| 13.03.2009 |
Vertragsärzte in der SteuerfallePraxisinhaber sind mit erheblichen Risiken behaftet Mit dem neuen Vertragsarzt-Rechtsänderungsgesetz (VÄndG) erfolgte gleichzeitig auch eine weitgehende Synchronisation mit dem ärztlichen Berufs- und Vertragsarztrecht (MBO). Das Gesetz selbst bietet für Praxisinhaber und angestellte Ärzte, für die eine eigene Zulassung und ein Budget zur Verfügung stehen, eine sinnvolle wirtschaftliche Gestaltung. Das neue Vertragsarztrecht eröffnet in diesem Zusammenhang viele Möglichkeiten. So können nunmehr niedergelassene Ärzte und Zahnärzte sowohl fachgleiche als auch fachfremde Kollegen anstellen - und das auch noch in unbegrenzter Anzahl. Weiter ist |
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| 12.07.2009 |
Zweigpraxis eines Zahnarztes - Was wird aus der Residenzpflicht?Das Sozialgericht Magdeburg entschied am 01. Juli 2009 gegen die Ermächtigung zur Ausübung einer vertragszahnärztlichen Tätigkeit an einem weiteren Ort in |
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| 01.12.2007 |
Aktuelle Rechtsprechung: Weitere Gerichtsentscheidung zurvertragszahnärztlichen ZweigpraxisIm „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ Nr. 11/2007, S. 3 f., wurde eine Entscheidung des Sozialgerichts (SG) Marburg zur vertragszahnärztlichen Zweigpraxis vorgestellt. Darin ging es um eine der Voraussetzungen zur Genehmigung der Zweigpraxis: die Verbesserung der Versorgung am Ort der Filiale. Inzwischen liegt eine weitere Entscheidung dieses Gerichts vor, die ebenfalls in einem Eilverfahren zur Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes ergangen ist und in der über die zweite wesentliche Voraussetzung bei der Genehmigung von Zweigpraxen zu entscheiden war. (Urteil unter... |
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| 22.07.2010 |
Die Genehmigung der Praxis-FilialeIn der Zulassungsverordnung für Vertragsärzte ist die „Tätigkeit außerhalb des Vertragsarztsitzes“ schon seit Januar 2007 ausdrücklich erlaubt. |
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| 21.10.2011 |
Gesetzgebung: Das neue GKV-Versorgungsstrukturgesetz von A-Z - Alles, was Sie jetzt wissen müssen!Das Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-VSG) wird voraussichtlich am 1. Januar 2012 in Kraft treten. Für den niedergelassenen Arzt in der hausärztlichen Versorgung sind dann einige Regelungen der Reform praxisrelevant und sowohl in der täglichen Praxis als auch bei der langfristigen Planung der beruflichen Tätigkeit zu berücksichtigen. (Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ -Ausgabe 10/2011-) |
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| 01.07.2007 |
Vergütung: Mehr Klarheit für neue Kooperationen durch neuen BundesmantelvertragDas zum 1. Januar 2007 in Kraft getretene Vertragsarztrechts-Änderungsgesetz (VÄndG) eröffnet den niedergelassenen Vertragsärzten viele neue Perspektiven in der Berufsausübung. Viele dieser Neuerungen konnten jedoch bislang nicht umgesetzt werden, da die erforderlichen Ausführungsbestimmungen fehlten. Durch den neuen zum 1. Juli 2007 in Kraft getretenen Bundesmantelvertrag (BMV) sind jetzt die meisten Unklarheiten beseitigt. Wir informieren nachfolgend über die wesentlichen Inhalte des VÄndG und die wichtigsten Änderungen des... |
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| 01.06.2007 |
Kooperationen: Erste Gerichtsentscheidung zur Zulässigkeit einer Zweigpraxis - die KonsequenzenDer Gesetzgeber hat mit dem Vertragsarztrechtsänderungsgesetz (VÄndG) die Genehmigung von Zweigpraxen in § 24 Abs. 3 Ärzte-Zulassungsverordnung geregelt. Mit Wirkung zum 1. Juli 2007 sind die Bundesmantelverträge an das VÄndG angepasst worden (siehe hierzu „BLOPRESS Ärzte-Wirtschaftsdienst“ Nr. 4/2007, S. 6 ff.). Inzwischen liegt die wohl erste sozialgerichtliche Entscheidung zur Genehmigung einer Zweigpraxis nach der neuen Rechtslage vor. Zwar ging es um eine vertragszahnärztliche Zweigpraxis, die Erwägungen des Gerichts gelten jedoch gleichermaßen für die Gründung von vertragsärztlichen... |
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| 04.02.2010 |
Ärzte müssen auch in ihrer Zweigpraxis am Notfalldienst teilnehmenLaut einem kürzlich ergangenen Beschluss des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen im einstweiligen Rechtsschutzverfahren vom 23.12.2009 (Az.: L 11 B 19/09 KA ER) müssen Vertragsärzte auch am Sitz ihrer Zweigpraxis am organisierten Notfalldienst teilnehmen. Die KV Westfalen-Lippe hatte zwei Gynäkologen zum Notfalldienst auch am Ort ihrer Zweigpraxis herangezogen. Sie verwies darauf, dass die Zweigpraxis ebenso wie der Vertragsarztsitz eine ärztliche Niederlassung sei, an der die Verpflichtung zur Teilnahme am organisierten Notfalldienst bestehe. Hiergegen wehrten sich die Gynäkologen. Der... |
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| 01.04.2006 |
Berufsrecht: Vertragsarztrechtsänderungsgesetz: Neue Kooperationsmöglichkeiten für Ärzte ab 2007Die Liberalisierung des Vertragsarztrechts schreitet in Riesenschritten voran: Am 24. Mai 2006 hat das Bundeskabinett den dritten Entwurf des Vertragsarztrechtsänderungsgesetzes (VÄndG) beschlossen, der diverse Änderungen gegenüber dem zweiten Entwurf beinhaltet. Der Gesetzentwurf wurde dem Bundestag und dem Bundesrat zugeleitet und soll im Herbst dieses Jahres beschlossen werden. Das Gesetz soll dann zum 1. Januar 2007 in Kraft treten. Es eröffnet niedergelassenen Ärzten eine Vielzahl von neuen - auch fach- und sogar berufsübergreifenden - ärztlichen Kooperationsmöglichkeiten. Die Eckpfeiler werden nachfolgend... |
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| 01.04.2007 |
Vertragsarztrecht: Der neue Bundesmantelvertrag für Ärzte - Auswirkungen in der PraxisDas Vertragsarztrecht befindet sich bereits seit geraumer Zeit im Umbruch. Besonders das zu Beginn des Jahres in Kraft getretene Vertragsarztrechtsänderungsgesetz (VÄndG) hat viele neue Möglichkeiten eröffnet, aber auch eine Reihe von Anpassungen von untergesetzlichen Normen notwendig gemacht. Insbesondere musste der Bundesmantelvertrag für Ärzte (BMV-Ä) reformiert werden. Dies ist nunmehr zum 1. Juli 2007 geschehen: Damit wird in vielen Punkten der bestehende Schwebezustand, der durch das VÄndG zum Beginn des Jahres geschaffen wurde,... |
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