| 13.03.2009 |
Vertragsärzte in der SteuerfallePraxisinhaber sind mit erheblichen Risiken behaftet Mit dem neuen Vertragsarzt-Rechtsänderungsgesetz (VÄndG) erfolgte gleichzeitig auch eine weitgehende Synchronisation mit dem ärztlichen Berufs- und Vertragsarztrecht (MBO). Das Gesetz selbst bietet für Praxisinhaber und angestellte Ärzte, für die eine eigene Zulassung und ein Budget zur Verfügung stehen, eine sinnvolle wirtschaftliche Gestaltung. Das neue Vertragsarztrecht eröffnet in diesem Zusammenhang viele Möglichkeiten. So können nunmehr niedergelassene Ärzte und Zahnärzte sowohl fachgleiche als auch fachfremde Kollegen anstellen - und das auch noch in unbegrenzter Anzahl. Weiter ist |
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| 01.02.2007 |
GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz: Gesundheitsreform 2007: Die wichtigsten Änderungen für Ärzte im ÜberblickAm 16. Februar 2007 hat der Deutsche Bundesrat seine Zustimmung zum Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-WSG) erteilt. Mit der Überwindung dieser letzten parlamentarischen Hürde wird die Gesundheitsreform wie geplant in weiten Teilen zum 1. April 2007 in Kraft treten. Der Schwerpunkt der Neuregelungen liegt in einer grundlegenden Umgestaltung der Finanzierungs- und Organisationsstruktur des Gesundheitssystems, die Änderungen des GKV-WSG betreffen jedoch in Randbereichen oder mittelbar auch ärztliche Leistungserbringer. Dieser Beitrag stellt wesentliche Neuerungen für Vertragsärzte in ihren... |
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| 01.04.2007 |
GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz, Teil 1: Gesundheitsreform 2007: Die wichtigsten Änderungen für Chefärzte im ÜberblickAm 1. April 2007 ist die Gesundheitsreform in Kraft getreten. Der Schwerpunkt der Neuregelungen im „Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung“ (GKV-WSG) liegt in einer grundlegenden Umgestaltung der Finanzierungs- und Organisationsstruktur des Gesundheitssystems. Die Änderungen des GKV-WSG betreffen jedoch in Randbereichen oder mittelbar auch ärztliche Leistungserbringer. Dieser Beitrag stellt die wesentlichen Neuerungen dar, die für Chefärzte von Bedeutung... |
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| 26.11.2009 |
Honorarreform 2009: Rückblick 2009 – Ausblick 2010Die mit Spannung erwarteten Abrechnungsergebnisse des Quartals 1/2009, des ersten Quartals der großen Honorarreform, liegen inzwischen vor. Um es gleich vorwegzunehmen: Die von vielen Ärzten befürchteten erheblichen Honorareinbrüche sind überwiegend ausgeblieben. Nach ersten Schätzungen der KBV sind die Honorare aller Ärzte bundesweit im Vergleich zum Vorjahresquartal 1/2008 sogar deutlicher gestiegen als ursprünglich geschätzt, nämlich um etwa 7,8 %. Allerdings gibt es Unterschiede zwischen den KVen, den einzelnen Arztgruppen und innerhalb der Arztgruppen. In diesem Beitrag geht es um das Ergebnis sowie um den Ausblick 2010. (Beitrag aus |
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| 17.07.2011 |
Gesetzgebung: Die Reform der Bedarfsplanung durch das Versorgungsgesetz und die ÄrzteberatungDerzeit wird das Versorgungsgesetz diskutiert. Es soll zum 1.1.12 in Kraft treten. Neben Maßnahmen zur Steigerung der Attraktivität des Medizinstudiums und zur Flexibilisierung der ärztlichen Berufsausübung soll auch die Bedarfsplanung weiterentwickelt werden. Der Beitrag geht daher nach einem Überblick über das System der Bedarfsplanung auf die Reformmaßnahmen ein und zeigt die Konsequenzen für Arzt und Berater auf.(Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ -Ausgabe 7/2011-) |
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| 28.11.2008 |
Honorarreform 2009: Weitere Änderungen beschlossen - Auswirkungen auf die VergütungDer Beschluss des Erweiterten Bewertungsausschusses vom 28. August 2008 zu den Eckpunkten der Honorarreform 2009 ist noch keine acht Wochen alt – und |
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| 01.03.2007 |
Gesundheitsreform: GKV-Reform: Das kommt auf Vertragsärzte zuDer Bundesrat hat am 16. Februar 2007 dem vom Bundestag am 2. Februar 2007 beschlossenen Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-WSG) zugestimmt. Damit ist der Weg frei für das Inkrafttreten der Gesundheitsreform zum 1. April 2007. Die für Vertragsärzte wesentlichen Bestimmungen dieses Gesetzes fassen wir nachfolgend... |
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| 10.01.2009 |
Honorarreform 2009: Regelleistungsvolumina - Die neuen Budgets für ÄrzteHonorarreform 2009: Berechnung der Regelleistungsvolumina (RLV) anhand von repräsentativen Beispiel-Fällen, aktuelle Fallwerte, Besonderheiten |
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| 14.05.2009 |
Honorarreform 2009: RLV-Änderungen beschlossen - Das kommt spätestens ab dem 1. Juli auf Sie zu!Der Bewertungsausschuss hat am 20. April 2009 diverse Änderungen an den Beschlüssen zur Berechnung und Anpassung der arzt- und praxisbezogenen Regelleistungsvolumen beschlossen. Die Änderungen treten grundsätzlich erst zum 1. Juli 2009 in Kraft. Diejenigen KVen, die ihren Ärzten das RLV für das Quartal 2/2009 unter Vorbehalt zugewiesen haben, können die Änderungen im Einvernehmen mit den Krankenkassen auch schon mit Wirkung zum 1. April 2009 in Kraft setzen. Der Autor informiert nachfolgend über die für Hausärzte sowie Kinder- und Jugendärzte relevanten Details dieser Änderungen. (Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ [Ausgabe 5/2009]) |
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| 01.08.2006 |
Gebührenreform: Neues Honorarkonzept ab 2007?Es kommt Bewegung in die Honorarreform. Die Politik ist vor dem Eindruck anhaltender Proteste der niedergelassenen Ärzte zu dem Ergebnis gekommen, dass das derzeitige Vergütungssystem mit seiner Einzelleistungsabrechnung, Punktwerten und Budgets abgelöst werden muss. Wir informieren nachfolgend über den aktuellen Stand der Diskussion und die wesentlichen... |
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