| 12.01.2009 |
Aktuelle Rechtsprechung: BSG-Urteil zur Weitergabe von Daten an private Abrechnungsstellen gilt nicht für PrivatliquidationMit einer Entscheidung vom 10. Dezember 2008 hat das Bundessozialgericht die Einschaltung privater Abrechnungsstellen bei Krankenhausbehandlungen im Berei |
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| 16.04.2009 |
Keine Abrechnung über private DienstleistungsunternehmenAbrechnungen vertragsärztlicher Leistungen über externe Abrechnungsstellen sind nicht zu erstatten. So entschied das Bundessozialgericht mit Urteil vom 10. |
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| 06.11.2010 |
Privatliquidation: Sichern Sie sich bei Weitergabe von Daten an eine Verrechnungsstelle beim Patienten abViele Zahnärzte lassen Liquidationen für Behandlungen von Privatpatienten von privatärztlichen Verrechnungsstellen erstellen. Geben Patienten vor einer Beh |
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| 16.05.2008 |
Bonitätsauskünfte und Inkasso für Ärzte und ZahnärzteImmer mehr Ärzte klagen über verspätete oder ausbleibende Geldeingänge von Selbstzahlern. Der Zeitaufwand des Personals wird immer größer. |
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| 01.03.2007 |
Recht: Patient will in Raten zahlen – was tun?Dem liquidierenden Zahnarzt steht es grundsätzlich frei, einem Patienten auf dessen Bitte hin die Bezahlung der Rechnung in Teilbeträgen zu gestatten. Eine Verpflichtung, sich auf Raten- oder Teilzahlungen einzulassen, besteht allerdings weder bei GKV- noch bei Privatpatienten. Nach dem bürgerlichen Recht bzw. der GOZ ist die Vergütung des Zahnarztes grundsätzlich in voller Höhe mit der Erbringung der Leistung und der Rechnungsstellung zur Zahlung... |
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| 01.07.2006 |
Konkrete Praxisfälle: So sichert sich ein Akademiker beim Start ins Berufsleben optimal abDie finanzielle Absicherung der Gegenwart und die Altersvorsorge werden beim Start ins Berufsleben oft vernachlässigt. Wie wichtig sie aber ist, zeigt der folgende... |
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| 18.09.2009 |
Weitergabe von Patientendaten an Abrechnungsstellen für GKV-Versicherte erlaubtDie Weitergabe von Patientendaten an private Abrechnungsstellen ist nun auch für Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung erlaubt. Eine aktuelle |
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| 18.01.2011 |
Vergütung: Liquidationsrecht oder Beteiligung - was ist für den Chefarzt günstiger?Im Zuge von Vertragsverhandlungen stellt sich für Chefärzte regelmäßig die Frage, ob dem Liquidationsrecht oder einer Beteiligungsberechtigung der Vorzug zu geben ist. Diese Frage betrifft nicht nur den Abschluss von neuen Chefarztverträgen; vielmehr sind auch Tendenzen festzustellen, dass Arbeitgeber in laufenden Beschäftigungsverhältnissen Modifikationen wünschen. Solchen Wünschen muss der Chefarzt dann zwar nicht entsprechen - er kann es aber. Dies kann sich auch lohnen, denn so manche der angebotenen Modifikationen können ihn durchaus besserstellen. (Beitrag aus „Chefärzte Brief“ -Ausgabe 1/2011-) |
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| 01.08.2007 |
Betriebsprüfung: Beruflich oder privat? So ordnen SieAusgaben prüfungssicherFragen zum Ablauf einer Betriebsprüfung werden regelmäßig an die Redaktion von „Praxisführung professionell“ herangetragen. Besonders häufig bestehen Unsicherheiten in Bezug auf die Abgrenzung zwischen Praxis- und... |
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| 20.08.2009 |
Forderungsmanagement im Gesundheitswesen: Ärztliche VerrechnungsstellenÄrztliche Verrechnungsstellen sind immer dann der richtige Partner, wenn es darauf an-kommt, sich der administrativen Tätigkeit im Rechnungs- und Mahnwesen |
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