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01.07.2006

Musterfall: Zur 1-Prozent-Regelung bei derprivaten Nutzung eines Firmenwagens

Am 7.4.06 hat der Bundesrat den vom Bundestag beschlossenen Gesetzesvorlagen „zur steuerlichen Förderung von Wachstum und Beschäftigung“ und „zur Eindämmung missbräuchlicher Steuergestaltungen“ in unveränderter Form zugestimmt. Damit wird rückwirkend zum 1.1.06 die 1-Prozent-Regelung für Fahrzeuge abgeschafft, die sich im gewillkürten Betriebsvermögen befinden. Betroffen von dieser Gesetzesänderung sind vor allem Freiberufler. Dieser Musterfall behandelt die Frage, wie ein Nachweis erfolgen soll, dass ein Fahrzeug zu mehr als 50 v.H. betrieblich genutzt oder überhaupt nicht privat genutzt...

01.03.2006

Kfz-Kosten: Lohnt sich der Betriebs-Pkw noch?

Ein Apotheker kann bei der Gewinnermittlung durch Betriebsvermögensvergleich so genanntes gewillkürtes Betriebsvermögen bilden. Dies konnte bisher zu einer beachtlichen steuerlichen Entlastung insbesondere bei einem gemischt genutzten Pkw führen. Ab 2006 soll dieses Steuersparmodell jedoch nur noch für Betriebs-Pkw im notwendigen Betriebsvermögen gelten. Der folgende Beitrag erläutert die Konsequenzen dieser geplanten...

15.10.2009

Steuerliche Regelungen der privaten PKW-Nutzung für Angehörige der pflegenden Berufe

Gerade im Bereich der ambulante Gesundheits- und Krankenpflege ist man oft darauf angewiesen, Dienstfahrten und Vor-Ort-Besuche mit dem PKW durchzuführen.

01.03.2006

Kfz-Kosten in der physiotherapeutischen Praxis: In diesen Fällen fahren Sie mit derEin-Prozent-­Regelung am besten

Ein Praxis-Pkw, den Sie zu mehr als 50 Prozent beruflich nutzen, gehört zwangsläufig zum notwendigen Betriebsvermögen. Sie haben dann kein Wahlrecht – beispielsweise zum gewillkürten Betriebsvermögen zu optieren (siehe Teil 1 der Kfz-Serie, Ausgabe 2/2006, S. 9 [Grafik]). Den Privatanteil an den Kfz-Kosten können Sie in diesem Fall immer nach der so genannten Ein-Prozent-Regelung schätzen. Der private Nutzungsanteil entspricht dabei im Durchschnitt 30 bis 40 Prozent der gesamten...

01.01.2006

Kfz-Kosten: Lohnt sich der Praxis-Pkw noch?

Ein Arzt kann bei der Gewinnermittlung durch Einnahmen-Überschussrechnung so genanntes gewillkürtes Betriebsvermögen bilden, wenn der betriebliche Nutzungsanteil eines privat und betrieblich genutzten Wirtschaftsgutes zwischen 10 und 50 Prozent ausmacht. Dies konnte in den Jahren 2004 und 2005 zu einer beachtlichen steuerlichen Entlastung insbesondere bei einem gemischt genutzten Pkw führen. Ab 2006 soll dieses Steuersparmodell jedoch nur noch für Betriebs-Pkw im notwendigen Betriebsvermögen gelten. Der folgende Beitrag erläutert die Konsequenzen der geplanten...

01.05.2006

Praxis-Pkw: Aktuelle Leitlinien des Finanzministeriums zu den Änderungen beim Praxis-Pkw

Mit dem Gesetz zur Eindämmung missbräuchlicher Steuergestaltungen vom 28. April 2006 wurde die pauschale Ermittlung der privaten Nutzung von betrieblichen Kraftfahrzeugen mit Hilfe der Ein-Prozent-Regelung stark eingeschränkt. Denn rückwirkend ab dem 1. Januar 2006 ist die für Ärzte oftmals günstige Ein-Prozent-Regelung nur noch anwendbar, wenn das betreffende Kraftfahrzeug zu mehr als 50 Prozent betrieblich genutzt wird. Die Neuregelung und deren Konsequenzen für den Arzt wurde in Ausgabe 1/2006, S. 8 ff. bereits erläutert. In einem aktuellen Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 7. Juli 2006 (Az: IV B 2 - S 2177) werden nunmehr...

01.09.2006

Praxis-Pkw: Aktuelle Leitlinien des Finanzministeriums zu den Änderungen beim Praxis-PKW

Mit dem Gesetz zur Eindämmung missbräuchlicher Steuergestaltungen vom 28. April 2006 wurde die pauschale Ermittlung der privaten Nutzung von betrieblichen Kraftfahrzeugen mit Hilfe der Ein-Prozent-Regelung stark eingeschränkt. Denn rückwirkend ab dem 1. Januar 2006 ist die für Zahnärzte oftmals günstige Ein-Prozent-Regelung nur noch anwendbar, wenn das betreffende Kraftfahrzeug zu mehr als 50 Prozent betrieblich genutzt wird. Die Neuregelung und deren Konsequenzen für den Zahnarzt wurde im „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ Nr. 1/2006, S. 4 ff. bereits erläutert. In einem aktuellen Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 7. Juli 2006 (Az: IV...

01.05.2006

Niedersächsisches Finanzgericht: Verbot zur Privatnutzung im Sozietätsvertrag lässt 1-Prozent-Regelung beim Pkw unberührt

Nach der Entscheidung des Niedersächsischen FG vom 1.3.06 (2 K 53/03, Abruf-Nr. 060956 ) ist die 1-Prozent-Regelung auch dann anzuwenden, wenn die Privatnutzung der von einer Sozietät an ihre Gesellschafter gestellten Fahrzeuge im Gesellschaftsvertrag untersagt wird. Soll die 1-Prozent-Regelung vermieden werden, scheint bei überwiegend betrieblich genutzten Fahrzeugen die Führung eines Fahrtenbuchs empfehlenswert, vor allem dann, wenn eine private Mitnutzung des Fahrzeugs nicht von vornherein ausgeschlossen werden...

27.11.2007

Niedersächsisches Finanzgericht: Verbot zur Privatnutzung im Sozietätsvertrag lässt 1-Prozent-Regelung beim Pkw unberühr

Nach der Entscheidung des Niedersächsischen FG vom 1.3.06 (2 K 53/03) ist die 1-Prozent-Regelung auch dann anzuwenden, wenn die Privatnutzung der von

01.08.2006

Gesetzgebung: Die aktuellen Steueränderungen 2006/2007

Der Gesetzgeber hat in den vergangenen Wochen eine Reihe von Steueränderungen beschlossen oder auf den Weg gebracht. Der folgende Beitrag fasst die wichtigsten Änderungen aus Sicht des Physiotherapeuten als Unternehmer bzw. Privatperson...

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