| 17.10.2009 |
Aktuelles Fallbeispiel: Überbrückende Antikoagulation vor und nach einer Leistenbruch-OpOral antikoagulierte Patienten werden vor chirurgischen Eingriffen, aber auch bei anderen immobilisierenden Erkrankungen meist auf die besser kontrollierbare Antikoagulation mit niedermolekularem Heparin (NMH) umgestellt. Für die überbrückende Antikoagulation, das sogenannte „Bridging“, gibt es einfache Regeln, die das individuelle Thrombose-Risiko der Patienten berücksichtigen und den Aufwand für Patienten, Chirurgen, Internisten und Hausärzte überschaubar halten. Das „Bridging“ wird häufig von Hausärzten begonnen und wegen der immer kürzeren Liegezeiten postoperativ bzw. wegen der zunehmenden ambulanten operativen Eingriffe auch ambulant |
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| 12.11.2011 |
Kassenabrechnung: Die Tücken bei der Abrechnung zu präoperativen Untersuchungen und postoperativen BehandlungenBei der Abrechnung präoperativer Untersuchungen und postoperativer Behandlungen sind eine Reihe von Vorgaben zu beachten. Ob die erbrachten Leistungen nach den Nrn. 31010 bis 31013 (präoperativ) oder 31600 (postoperativ) EBM – und damit außerhalb der Regelleistungsvolumen (RLV) und qualifikationsangebundenen Zusatzvolumen (QZV) – abgerechnet werden können, hängt von vielen Faktoren ab. Der folgende Beitrag stellt daher die Abrechnungsmodalitäten für prä-/postoperative Leistungen dar.(Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ -Ausgabe 11/2011-) |
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| 20.08.2009 |
Schweinegrippe - Neue EBM-Nrn. für PCR- und SchnelltestDie Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband haben vereinbart, wie die Diagnostik in konkreten Verdachtsfällen auf die neue Influ |
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| 01.04.2006 |
EBM 2000plus: Abrechnung präoperativer Untersuchungen und postoperativer BehandlungenMit dem EBM 2000plus wurde eine weitgehend neue Systematik für die Abrechnung ambulanter und belegärztlicher Operationen eingeführt. Im Einzelnen werden... |
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| 09.04.2010 |
Fallbeispiel: Patientin mit Übergewicht - Therapie und AbrechnungDie spezielle Behandlung übergewichtiger oder gar adipöser Patienten gehört zu den Standards in Hausarztpraxen. Welche Besonderheiten der Privat- und der Kassenabrechnung bei einer adipösen Patientin zu beachten sind, erfahren Sie in dem in diesem Beitrag aufgeführten Fallbeispiel.(Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ [Ausgabe 4/2010]) |
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| 11.06.2010 |
Fallbeispiel: Die präoperative Untersuchung im PraxisalltagImmer häufiger werden operative Eingriffe im ambulanten Sektor durchgeführt. Dieser Leistungsbereich (Kapitel 31 des EBM) scheint für viele Hausärzte zunächst irrelevant. Doch die Leistungspositionen dieses Kapitels werden nicht nur außerhalb des Regelleistungsvolumens, sondern auch komplett außerhalb der morbiditätsorientierten Gesamtvergütung (MGV) vergütet. Damit werden sie für Hausärzte interessant. Grundsätzlich ist festzuhalten, dass Leistungen des Kapitels 31 ausschließlich für ambulante Operationen nach § 115 b SGB V bzw. für Voruntersuchungen und Nachsorge gelten.(Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ [Ausgabe 6/2010]) |
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| 01.04.2007 |
EBM 2000plus: Problemfeld extrabudgetäre Vergütung vor und nach ambulanten OperationenSeit dem 1. Januar 2007 müssen gemäß der Bundesschiedsamtsentscheidung vom August 2006 ambulante Operationen und die dazu gehörenden Begleitleistungen extrabudgetär mit festen Punktwerten vergütet werden. Diese Neuregelung ist für Hausärzte relevant, wenn sie im Zusammenhang mit ambulanten Operationen ärztliche Leistungen erbringen (vergl. Ausgabe 1/2007, S. 1 f.). Zahlreiche Anfragen bei der Redaktion zeigen allerdings, dass noch verbreitet Unsicherheit besteht, welche Begleitleistungen wie abzurechnen und zu kennzeichnen sind, um die extrabudgetäre Vergütung sicherzustellen.... |
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| 30.09.2009 |
IGeL: Was Vertragsärzte beim Abrechnen wissen solltenWünscht der Patient IGeL-Leistungen, muss er diesen Wunsch vor Beginn der Behandlung schriftlich dokumentieren. Der Vertragsarzt ist im eigenen Interesse g |
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| 30.09.2009 |
IGeL: Was Vertragsärzte beim Abrechnen wissen solltenWünscht der Patient IGeL-Leistungen, muss er diesen Wunsch vor Beginn der Behandlung schriftlich dokumentieren. Der Vertragsarzt ist im eigenen Interesse g |
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| 12.02.2010 |
EBM 2010: Wann dürfen Hausärzte die Konsultationspauschale berechnen?Die Leistungslegende zur Konsultationspauschale (EBM-Nr. 01436) ist komplex und umfangreich. Haus- und Kinderärzte können diese Pauschale in zwei Fallkonst |
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