatsächliche steuerliche Auswirkung der neuen Rechtslage leicht berechnen können. Schwerpunkt ist dabei die Veränderung der Abzugsmöglichkeiten... |
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| 01.06.2007 |
Kapitalvermögen: Die Auswirkungen der Abgeltungsteuer für den Arzt als KapitalanlegerAm 6. Juni 2007 hat der Bundesrat der Unternehmensteuerreform 2008 und damit auch der so genannten Abgeltungsteuer zugestimmt. Ab dem 1. Januar 2009 greift die Abgeltungsteuer für Kapital- sowie für Spekulationseinkünfte bei Wertpapieren. Mit der Abgeltungsteuer gilt ab 2009 für Erträge aus Kapitalanlagen ein pauschaler Steuersatz von 25 Prozent, der damit deutlich unter dem Spitzensteuersatz von 42 bzw. 45 Prozent (einschließlich 3 Prozent „Reichensteuer“) liegt. Dieser Beitrag beleuchtet die konkreten Auswirkungen aus Sicht des... |
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