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01.02.2007

Praxisentwicklung: Crash-Kurs Praxissteuerung – Lektion 3: Die kurzfristige Erfolgsrechnung, Teil 2

Mit dem ersten Teil dieser Lektion in der letzten Ausgabe wurde die inhaltliche Struktur und der Aufbau einer betriebswirtschaft­lichen Erfolgsrechnung für eine Zahnarztpraxis als Jahresrechnung vorgestellt. Damit besteht eine saubere und unverzerrte Basis für betriebswirtschaftlich korrekte interne und externe Praxisvergleiche und zum Beispiel die korrekte Ermittlung des Kostenstundensatzes. In dieser Lektion wird die zeitliche Struktur der Erfolgsrechnung so verändert, dass sie zu einem Baustein im Frühwarnsystem wird. Verursachungsgerechte Erfolgsinformationen sind nämlich unterjährig und zeitnah erforderlich, um bezogen auf die...

02.03.2011

BWA und Kennzahlen für die Beratungspraxis

Obwohl Zahnärzte traditionell mehr wirtschaftliches Verständnis mitbringen als andere Freiberufler, sind sie i.d.R. Steuerberaterkunden mit breitem Beratungsspektrum. Der Steuerberater kann sich nicht auf die rein steuerlichen Fragen beschränken, sondern muss die (betriebs-)wirtschaftlichen Seiten mit abdecken. Der vorliegende Beitrag geht ausführlich der Frage nach, welche Besonderheiten bei der Beratung dieser Berufsgruppe zu beachten sind. Weiterhin erfahren Sie, welche Quellen brauchbare und für die Beratung unerlässliche Vergleichszahlen der Branche liefern.(Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ [Ausgabe 3/2011])

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01.01.2007

Praxissteuerung: Crash-Kurs Praxissteuerung – Lektion 3: Die kurzfristige Erfolgsrechnung (Teil 1)

Ein zentrales Element der wirksamen Praxissteuerung ist die kurzfristige Erfolgsrechnung (KER) im Sinne der Kosten- und Leistungsrechnung. Hierbei wird der Mitteleinsatz (= Kosten) dem betrieblichen Ertrag (= Leistung) in einem abgegrenzten Zeitraum (= Periode) verursachungsgerecht gegenübergestellt. Diese Rechnung zeigt unterjährig den tatsächlichen betriebswirtschaftlichen Erfolg der Zahnarztpraxis. Zusammen mit der Break-Even-Analyse (siehe Lektion 2 im letzten Heft) ist sie das rechentechnische Kernstück der Rentabilitäts- und Erfolgssteuerung der Unternehmung (Praxis). Diese Lektion stellt Ihnen den Aufbau und die Bedeutung einer KER...

01.03.2007

Praxisentwicklung: Crash-Kurs Praxissteuerung – Lektion 4:Praxisfrühwarnsystem und Frühindikatoren

Da sich Trends häufig hinter intransparenten Abläufen verbergen, werden Entwicklungen nicht selten erst wahrgenommen, wenn sie auf den Bankkonten als Finanzergebnisse sichtbar geworden sind. Erst dann kann die auf der Finanzbuchhaltung basierende BWA ein entsprechendes Signal geben. Die Information kommt für ein Eingreifen also viel zu spät. Insbesondere für Fehlentwicklungen gilt: Je später sie erkannt werden, umso geringer ist die Chance für eine positive Einflussnahme. Wie in der medizinischen Früherkennung stehen auch in der Unternehmensführung Frühindikatoren als Signalgeber zur Verfügung. Frühindikatoren bei der Unternehmensführung...

01.12.2006

Crash-Kurs Praxissteuerung: Crash-Kurs Praxissteuerung - Lektion 2: Die Break-Even-Analyse

Der Erfolg einer Unternehmung (Zahnarztpraxis) wird durch viele Faktoren bestimmt. Was aber ist Erfolg im Sinne der Praxissteuerung und hier im engeren Sinne der operativen Praxissteuerung (zum Begriff siehe Lektion 1 in der letzten Ausgabe). Erfolg ist, wenn ein Unternehmen seine Ziele erreicht. Das wichtigste und gleichzeitig das anspruchsvollste Unternehmensziel ist die langfristige Sicherung der...

28.06.2011

Controlling: Wirtschaftlichkeit - Das A und O für das Überleben einer Arztpraxis

Um dem zunehmenden Wettbewerbsdruck standzuhalten, müssen auch Arztpraxen auf kontinuierliche Planung und effektives Controlling zurückgreifen können. Der Arzt selber wäre mit dieser Aufgabe überfordert. Der Steuerberater jedoch hat das betriebswirtschaftliche Know-how und kennt das Zahlenwerk der Arztpraxis. Mit den Argumenten in diesem Beitrag sollte es dem Berater gelingen, seinen Mandanten von der Notwendigkeit dieser Dienstleistung zu überzeugen. (Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ -Ausgabe 7/2011-)

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01.05.2005

Musterfall: Erfolgsplanung in der Arztpraxis

Auch gute Mediziner kommen heute nicht umhin, sich mit betriebswirtschaftlichen Fragen rund um die Arztpraxis auseinander zu setzen. Gründe hierfür sind zum einen die immer schwieriger werdenden Bedingungen auf Grund der Gesundheitsreformen, aber auch die steigenden Anforderungen der Banken an den Nachweis der Wirtschaftlichkeit der ärztlichen Tätigkeit. Insbesondere wenn es um die Vergabe von Fremdkapital geht, sei es in Form der Gewährung neuer Kredite oder der Verlängerung bestehender Finanzmittel, müssen sich auch Ärzte den Erfordernissen von Basel II beugen und ihrem Kreditinstitut die gewünschten Informationen zur Verfügung...

21.04.2008

Praxisbewertung Auszug / Musterexposé

Auszug aus der fiktiven Darstellung und Bewertung einer Zahnarztpraxis. Interessant für alle Zahnärzte und Ärzte, die sich anhand eines Musters einen konkreteren Einblick in die Gestaltung einer Praxisbewertung verschaffen möchten.

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23.03.2011

Wirtschaftsberatung: Unternehmen Arztpraxis

Dieses Beitrags-Bundle enthält u.a. Beiträge zu folgenden Themen: Einnahmen- und Honoroptimierung in GKV und PKV, die Praxisqualität steigern, Fallstudie: Sanierung einer Zahnarztpraxis, Fallstudie zum optimalen Zeitpunkt des Praxisverkaufs. Anhand von umfassenden Beispielen, Checklisten und Praxishinweisen wird detailiert auf die einzelnen Themen eingegangen. (Sonderausgabe „Praxis Freiberufler-Beratung“ -2010/2011-)

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27.12.2011

Praxisentwicklung: So treffen Sie die richtige Investitionsentscheidung für Ihre Zahnarztpraxis – Die Planung

Der wirtschaftliche Erfolg einer Zahnarztpraxis hängt maßgeblich auch von Investitionen insbesondere im betrieblichen Bereich ab. Dabei ist es besonders wichtig, größere Investitionen gründlich zu planen und deren Wirtschaftlichkeit im Vorfeld zu berechnen. Dieser Beitrag leistet auf der Grundlage eines anschaulichen Praxisfalls konkrete Hilfestellung dabei, die „richtige“ Investitionsentscheidung für Ihre Zahnarztpraxis zu treffen. Am Beispiel des Investitionswunsches einer Zahnärztin werden wir zunächst eine – auf das gesamte Jahr bezogene – Liquiditätsberechnung aufstellen. Im Anschluss daran wird die „Wirtschaftlichkeit der Investition“

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