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01.07.2008

Konkreter Praxisfall: Weichen richtig stellen - Altersvorsorgeplanung für die Altersgruppe „50plus“

Die Beratungspraxis zeigt, dass ab Anfang 50 der richtige Zeitpunkt ist, die finanziellen Weichenstellungen für den Ruhestand zu überprüfen. Versorgungslücken können dann noch geschlossen und Vermögensanlagen auf die Zeit nach dem aktiven Erwerbsleben vorbereitet werden. Erfahren Sie am Beispiel eines selbstständigen Steuerberaters, wie er sein Vermögen im Hinblick auf den nahenden Ruhestand richtig strukturiert und dabei steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten ausschöpft. (Beitrag aus „Vermögensbildung professionell“ [Ausgabe 07/2008])

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01.01.2008

Konkreter Praxisfall: Vermögen langfristig strategisch gewichten

Manch ein Anleger glaubt, langfristig strategisch gut aufgestellt zu sein, weil er sich heute schon ausgiebig mit der Abgeltungsteuer auseinandergesetzt und sein Vermögen darauf ausgerichtet hat. Doch der Schein trügt. Erfahren Sie am Beispiel eines Steuerberaters, welche Überlegungen er anstellen muss, damit das Vermögen richtig gewichtet und im Alter ausreichend Kapital vorhanden ist.

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01.07.2005

Altersversorgung: Rentenversicherung und Investmentfondsim Vergleich

Ein Arzt, der einen gewissen Lebensstandard gewohnt ist, wird mit einer Durchschnittsrente des Versorgungswerkes von etwa 2.200 EUR kaum auskommen. Jedoch wird zu Zeiten der Erwerbstätigkeit das Problem der Absicherung der eigenen Altersvorsorge vielfach verdrängt. Erst zu Ruhestandsbeginn, wenn auf Grund der Veräußerung der Arztpraxis Entscheidungen über die Anlage der zufließenden Liquidität zu treffen sind, rückt dies in das Bewusstsein der Betroffenen. Regelmäßig konsultieren Mandanten dann ihren Steuerberater. In den Blickpunkt des Interesses drängen hierbei die Wertpapieranlage in Form von Investmentfonds sowie die private...

06.06.2010

Konkreter Praxisfall: Wie Mittfünfziger ihre Sparziele erreichen und ihr Kapital richtig anlegen

Mitte 50 stellen sich viele „Leistungsträger“ die Frage: Bin ich im Rahmen meines Vermögensaufbaus richtig aufgestellt, um meine Planungen fürs Alter realisieren zu können? Erfahren Sie in diesem Beitrag am Beispiel eines angestellten Geschäftsführers, wie Mittfünfziger ihre Alterssparziele erreichen und ihr Kapital aktuell richtig anlegen.(Beitrag aus „Vermögensbildung professionell“ [Ausgabe 6/2010])

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05.11.2008

Finanzkrise: Zehn wichtige Punkte – Worauf Anleger in der jetzigen Situation besonders achten sollten

Im aktuellen Marktumfeld sind zu den offensichtlichen und bekannten Risiken von Kapitalanlagen weitere hinzugekommen. Anleger sollten daher die in diesem Beitrag genannten zehn Punkte beachten. (Beitrag aus „Vermögensbildung professionell“ [Ausgabe 11/2008])

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01.08.2005

Musterfall: Altersvorsorge eines Freiberuflers mit Familie

Sinkende gesetzliche Renten zwingen zum Handeln. Niedrige Renditen erschweren die Kapitalbildung. Steuerlich geförderte Altersvorsorge- Modelle sind kompliziert und oft nicht ausreichend bekannt. Vor dieser Situation stehen viele, die „für das Alter“ vorsorgen und keine Versorgungslücke entstehen lassen wollen. Sie wissen, dass sie dringend etwas tun müssen. Aber was und wie? Unser Musterfall hilft auch Ihnen...

02.10.2009

Portfolio-Optimierung: Ganzheitliche Vermögensbetrachtung führt zu neuer Anlagestrategie

Der Aktienmarkt hat sich, gemessen an seinem Tief im März 2009, Mitte August 2009 um 50 Prozent erhöht. Unternehmensanleihen guter Bonität haben zweistellige Gewinne eingefahren. Der „Risikoappetit“ globaler Investoren steigt. Erste Ökonomen sprechen vom Ende der Krise, man scheint zur Normalität überzugehen. Doch wie kann der Anleger sein Portfolio entsprechend optimieren? In diesem Beitrag zeigt der Autor am Fall eines Geschäftsführers, wie das gelingt. (Beitrag aus „Vermögensbildung professionell“ [Ausgabe 10/2009])

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03.05.2008

Konkreter Praxisfall: Sollen Anleger Lebensversicherungen kündigen und den Erlös alternativ investieren?

Sind Lebensversicherungen die richtige Wahl für die Altersvorsorge? Macht es Sinn, sich davon zu lösen und das Geld alternativ in andere Anlagen zu investieren? Diese Frage stellen Anleger ihren Steuerberatern und Vermittlern immer wieder. Eine pauschale Antwort auf die Frage gibt es nicht. Es kommt wie immer auf den Einzelfall an. In diesem Beitrag erfahren Sie am Beispiel einer Akademikerin, welche Überlegungen anzustellen sind, um eine Entscheidung treffen zu können. (Beitrag aus „Vermögensbildung professionell“ [Ausgabe 05/2008])

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04.03.2008

Strategie: Wie können Anleger an fallenden Märkten partizipieren?

Kreditklemme, Bankenkrise, schwacher Dollar und reduziertes Wirtschaftswachstum lassen den Aktienmarkt, der uns einige Jahre mit satten Wertsteigerungen verwöhnt hat, unattraktiver werden. Für den Privatanleger bieten sich unterschiedliche Möglichkeiten, von fallenden Märkten zu profitieren. Es gilt der Grundsatz: Ein hoher Hebel ist mit einem geringen Kapitaleinsatz, hohem Risiko und häufig hoher Komplexität des Instruments verbunden. Einzelheiten hierzu im folgenden Beitrag. (Beitrag aus „Vermögensbildung professionell“ [Ausgabe 03/2008])

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06.04.2009

Konkreter Praxisfall: Gewinn durch vorzeitigen Ausstieg aus dem Versorgungswerk

Die ärztlichen Versorgungswerke bieten bei vergleichbarem Beitrag ein wesentlich höheres Versorgungsniveau als die gesetzliche Rentenversicherung. Und trotzdem kann es sich lohnen, die Rente aus dem Versorgungswerk zum frühestmöglichen Zeitpunkt in Anspruch zu nehmen, ohne die aktive Tätigkeit zu beenden. Warum das so ist und wie sich ein vorzeitiger Abruf der Rente und eine alternative Anlage der gesparten Beiträge für Freiberufler rentiert, erfahren Sie in diesem Beitrag. (Beitrag aus „Vermögensbildung professionell“ [Ausgabe 4/2009])

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