| 07.07.2010 |
Aufklärungspflicht: Zahnarzt muss nicht für „unvorteilhafte“ Übersendung von Unterlagen einstehenEin Zahnarzt kann nicht dafür verantwortlich gemacht werden, dass er einer Versicherung Behandlungsunterlagen überlässt, aus denen sich ergibt, dass eine B |
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| 17.06.2010 |
Recht: Die wirtschaftliche Aufklärung des Patienten vor der implantologischen BehandlungAufklärungsfragen mögen oft als hindernder und zeitraubender Formalismus angesehen werden. Gleichwohl kommt ihnen sowohl in haftungsrechtlicher als auch in wirtschaftlicher Hinsicht wesentliche Bedeutung zu – vor allem bei Implantatbehandlungen. Nachfolgend geht es ausschließlich um die wirtschaftliche Relevanz ausgesuchter Aspekte bei der Aufklärung über die Kosten einer implantologischen Behandlung. Eine Checkliste zur Vermeidung wesentlicher Fallstricke finden Sie am Ende dieses Beitrages. (Beitrag aus „Praxis Implantologie“ [Ausgabe 6/2010]) |
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| 13.06.2008 |
Aufklärung: Die wirtschaftliche Aufklärung des Patienten – das sollten Sie beachten!Neben der primären Aufgabe des Zahnarztes, über die Diagnose und die geplante Therapie bzw. Therapiealternativen zu informieren, wird die Frage nach der wirtschaftlichen Aufklärungspflicht immer bedeutender. Dieser Beitrag zeigt auf, was Sie hinsichtlich der wirtschaftlichen Aufklärung wissen und beachten sollten. (Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ [Ausgabe 06/2008]) |
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| 31.07.2010 |
Kostenerstattung: Therapieplan zum Sinuslift, Stellungnahme der Versicherung und juristische ArgumenteHäufig gibt es Probleme bei der Erstattung einer Sinusbodenelevation. Die potenziellen Angriffspunkte privater Krankenversicherungen (PKVen) sind vielfältig. In diesem Beitrag unseres Autors Norman Langhoff werden daher ein Beispiel für einen externen Sinuslift und zwei Antwortschreiben der Versicherung dazu abgebildet. In dem anschließenden Musterschreiben werden speziell zu diesem Fall häufig wiederkehrende Begründungsschemata im Zusammenhang mit ablehnenden oder eingeschränkten Kostenübernahmeerklärungen argumentativ aufbereitet, so dass die Praxis dem Patienten effektive Schützenhilfe in der Auseinandersetzung mit seinem Versicherer |
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| 08.09.2009 |
Preisgespräch in der Zahnarztpraxis: Investieren Sie Zeit in die Kostenberatung - es lohnt sich und erspart viel ÄrgerDer Albtraum einer jeden Verwaltungskraft in einer Zahnarztpraxis: Ein Patient bringt den Erstattungsbescheid seiner privaten Krankenversicherung bzw. den Bescheid einer Beihilfestelle. Es gibt Beanstandungen zum ausgestellten Befund- und Behandlungsplan oder zur Rechnung. Ärger und zusätzlicher Aufwand für die Praxis sind oft die Folge. Eine umfassende (zahn-)medizinische Beratung sollte selbstverständlich sein. Bei der Kostenberatung hingegen wird häufig eine Chance vertan, den Behandlungsfall so vorzubereiten, dass aufwendige Auseinandersetzungen mit Patienten und Kostenerstattern ganz oder weitgehend vermieden werden. Dieser Beitrag gibt |
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| 29.11.2007 |
Kostenerstattung: Welche Reaktionsmöglichkeiten gibt es, wenn eine Erstattungszusage verweigert wird?In Zeiten knapper Kassen bemühen sich auch die Kostenerstatter um Einsparmöglichkeiten. Die Zahl der Fälle ist dramatisch angestiegen, in denen bereits im Planungsstadium Einwendungen gegen zahnärztlich empfohlene Behandlungen vorgetragen werden. Eine restriktive Handhabung in der Beurteilung von Heil- und Kostenplänen hat für Kostenerstatter wirtschaftliche Vorteile. In diesen Fällen steht der Patient vor dem Dilemma, auf eigenes erhöhtes Kostenrisiko Behandlungen durchzuführen und sich ggf. auf einen Zivilprozess gegen seine Versicherung einzulassen. Häufig werden Patienten derart verunsichert, dass sie die Behandlung überhaupt nicht oder... |
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| 01.07.2005 |
Aktuelle Rechtsprechung: Amtsgericht Detmold: Kein Verstoß gegenAufklärungspflicht trotz HKP-ÜberschreitungIm Rahmen eines Rechtsstreits zwischen einem Zahnarzt und einem privat versicherten Patienten hat jetzt das Amtsgericht Detmold mit Urteil vom 2. Juni 2005 (Az: 8 C 839/04) die wirtschaftliche Aufklärungspflicht des Zahnarztes bei Erstellung eines Heil- und Kostenplans (HKP) näher... |
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| 05.04.2010 |
Die Berechnung zahnärztlicher Behandlungsplanungen: Das Wichtigste im ÜberblickIn der modernen Zahnmedizin stehen umfangreiche Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. Die Breite des Leistungsspektrums bietet eine Vielzahl von Behandlungsalternativen. Dabei gestalten sich Behandlungsplanungen oft zeitaufwendig und schwierig. Hier stellt sich die Frage: Welche Berechnungsmöglichkeiten stehen für den Aufwand zur Verfügung? Antworten finden Sie in diesem Beitrag.(Beitrag aus „Abrechnung aktuell Zahnärzte“ [Ausgabe 4/2010]) |
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| 01.01.2006 |
Recht: Anfragen von Versicherungen zumBehandlungsfall – Theorie und PraxisImmer häufiger verlangen private Krankenversicherer anlässlich der Einreichung von Heil- und Kostenplänen von ihren Versicherungsnehmern oder den Zahnarztpraxen Auskünfte oder gar die Übersendung von Behandlungsunterlagen „zwecks Prüfung ihrer Leistungspflicht“. Angefordert werden bei umfangreicheren Behandlungen in der Regel: Parodontalstatus, Funktionsanalyse, Röntgenaufnahmen und Modelle. Sind diese Forderungen privater Krankenversicherer berechtigt und wie ist mit ihnen in der täglichen Praxis umzugehen? Der folgende Beitrag erläutert die Rechte und Pflichten der Beteiligten und zeigt auf, wie sich der Zahnarzt verhalten... |
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| 18.10.2008 |
Abrechnung zahntechnischer LeistungenIn jeder Zahnarztpraxis werden zahntechnische Leistungen erbracht, sei es in einem „richtigen“ zahntechnischen Eigenlabor oder im Rahmen des normalen |
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