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08.09.2009

Preisgespräch in der Zahnarztpraxis: Investieren Sie Zeit in die Kostenberatung - es lohnt sich und erspart viel Ärger

Der Albtraum einer jeden Verwaltungskraft in einer Zahnarztpraxis: Ein Patient bringt den Erstattungsbescheid seiner privaten Krankenversicherung bzw. den Bescheid einer Beihilfestelle. Es gibt Beanstandungen zum ausgestellten Befund- und Behandlungsplan oder zur Rechnung. Ärger und zusätzlicher Aufwand für die Praxis sind oft die Folge. Eine umfassende (zahn-)medizinische Beratung sollte selbstverständlich sein. Bei der Kostenberatung hingegen wird häufig eine Chance vertan, den Behandlungsfall so vorzubereiten, dass aufwendige Auseinandersetzungen mit Patienten und Kostenerstattern ganz oder weitgehend vermieden werden. Dieser Beitrag gibt

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01.10.2005

Recht: Erstattungsprobleme bei implantologischen Leistungen – das sollten Sie wissen!

Im Rahmen der restaurativen Zahnheilkunde erfährt die Implantologie und die Möglichkeit der Versorgung mit festsitzendem Zahnersatz angesichts des medizinischen Fortschritts zunehmende Bedeutung und Verbreitung. Medizinisch vozugswürdige Indikationen für Implantate sind insbesondere bei Einzelzahnkronen, aber auch bei Kieferkamm-Atrophien gegeben. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl individuell unterschiedlicher Indikationen für...

03.06.2008

Kostenerstattung: Besondere Erstattungsausschlüsse nach den aktuellen Beihilfevorschriften des Bundes

Im Praxis­alltag kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen mit Beihilfeversicherten, weil die Beihilfestelle die Rechnung nicht bzw. nicht

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19.11.2009

Privatliquidation: Der Teufel steckt im Detail - Praktisches Wissen zum allgemeinen Teil der GOZ - Paragraf 1

Es ist jedem bekannt, dass der allgemeine Teil der GOZ die maßgeblichen Grundlagen und Vorgaben der zahnärztlichen Abrechnung beinhaltet. Allerdings steckt der Teufel auch hier im Detail, sodass in der täglichen Praxis immer noch viele Fehler im Umgang mit diesen Regelungen zu beobachten sind. Damit Sie den allgemeinen Teil in den wesentlichen Punkten bis in die Feinheiten beherrschen, stellt Ihnen der Autor mit diesem Beitrag die zentralen Regelungen mit ihren Konsequenzen für die Abrechnung vor. (Beitrag aus „Privatliquidation aktuell“ [Ausgabe 11/2009])

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13.03.2009

Vertragsärzte in der Steuerfalle

Praxisinhaber sind mit erheblichen Risiken behaftet Mit dem neuen Vertragsarzt-Rechtsänderungsgesetz (VÄndG) erfolgte gleichzeitig auch eine weitgehende Synchronisation mit dem ärztlichen Berufs- und Vertragsarztrecht (MBO). Das Gesetz selbst bietet für Praxisinhaber und angestellte Ärzte, für die eine eigene Zulassung und ein Budget zur Verfügung stehen, eine sinnvolle wirtschaftliche Gestaltung. Das neue Vertragsarztrecht eröffnet in diesem Zusammenhang viele Möglichkeiten. So können nunmehr niedergelassene Ärzte und Zahnärzte sowohl fachgleiche als auch fachfremde Kollegen anstellen - und das auch noch in unbegrenzter Anzahl. Weiter ist

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01.01.2006

Recht: Anfragen von Versicherungen zumBehandlungsfall – Theorie und Praxis

Immer häufiger verlangen private Krankenversicherer anlässlich der Einreichung von Heil- und Kostenplänen von ihren Versicherungsnehmern oder den Zahnarztpraxen Auskünfte oder gar die Übersendung von Behandlungsunterlagen „zwecks Prüfung ihrer Leistungspflicht“. Angefordert werden bei umfangreicheren Behandlungen in der Regel: Parodontalstatus, Funktionsanalyse, Röntgenaufnahmen und Modelle. Sind diese Forderungen privater Krankenversicherer berechtigt und wie ist mit ihnen in der täglichen Praxis umzugehen? Der folgende Beitrag erläutert die Rechte und Pflichten der Beteiligten und zeigt auf, wie sich der Zahnarzt verhalten...

01.03.2006

Aktuelle Rechtsprechung: Behauptung einer notwendigenNachbehandlung berührt das Honorar nicht

Hält ein Patient der Honorarforderung des Zahnarztes entgegen, wegen unzureichender oder fehlerhafter Behandlung sei eine Nachbehandlung erforderlich, die weitere Kosten verursache, so muss der Patient die Erforderlichkeit der Nachbehandlung und die Absicht zur Nachbehandlung nachweisen. Kann er dies nicht, darf der Patient keine voraussichtlichen Mehrkosten der Nachbehandlung gegen die Honorarforderung aufrechnen. Dies hat das Oberlandesgericht (OLG) München mit Beschluss vom 1. Fe­bruar 2006 (Az: 1 U 4756/05) zu Gunsten eines Zahnarztes...

01.07.2007

Gewährleistung: Zahnarzt ist bei fehlerhafter Leistung zur Nachbesserung berechtigt

Mit Urteil vom 28. Februar 2007, Az: 7 U 224/06 (Abruf-Nr. 072085 ) hat das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe entschieden, dass ein Zahnarzt im Falle einer fehlerhaften zahntechnischen Versorgung zur regelmäßigen Nachbesserung berechtigt und der von ihm behandelte Patient verpflichtet ist, die Nachbesserung zu dulden und an ihr mitzuwirken. Andernfalls kann der Patient keinen Schadensersatz...

27.11.2009

Das neue Erbrecht 2010

Erben, Vererben und Verschenken 2010 Erben ist schöner als sterben Die tägliche Praxis zeigt immer wieder, dass ein gar nicht so kleiner Anteil der Bevölkerung wegen nicht oder nicht rechtzeitig in Anspruch genommener Fachberatung seine ver-mögensmässige Situation im Hinblick auf den Todesfall entweder gar nicht oder nur sehr unzureichend geregelt hat. Des Öfteren werden dann beim Nachlassgericht Privattesta-mente geöffnet, die formunwirksam sind. Auch wenn die gesetzlich vorgeschrieben Form eingehalten ist, führt manchmal der nicht fachgerecht niedergeschriebene Inhalt zu großen Auslegungs- und damit automatisch zu Folgeproblemen. Zudem

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12.01.2010

Behandlungsfehler bei mangelnder Mitwirkung eines Patienten

Die mangelnde Mitwirkung (non-compliance)

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