| 22.11.2007 |
IWW-Kongress „Praxis Ärzteberatung“: Der Gesundheitsmarkt bleibt für Berater ein WachstumsmarktAm 9.3.07 fand der IWW-Kongress zum Thema „Praxis Ärzteberatung“ statt. Prof. Dr. Günter Neubauer, der die Veranstaltung souverän moderierte, eröffnete |
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| 01.06.2006 |
Vertragsarztrechtsänderungsgesetz: Die überörtliche Gemeinschaftspraxis und die TeilberufsausübungsgemeinschaftAm 27. Oktober 2006 hat der Deutsche Bundestag mit großer Mehrheit das „Vertragsarztrechtsänderungsgesetz“ (VÄndG) beschlossen. Das Gesetz wird zum 1. Januar 2007 in Kraft treten. Es dient in erster Linie der Umsetzung der neuen berufsrechtlichen Möglichkeiten nach Änderung der Berufsordnungen in das geltende Vertragsarztrecht und führt somit zu einer erheblichen Flexibilisierung und Liberalisierung der Regelungen zur Berufsausübung. Erklärtes Ziel des Gesetzes ist es, die vertragsärztliche Berufsausübung effizienter und damit wettbewerbsfähiger zu... |
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| 15.04.2008 |
IGeL in der Dermatologie - für Einsteiger, Etablierte und UnentschlosseneFür die Bereitschaft des Dermatologen, zukünftig sein Angebotsspektrum über die Erstattung der GKV hinaus zu entwickeln, sind Marktprognosen, strategische Positionierung, das Portfolio, die betriebswirtschaftliche Einbindung in Praxisabläufe, Kosten-/Nutzenbewertung, Ergebnisrechnung, Patienteninformation und Patientenberatung, das Praxismarketing sowie steuerliche Aspekte von besonderer Bedeutung. Diese Themen werden in dem Leitfaden ausführlich dargestellt. |
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| 01.09.2007 |
Kooperationen: Die überörtliche Teilgemeinschaftspraxis: Steuerliche Aspekte und ProblemeDie Änderungen des Vertrags(zahn)arztrechts eröffnen eine Reihe von Kooperationsmöglichkeiten, da die verschiedenen neuen Optionen sogar miteinander kombiniert werden können. So kann zum Beispiel die Bildung einer Praxisfiliale mit der Anstellungsoption insoweit verknüpft werden, als ein Zahnarzt im Filialbetrieb angestellt wird. Eine weitere Kombination ist die überörtliche Teilgemeinschaftspraxis, bei der sich zwei oder mehr Zahnärzte standortübergreifend nur für einen Teil der zahnärztlichen Tätigkeit (zum Beispiel der Implantologie) zusammenschließen. Dieser Beitrag stellt Ihnen wesentliche steuerliche Aspekte und Fallen dieser... |
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| 30.04.2008 |
Trends und Strategien in der ÄrzteberatungDer Schwerpunkt des diesjährigen IWW-Kongresses lag auf den sich rasant wandelnden Rahmenbedingungen für die ärztliche Berufsausübung. Auf der |
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| 01.03.2007 |
Steuergestaltung: Steuerliche Fallstricke des neuenVertragsarztrechtsBei aller Freude über die Möglichkeiten des neuen Vertragsarztrechts, die in den Ausgaben 9 bis 12/2006 des „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ bereits ausführlich vorgestellt wurden, darf bei den vielen rechtlichen Fragen auch das Steuerrecht nicht unbeachtet bleiben. Hier drohen echte Fallstricke. Sinnvollen berufs- und arztrechtlichen Neuregelungen werden durch die Steuergesetze mitunter Grenzen gesetzt, die durch die richtige Gestaltung überwunden werden müssen. Der folgende Beitrag macht auf die wesentlichen Fallstricke aufmerksam und zeigt Lösungsoptionen... |
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| 03.09.2008 |
Angestellte Ärzte in der ambulanten VersorgungDie Möglichkeit als angestellter Arzt tätig zu sein gab es bisher bis auf Weiterbildungsassistenten, Dauerassistenten, Entlastungs- und Sicherstellungsassi |
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| 01.01.2006 |
Gesundheitsreform: Bei Einzel- und Gemeinschaftspraxenwächst der ExpansionsdruckMit dem Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Modernisierungsgesetz/GMG) wollte der Gesetzgeber u.a. bereichsübergreifende, interdisziplinäre Versorgung aus einer Hand anbieten und damit die bestehenden Versorgungsstrukturen weiterentwickeln. Im Mittelpunkt dieser Maßnahmen standen sowohl die Einführung der Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) als auch die Fortentwicklung der integrierten Versorgung. Insbesondere durch die MVZ wird ein sich weiterhin verschärfender Wettbewerb zwischen den niedergelassenen Ärzten untereinander um die Aufteilung der Vergütung ausgelöst. Vor diesem Hintergrund erläutert der... |
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| 25.04.2010 |
Arztrecht: Bei Schein-Gemeinschaftspraxen drohen nachträgliche Honorarkürzungen!Die gemeinsame und freie Berufsausübung ist intern tatsächlich umzusetzen - sonst kann es auch bei genehmigten Gemeinschaftspraxen nachträgliche Honorarkürzungen geben. Dies sollte für alle Gemeinschaftspraxen mit Juniorpartnern Anlass sein, ihren Gesellschaftsvertrag und die eigene Zusammenarbeit auf den Prüfstand zu stellen. In diesem Beitrag zeigt der Autor, wo die Fallstricke liegen.(Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ [Ausgabe 4/2010]) |
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| 12.06.2008 |
Das beschlossene Vertragsarztrecht - Startschuß für Kooperationen in 2007Mit Gesetzesbeschluß des Bundestages (27.10.2006, BT-Drs. 16/2474) wird das neue Vertragsarztrecht am 1.1.2007 nun in Kraft treten. |
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