| 01.03.2008 |
Neue Kennzeichnungspflichten: Gläserne Praxis durch neue Arzt- und Betriebsstättennummern?Das Vertragsarztrechtsänderungsgesetz (VÄndG) hat eine Vielzahl neuer Betätigungsfelder für Vertragsärzte eröffnet. So können Vertragsärzte nunmehr Filialen eröffnen, andere Ärzte anstellen, Vertragsarztsitze „wie ein MVZ“ erwerben, überörtliche Berufs- bzw. Teilberufsausübungsgemeinschaften gründen oder auch zugleich am Krankenhaus arbeiten. Aufgrund der neu gewonnenen Flexibilität bedurfte es jedoch auch einer Anpassung der Abrechnungsmodalitäten. Zum 1. Juli 2008 werden nunmehr - mit leichter, auf Umsetzungsschwierigkeiten zurückzuführender Verspätung - mit den neuen Arzt-, Betriebsstätten- und Nebenbetriebsstättennummern neue... |
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| 01.07.2007 |
Vergütung: Mehr Klarheit für neue Kooperationen durch neuen BundesmantelvertragDas zum 1. Januar 2007 in Kraft getretene Vertragsarztrechts-Änderungsgesetz (VÄndG) eröffnet den niedergelassenen Vertragsärzten viele neue Perspektiven in der Berufsausübung. Viele dieser Neuerungen konnten jedoch bislang nicht umgesetzt werden, da die erforderlichen Ausführungsbestimmungen fehlten. Durch den neuen zum 1. Juli 2007 in Kraft getretenen Bundesmantelvertrag (BMV) sind jetzt die meisten Unklarheiten beseitigt. Wir informieren nachfolgend über die wesentlichen Inhalte des VÄndG und die wichtigsten Änderungen des... |
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| 30.10.2009 |
EBM 2009: So kennzeichnen Ärzte Leistungen im Vertretungsfall mit LANR und BSNRDie arzt- und praxisbezogene Kennzeichnungspflicht erbrachter Leistungen mit lebenslanger Arztnummer (LANR) und Betriebsstättennummer (BSNR) bereitet oft S |
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| 28.11.2007 |
Bundesmantelvertrag: Neue Arztnummern und Betriebsstättennummern erst ab 1. Juli 2008Nach den Bestimmungen des neuen Bundesmantelvertrages sollte eigentlich jeder Arzt zum 1. Januar 2008 eine neue individuelle Arztnummer erhalten, die während seiner gesamten vertragsärztlichen Tätigkeit unverändert bleibt. Weiter war die Zuweisung einer Betriebsstättennummer für die Praxis bzw. von Nebenbetriebsstättennummern für Zweigpraxen und weitere Standorte vorgesehen (wir berichteten in „Abrechnung aktuell“ Nr. 7/2007). Mit diesem System sollen die neuen Möglichkeiten, überörtlich und KV-übergreifend sowie in mehreren Arztpraxen tätig sein zu können, umgesetzt... |
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| 13.03.2009 |
Vertragsärzte in der SteuerfallePraxisinhaber sind mit erheblichen Risiken behaftet Mit dem neuen Vertragsarzt-Rechtsänderungsgesetz (VÄndG) erfolgte gleichzeitig auch eine weitgehende Synchronisation mit dem ärztlichen Berufs- und Vertragsarztrecht (MBO). Das Gesetz selbst bietet für Praxisinhaber und angestellte Ärzte, für die eine eigene Zulassung und ein Budget zur Verfügung stehen, eine sinnvolle wirtschaftliche Gestaltung. Das neue Vertragsarztrecht eröffnet in diesem Zusammenhang viele Möglichkeiten. So können nunmehr niedergelassene Ärzte und Zahnärzte sowohl fachgleiche als auch fachfremde Kollegen anstellen - und das auch noch in unbegrenzter Anzahl. Weiter ist |
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| 02.06.2007 |
EBM 2000plus: Vergütungsreform ab 2008 – eine BestandsaufnahmeZum 1. Januar 2009 wird es eine regionale Gebührenordnung in Euro geben. Die Vergütung der ärztlichen Leistungen erfolgt im Rahmen arztbezogener Regelleistungsvolumina.... |
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| 30.06.2008 |
Betriebsstättennummernrichtlinie - Droht das Sterben der Gemeinschaftspraxen?Mit Wirkung zum 01.07.2008 wird die Richtlinie der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zur Vergabe der Arzt- und Betriebsstättennummern in der Praxis dergestalt angewendet, dass jede Arztpraxis eine Betriebsstättennummer und alle Ärzte eine so genannte lebenslange Arztnummer erhalten haben. Damit einher geht die Kennzeichnungspflicht der Leistungen durch denjenigen Arzt, der die Leistung erbracht hat. Zumindest bei... |
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| 23.03.2011 |
Wirtschaftsberatung: Unternehmen ArztpraxisDieses Beitrags-Bundle enthält u.a. Beiträge zu folgenden Themen: Einnahmen- und Honoroptimierung in GKV und PKV, die Praxisqualität steigern, Fallstudie: Sanierung einer Zahnarztpraxis, Fallstudie zum optimalen Zeitpunkt des Praxisverkaufs. Anhand von umfassenden Beispielen, Checklisten und Praxishinweisen wird detailiert auf die einzelnen Themen eingegangen. (Sonderausgabe „Praxis Freiberufler-Beratung“ -2010/2011-) |
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| 18.03.2009 |
Honorarreform 2009: Sonderprobleme bei Fallwertzuschlägen in fachgleichen GemeinschaftspraxenProbleme bei den Fallwertzuschlägen kann es in Gemeinschaftspraxen geben, in denen nicht alle Partner für diejenigen Fallwertzuschläge, für die eine KV-Genehmigung erforderlich ist, eine Genehmigung haben. Die Fallwertzuschläge werden nämlich nur den Ärzten gewährt, die eine entsprechende Genehmigung von der KV haben. Worauf zu achten ist, zeigt dieser Beitrag. (Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ [Ausgabe 3/2009]) |
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| 01.04.2007 |
Vertragsarztrecht: Der neue Bundesmantelvertrag für Ärzte - Auswirkungen in der PraxisDas Vertragsarztrecht befindet sich bereits seit geraumer Zeit im Umbruch. Besonders das zu Beginn des Jahres in Kraft getretene Vertragsarztrechtsänderungsgesetz (VÄndG) hat viele neue Möglichkeiten eröffnet, aber auch eine Reihe von Anpassungen von untergesetzlichen Normen notwendig gemacht. Insbesondere musste der Bundesmantelvertrag für Ärzte (BMV-Ä) reformiert werden. Dies ist nunmehr zum 1. Juli 2007 geschehen: Damit wird in vielen Punkten der bestehende Schwebezustand, der durch das VÄndG zum Beginn des Jahres geschaffen wurde,... |
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