| 05.11.2009 |
Regelleistungsvolumen: Umwandlung einer Gemeinschaftspraxis in eine Praxisgemeinschaft - lohnt sich das?Die Vergütung der vertragsärztlichen Leistungen wird seit dem 1. Januar 2009 maßgeblich von den Regelleistungsvolumina (RLV) geprägt. Gerade die in Gemeinschaftspraxis tätigen Ärzte mussten auf weitere Entwicklungen reagieren, nachdem die Vorgaben für die Berechnung der RLV mit Beginn des Quartals III/2009 geändert wurden. Viele der in Gemeinschaftspraxis tätigen Ärzte stellen sich die Frage, ob sich durch eine Umwandlung in eine Praxisgemeinschaft mehr Honorar erzielen lässt. In diesem Beitrag wird das Für und Wider einer solchen Umwandlung erörtert. (Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ [Ausgabe 11/2009]) |
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| 10.09.2009 |
Kassenabrechnung: Der Arztfall - Bedeutung für Gemeinschaftspraxen und Praxen mit angestellten ÄrztenDer Begriff des Behandlungsfalles als „die gesamte von derselben Arztpraxis innerhalb desselben Kalendervierteljahres an demselben Versicherten ambulant zu |
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| 09.12.2009 |
RLV: Aufstockung ist möglichAuch nach der Honorarreform und der Einführung des Regelleistungsvolumens (RLV) müssen (junge) Praxen in der Aufbauphase sowie unterdurchschnittlich abrechnende Arztpraxen zumindest den durchschnittlichen Umsatz der Arztgruppe erreichen können. Dies hat jüngst das Sozialgericht (SG) Marburg im Rahmen eines einstweiligen Verfügungsverfahrens zugunsten einer radiologischen Gemeinschaftspraxis mit Vorhaltung von CT und MRT entschieden, die seit dem 1.1.2008 an der vertragsärztlichen Versorgung teilnimmt, da der Honorarverteilungsvertrag (HVV) der KV Hessen diesbezüglich eine Regelungslücke aufweist (SG... |
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| 23.03.2010 |
Honorar: Teilnahme an Hausarztverträgen - eine sinnvolle Reaktion auf sinkende Fallwerte?Die mit der Honorarreform des Jahres 2009 eingeführte Vergütung der vertragsärztlichen Leistungen auf der Grundlage der Regelleistungsvolumina (RLV) geht inzwischen in das fünfte Quartal. Die Zuweisung der RLV für das Quartal I/2010 ermöglicht eine erste Einschätzung der Auswirkungen der Honorarreform durch einen Vergleich mit einem Vorjahresquartal, in dem die Honorierung ebenfalls auf der Grundlage von RLV erfolgte. Ein solcher Vergleich zeigt: In nahezu allen KV Bezirken sind die zur Berechnung der RLV zugrunde gelegten Fallwerte deutlich gesunken. Mehr dazu in diesem Beitag. (Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ [Ausgabe 3/2010]) |
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| 06.06.2010 |
Honorarreform: Praxisbesonderheiten - Was ändert sich zum 1. Juli 2010?Bis zum 30. Juni 2010 ist festgelegt, dass ein Arzt eine Änderung (Erhöhung) seines Regelleistungsvolumens (RLV) beantragen kann, wenn aus einer Praxisbeso |
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| 06.06.2010 |
Honorarreform: Praxisbesonderheiten - Was ändert sich zum 1. Juli 2010?Bis zum 30. Juni 2010 ist festgelegt, dass ein Arzt eine Änderung (Erhöhung) seines Regelleistungsvolumens (RLV) beantragen kann, wenn aus einer Praxisbeso |
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| 12.10.2009 |
Regelleistungsvolumen (RLV) 2010 - was bleibt, was wird sich ändern?Zumindest für das erste Quartal 2010 wird es praktisch keine Änderungen an der Systematik der Regelleistungsvolumina (RLV) geben. Dies hat der Bewertungsau |
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| 18.03.2009 |
Honorarreform 2009: Sonderprobleme bei Fallwertzuschlägen in fachgleichen GemeinschaftspraxenProbleme bei den Fallwertzuschlägen kann es in Gemeinschaftspraxen geben, in denen nicht alle Partner für diejenigen Fallwertzuschläge, für die eine KV-Genehmigung erforderlich ist, eine Genehmigung haben. Die Fallwertzuschläge werden nämlich nur den Ärzten gewährt, die eine entsprechende Genehmigung von der KV haben. Worauf zu achten ist, zeigt dieser Beitrag. (Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ [Ausgabe 3/2009]) |
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| 22.11.2010 |
Honoraroptimierung GKV: Schlummernde Honorarpotenziale ausschöpfenKonvergenzregelung, Regelleistungsvolumen, Selektivverträge, qualitätsgebundene Zusatzvolumina sind nur ein paar der Begriffe, die man kennen muss, um verborgene Honorarreserven zu erschließen. Die Autorin erläutert in diesem Beitrag, wie durch geschicktes Ausnutzen der bestehenden Möglichkeiten, das Honorarvolumen aus der GKV gesteigert werden kann. (Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ [Ausgabe 11/2010]) |
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| 28.02.2011 |
Honorarrecht: Grad der Kooperation entscheidet ab Juli 2011 über die Höhe des RLV-ZuschlagsDer Bewertungsausschuss (BewA) hat am 22. Dezember 2010 beschlossen, dass ab dem Quartal III/2011 die Höhe des Zuschlags für Berufsausübungsgemeinschaften (BAG) maßgeblich vom Grad der Kooperation abhängen soll. Die Änderungen betreffen vor allem überörtliche fachgleiche BAG sowie alle fachübergreifenden BAG bzw. MVZ. (Beitrag aus „Arzt- und Medizinrecht kompakt“ -Ausgabe 2/2011-) |
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