| 11.11.2011 |
Kooperationen: Vorsicht vor dem Gewinnpooling in der PraxisgemeinschaftObwohl eine Praxisgemeinschaft aus eigenständigen getrennten Praxen besteht, die lediglich organisatorisch verbunden sind, entspricht es oft dem Wunsch der |
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| 26.01.2010 |
Vertragsgestaltung: Fünf wichtige vertragliche Regelungsbereiche einer Zahnarzt-GemeinschaftspraxisDer Beitrag behandelt typische Fehler bei der Abfassung von zahnärztlichen Kooperationsverträgen und gibt Tipps, was der Vertrag unbedingt enthalten sollte. Dabei beschränken sich die Ausführungen auf die Gemeinschaftspraxis als praktisch bedeutsamsten Anwendungsbereich der in § 33 Abs. 2 Zahnärzte-ZV genannten Berufsausübungsgemeinschaft. (Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ [Ausgabe 1/2010]) |
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| 25.06.2010 |
Die überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft: Kooperationsmodell mit ZukunftAn der steigenden Anzahl von ärztlichen Kooperationsgemeinschaften und dem modifizierten Wettbewerbsumfeld lässt sich erkennen, dass zukünftig Großpraxen den Markt im Gesundheitswesen beherrschen werden. Wegen dieser Prognose befürchten etliche Inhaber von Arztpraxen, dass mit dem Eingehen von gemeinschaftlichen Verpflichtungen selbstgewählte Strukturen aufgegeben und übermäßige Kompromisse mit dem neuen Partner geschlossen werden müssen. Hinsichtlich dieser Bedenken bietet insbesondere die überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft (BAG) attraktive Vorzüge gegenüber anderen Kooperationsformen. Ein überörtliches Kooperationsverhältnis |
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| 28.05.2010 |
Wirtschaftsberatung: Die überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft: Kooperationsmodell mit ZukunftAn der steigenden Anzahl von ärztlichen Kooperationsgemeinschaften und dem modifizierten Wettbewerbsumfeld lässt sich erkennen, dass zukünftig Großpraxen den Markt im Gesundheitswesen beherrschen werden. Wegen dieser Prognose befürchten etliche Inhaber von Arztpraxen, dass mit dem Eingehen von gemeinschaftlichen Verpflichtungen selbstgewählte Strukturen aufgegeben und übermäßige Kompromisse mit dem neuen Partner geschlossen werden müssen. Hinsichtlich dieser Bedenken bietet insbesondere die überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft (BAG) attraktive Vorzüge gegenüber anderen Kooperationsformen. Ein überörtliches Kooperationsverhältnis |
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| 21.11.2011 |
Kooperationen: Vorsicht vor dem Gewinnpooling in der PraxisgemeinschaftObwohl eine Praxisgemeinschaft aus eigenständigen getrennten Praxen besteht, die lediglich organisatorisch verbunden sind, entspricht es oft dem Wunsch der |
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| 09.06.2008 |
Realteilung – Auseinandergehen kann viel Steuern kostenNicht nur bei der Bildung von ärztlichen Kooperationen ist aus steuerlicher Sicht darauf zu achten, dass keine stille Reserven zu versteuern sind. |
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| 01.12.2007 |
Mustervertrag: Vereinbarung einer integrierten Versorgung gemäß § 140 b SGBVInhaltsverzeichnis Präambel §1 Vertragsgegenstand und Aufgabenverteilung §2 Ziele des Vertrages §3 Integrierte Versorgung §4 Teilnahme von Versicherten §5 Teilnahme von Krankenkassen §6 Teilnahme und Ausschluss von Vertragsärzten §7 Leistungen der integrierten Versorgung §8 Vergütung/Fallpauschalen §9 Mengenabrede §10 Finanzierung §11 Abgrenzung zur Regelversorgung §12 Gemeinsamer Ausschuss §13 Anpassung §14 Datenaustausch §15 Beginn, Laufzeit, Kündigung §16 Salvatorische Klausel §17 Schiedsgericht |
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| 23.03.2011 |
Wirtschaftsberatung: Unternehmen ArztpraxisDieses Beitrags-Bundle enthält u.a. Beiträge zu folgenden Themen: Einnahmen- und Honoroptimierung in GKV und PKV, die Praxisqualität steigern, Fallstudie: Sanierung einer Zahnarztpraxis, Fallstudie zum optimalen Zeitpunkt des Praxisverkaufs. Anhand von umfassenden Beispielen, Checklisten und Praxishinweisen wird detailiert auf die einzelnen Themen eingegangen. (Sonderausgabe „Praxis Freiberufler-Beratung“ -2010/2011-) |
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| 01.09.2010 |
Mustervertrag: Erweiterung einer BerufsausübungsgemeinschaftDer Beitrag erläutert ausgewählte Regelungen eines Vertrages über die Erweiterung einer Berufsausübungsgemeinschaft (BAG). Der vollständige Mustervertrag kann im Online-Service heruntergeladen werden. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei den Formulierungen nur um Mustertexte handelt, die an die Besonderheiten des Einzelfalles anzupassen sind. (Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ [Ausgabe 9/2010]) |
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| 01.01.2003 |
Vertragsmuster: Arbeitsvertrag zur Beschäftigung eines AusbildungsassistentenDieser Musterverttrag umfasst Mindestinhalte, die durch § 1 Nachweisgesetz vorgegeben sind. |
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