| 01.01.2007 |
Praxisorganisation: Termin- und Aufgabenplaner - So versäumen Sie keine Termine und Fristen mehrViele Systeme sind bereits auf dem Markt. Was der Termin- und Aufgabenplaner, den wir Ihnen hier vorstellen, mit anderen gemeinsam hat, ist das konsequente Aufschreiben. Im Unterschied zu anderen Systemen jedoch schreiben wir nicht nur auf, was mit Terminen zu tun hat, sondern konsequent alles, was zu erledigen ist. Denn solange all der Kleinkram in Ihrem Kopf schwirrt, ist Ihre Konzentration eingeschränkt und Sie vergessen einiges. In diesem Beitrag werden die Grundsätze beim Termin- und Aufgabenplaner dargestellt und die Abwicklung im täglichen Praxisleben dargestellt. |
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| 01.12.2006 |
Praxismarketing: Praxisstrategie 2007: Planen Sie jetzt für das neue Jahr!Das Jahr 2006 ist fast zu Ende. Alle stecken im Stress der Vorweihnachtszeit: Schnell noch Zahnersatz eingliedern, schnell noch jedes Bonusheft stempeln ... . Sind dann endlich die Feiertage da, fragt man sich: Was wird 2007 kommen? Welche Auswirkungen wird die Gesundheitsreform haben? Werden meine Patienten treu bleiben? Wird meine Praxis sich gut... |
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| 01.05.2005 |
Musterfall: Erfolgsplanung in der ArztpraxisAuch gute Mediziner kommen heute nicht umhin, sich mit betriebswirtschaftlichen Fragen rund um die Arztpraxis auseinander zu setzen. Gründe hierfür sind zum einen die immer schwieriger werdenden Bedingungen auf Grund der Gesundheitsreformen, aber auch die steigenden Anforderungen der Banken an den Nachweis der Wirtschaftlichkeit der ärztlichen Tätigkeit. Insbesondere wenn es um die Vergabe von Fremdkapital geht, sei es in Form der Gewährung neuer Kredite oder der Verlängerung bestehender Finanzmittel, müssen sich auch Ärzte den Erfordernissen von Basel II beugen und ihrem Kreditinstitut die gewünschten Informationen zur Verfügung... |
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| 01.09.2007 |
Fortbildung: So können Sie Ihre Fortbildung planen und das Erlernte zielgerichtet einsetzen!Der Fortbildungsmarkt in der Zahnmedizin ist unüberschaubar geworden. Gab es früher neben den KZVen und Zahnärztekammern nur einige wenige private Fortbildungsinstitute, so ist deren Zahl inzwischen stark angestiegen. Selbst für das kleinste Dentallabor gehört ein Fortbildungsprogramm zum Serviceangebot. Die Teilnehmer können die Qualität der angebotenen Veranstaltungen selten vorher prüfen. Ob eine Veranstaltung den Erwartungen standhält, stellt sich erst nachher heraus. Häufig werden Teilnehmer auch durch blumige Ankündigungen in eine kostenlose Veranstaltung gelockt, die sich dann aber nur als platte Werbeveranstaltung... |
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| 01.02.2007 |
Apothekenmarketing: Werbung: Mit Budgets erfolgreich seinMarketing bewegt sich zwischen zwei ökonomischen Extremen: Für die einen ist und bleibt Marketing ein Fremdwort und beschränkt sich im Wesentlichen auf Kundenzeitungen und Zugaben. Andere Apotheker dagegen geben für Werbung teilweise sogar über fünf Prozent von ihrem Umsatz aus. Interessanterweise können beide Standpunkte ihre Berechtigung haben – das Marketing-Optimum liegt nicht unbedingt in der „goldenen... |
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| 05.04.2009 |
Praxisorganisation: IGeL anbieten - Wie sag ich`s dem Patienten?Mittlerweile erreicht das Volumen verkaufter Individueller Gesundheitsleistungen (IGeL) - ohne zahnärztliche Leistungen - eine Summe von mehr als einer |
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| 03.11.2008 |
Qualitätsmanagement: Fragen stellen und nicht verhören - Die Durchführung eines internen AuditsZiel eines internen Audits ist es, Ihre praxiseigenen Qualitätsmanagement (QM)-Ziele hinsichtlich ihrer Wirksamkeit zu überprüfen. Dabei geht es in erster Linie darum, das QM-Handbuch durchzugehen und zu überprüfen, ob Soll- und Ist-Zustand übereinstimmen. In diesem Beitrag erläutert Ihnen die Autorin die Durchführung des internen Audits und gibt Ihnen Regeln an die Hand, die allen Beteiligten das Vorgehen erleichtern werden. (Beitrag aus „Praxisteam professionell Ärzte“ [Ausgabe 10/2008]) |
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| 01.07.2007 |
Personalentwicklung: Mitarbeitergespräche in der Zahnarztpraxis– der oft unterschätzte ErfolgsfaktorIn der Industrie sind Mitarbeitergespräche gang und gäbe. Dabei treffen sich Vorgesetzter und Mitarbeiter in regelmäßigen Abständen, um zu besprechen, wie es im Unternehmen weitergehen soll und wie die Leistungsfähigkeit des Mitarbeiters einzuschätzen ist. Mitarbeitergespräche dienen ebenfalls dazu, Aufgaben und Kompetenzen an das Personal zu übertragen oder Vereinbarungen über den Besuch von Fortbildungen zu treffen. Dass solche Mitarbeitergespräche – richtig durchgeführt – auch in der Zahnarztpraxis nachhaltig zum Praxiserfolg beitragen können, ist vielen Zahnärzten nicht... |
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| 01.01.2007 |
Praxisorganisation: Termin- und Aufgabenplaner: So versäumen Sie keine Termine und Fristen mehrWer kennt das nicht – Sie kommen am Morgen in die Praxis und haben fünf kleine Dinge zu erledigen: Hauptschalter einschalten, Rollläden hochziehen, Rechner hochfahren, Frau Meier anrufen, weil sich ihr Termin verschiebt, und die Auszubildende in die Apotheke schicken, weil das H2O2 zur Neige geht… Als „multitasking-fähige“ Frau brauchen Sie für diese Erledigungen natürlich keinen... |
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| 01.06.2006 |
Praxisorganisation: Urlaub: Haben Sie an alles gedacht?Der Sommer naht und damit die Urlaubszeit. Sicher steht der Termin für den Praxisurlaub schon fest und wurde mit dem Fremdlabor abgestimmt! Doch wie sieht es mit den weiteren Vorbereitungen aus? Um Überraschungen zu vermeiden, sollten Sie eine Checkliste zur Urlaubsvorbereitung erstellen. Die Mühe lohnt sich, denn sie hat einen großen Vorteil: Sie kann vor jedem Praxisurlaub erneut verwendet werden, erleichtert die Organisation und spart viel Zeit. Selbstverständlich sollten Sie die Checkliste für Ihre Praxiszwecke individuell... |
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