| 01.05.2006 |
Praxisverkauf: Die Praxisveräußerung an ein medizinisches Versorgungszentrum (MVZ)Fast drei Jahre nach ihrer gesetzlichen Geburt stellen Zulassung, Gründung und Betrieb von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) die beteiligten Vertragspartner und die Zulassungsgremien immer noch vor erhebliche Rechtsprobleme. Dies gilt insbesondere für die Frage, wie niedergelassene Ärzte ihre Zulassung an ein MVZ abgeben können, wenn sie ihre Tätigkeit in eigener Praxis aufgeben, oder sich und ihre Zulassung in ein MVZ einbringen. Der folgende Beitrag erläutert die zulässigen... |
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| 27.05.2008 |
Mustervertrag: Gesellschafterwechsel in einer ärztlichen BerufsausübungsgemeinschaftAb dem 1.1.07 bestehen durch das Vertragsarztrechtsänderungsgesetz verschiedene Möglichkeiten, die Übernahme bzw. Nachfolge einer ärztlichen Praxis zu |
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| 10.02.2012 |
Versorgungsstrukturgesetz: Änderungen und Neuerungen zu MVZ im SGB VNach vielfältiger Diskussion tritt am 1. Januar 2012 das Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-VStG) in Kraft. Der Autor befasst sich in diesem Beitrag um die darin befindlichen Regelungsänderungen und Neuregelungen in Bezug auf medizinische Versorgungszentren (MVZ) zusammen.(Beitrag aus „Arzt- und Medizinrecht kompakt“ -Ausgabe 1/2012-) |
Fachbeitrag
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| 19.12.2011 |
Gesetzgebung: Das Versorgungsstrukturgesetz aus BeratersichtDie Verabschiedung des Versorgungsstrukturgesetzes (VStG), das zum 1.1.12 inkraft treten soll, ist auf Anfang Dezember verschoben worden. Trotzdem sind bereits einige Neuregelungen abzusehen, aus denen sich für die Berater im Gesundheitswesen neue Beratungsfelder eröffnen werden. Teilweise ist Umdenken gefordert. Dieser Artikel schließt die geplanten Änderungen ein, die bis zum 11.11.11 in der Diskussion waren. (Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ -Ausgabe 12/2011-) |
Fachbeitrag
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| 01.01.2005 |
Gesundheitsreform: Umsatzsteuerlicher Blickwinkel beim MVZMit dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) hat der Sozialgesetzgeber zum 1.1.04 einen neuen ärztlichen Leistungserbringer geschaffen, der sich aller zulässigen Organisationsformen bedienen kann (§ 95 Abs. 1 S. 3 SGB V). Der folgende Beitrag beleuchtet die umsatzsteuerlichen Aspekte, die sich bei der Ausübung einer fachübergreifenden ärztlich geleiteten Einrichtung ergeben. Ausgehend von der Rechtsform eines MVZ – entweder in Form einer Kapital- oder aber einer Personengesellschaft – stellt sich zunächst die Frage, wer Unternehmer im Rahmen einer MVZ-Gestaltung ist. Dem schließt sich die Frage an, zwischen wem gegebenenfalls ein... |
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| 18.08.2008 |
BSG: Notfalldienstpflicht trifft grundsätzlich auch Facharzt für PathologieDas Bundessozialgericht hatte darüber zu entscheiden, ob die Verpflichtung zur Teilnahme am allgemeinen vertragsärztlichen Notfalldienst auch solche Ärzte |
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| 16.10.2008 |
Möglichkeiten zur Fortführung einer Praxis seit 1.1.2007Seit 1.1.2007 gibt es verschiedene Möglichkeiten, einen Nachfolger für die Praxis zuzulassen. Beim klassischen Nachfolgeverfahren schreibt die kassenärztli |
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| 05.07.2010 |
Neue Rechtsprechung im Ärzte- und GesundheitswesenLaut BSG dürfen neu gegründete Vertragsarztpraxen |
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| 01.07.2007 |
Berufsrecht: Krankenhausarzt und gleichzeitig niedergelassener Vertragsarzt: Chance und RisikoMit Inkrafttreten des Vertragsarztrechts-Änderungsgesetzes (VÄndG) zum 1. Januar 2007 gibt es für Krankenhausärzte neue Möglichkeiten, über eine Ermächtigung hinaus an der ambulanten Versorgung der GKV-Patienten teilzunehmen. Grund: Es ist nun zulässig, gleichzeitig als Krankenhausarzt und als niedergelassener Vertragsarzt zu... |
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| 14.04.2011 |
Klinik darf Laborleistungen nicht über MVZ abrechnen Kassenärztliche Vereinigung verweigert Honorar zurechtKrankenhäuser dürfen Laborleistungen nicht in das eigene Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) auslagern und diese dann ambulant abrechnen. Das hat das Soz |
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