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178 Einträge gefunden!

01.02.2007

Praxisentwicklung: Crash-Kurs Praxissteuerung – Lektion 3: Die kurzfristige Erfolgsrechnung, Teil 2

Mit dem ersten Teil dieser Lektion in der letzten Ausgabe wurde die inhaltliche Struktur und der Aufbau einer betriebswirtschaft­lichen Erfolgsrechnung für eine Zahnarztpraxis als Jahresrechnung vorgestellt. Damit besteht eine saubere und unverzerrte Basis für betriebswirtschaftlich korrekte interne und externe Praxisvergleiche und zum Beispiel die korrekte Ermittlung des Kostenstundensatzes. In dieser Lektion wird die zeitliche Struktur der Erfolgsrechnung so verändert, dass sie zu einem Baustein im Frühwarnsystem wird. Verursachungsgerechte Erfolgsinformationen sind nämlich unterjährig und zeitnah erforderlich, um bezogen auf die...

01.03.2007

Praxisentwicklung: Crash-Kurs Praxissteuerung – Lektion 4:Praxisfrühwarnsystem und Frühindikatoren

Da sich Trends häufig hinter intransparenten Abläufen verbergen, werden Entwicklungen nicht selten erst wahrgenommen, wenn sie auf den Bankkonten als Finanzergebnisse sichtbar geworden sind. Erst dann kann die auf der Finanzbuchhaltung basierende BWA ein entsprechendes Signal geben. Die Information kommt für ein Eingreifen also viel zu spät. Insbesondere für Fehlentwicklungen gilt: Je später sie erkannt werden, umso geringer ist die Chance für eine positive Einflussnahme. Wie in der medizinischen Früherkennung stehen auch in der Unternehmensführung Frühindikatoren als Signalgeber zur Verfügung. Frühindikatoren bei der Unternehmensführung...

01.12.2006

Crash-Kurs Praxissteuerung: Crash-Kurs Praxissteuerung - Lektion 2: Die Break-Even-Analyse

Der Erfolg einer Unternehmung (Zahnarztpraxis) wird durch viele Faktoren bestimmt. Was aber ist Erfolg im Sinne der Praxissteuerung und hier im engeren Sinne der operativen Praxissteuerung (zum Begriff siehe Lektion 1 in der letzten Ausgabe). Erfolg ist, wenn ein Unternehmen seine Ziele erreicht. Das wichtigste und gleichzeitig das anspruchsvollste Unternehmensziel ist die langfristige Sicherung der...

02.03.2011

BWA und Kennzahlen für die Beratungspraxis

Obwohl Zahnärzte traditionell mehr wirtschaftliches Verständnis mitbringen als andere Freiberufler, sind sie i.d.R. Steuerberaterkunden mit breitem Beratungsspektrum. Der Steuerberater kann sich nicht auf die rein steuerlichen Fragen beschränken, sondern muss die (betriebs-)wirtschaftlichen Seiten mit abdecken. Der vorliegende Beitrag geht ausführlich der Frage nach, welche Besonderheiten bei der Beratung dieser Berufsgruppe zu beachten sind. Weiterhin erfahren Sie, welche Quellen brauchbare und für die Beratung unerlässliche Vergleichszahlen der Branche liefern.(Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ [Ausgabe 3/2011])

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01.01.2007

Praxissteuerung: Crash-Kurs Praxissteuerung – Lektion 3: Die kurzfristige Erfolgsrechnung (Teil 1)

Ein zentrales Element der wirksamen Praxissteuerung ist die kurzfristige Erfolgsrechnung (KER) im Sinne der Kosten- und Leistungsrechnung. Hierbei wird der Mitteleinsatz (= Kosten) dem betrieblichen Ertrag (= Leistung) in einem abgegrenzten Zeitraum (= Periode) verursachungsgerecht gegenübergestellt. Diese Rechnung zeigt unterjährig den tatsächlichen betriebswirtschaftlichen Erfolg der Zahnarztpraxis. Zusammen mit der Break-Even-Analyse (siehe Lektion 2 im letzten Heft) ist sie das rechentechnische Kernstück der Rentabilitäts- und Erfolgssteuerung der Unternehmung (Praxis). Diese Lektion stellt Ihnen den Aufbau und die Bedeutung einer KER...

10.08.2009

Privatliquidation: Die Praxisliquidität mit Logikbäumen erhöhen

Einerseits zählen die meisten Ärzte zu den Besserverdienern. Andererseits klagen viele Ärzte trotz guter Einnahmen über fehlende Liquidität. Vor allem mit Blick auf die Liquiditätsfalle Regelleistungsvolumen sollte der Steuerberater dem Arzt helfen, das Liquiditätsproblem in den Griff zu bekommen. In diesem Beitrag geht der Autor auf die Liquiditätsanalyse zusammen mit der BWA ein und zeigt auf, wie die Facetten der Liquidation und die Zusammenhänge besser zu erkennen sind. (Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ [Ausgabe 8/2009])

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01.08.2006

Praxiscontrolling: Mit der BWA frühzeitig Fehlentwicklungen bei den Praxiskosten erkennen!

Zurzeit wird wieder einmal versucht, unser Gesundheitssystem zu sanieren. Positive Impulse, die Ihre Umsätze sprudeln lassen, sind auch diesmal nicht zu erwarten. Es ist daher notwendig, die wirtschaftliche Entwicklung Ihrer Praxis jederzeit möglichst exakt prognostizieren zu können. Vielfach wird dazu die steuerliche Gewinnermittlung herangezogen. Die Auswertung der Gewinnermittlung hat jedoch einen Nachteil: Der Jahresabschluss wird manchmal erst mit bis zu einem Jahr Verspätung vorgelegt und...

23.03.2011

Wirtschaftsberatung: Unternehmen Arztpraxis

Dieses Beitrags-Bundle enthält u.a. Beiträge zu folgenden Themen: Einnahmen- und Honoroptimierung in GKV und PKV, die Praxisqualität steigern, Fallstudie: Sanierung einer Zahnarztpraxis, Fallstudie zum optimalen Zeitpunkt des Praxisverkaufs. Anhand von umfassenden Beispielen, Checklisten und Praxishinweisen wird detailiert auf die einzelnen Themen eingegangen. (Sonderausgabe „Praxis Freiberufler-Beratung“ -2010/2011-)

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28.06.2011

Controlling: Wirtschaftlichkeit - Das A und O für das Überleben einer Arztpraxis

Um dem zunehmenden Wettbewerbsdruck standzuhalten, müssen auch Arztpraxen auf kontinuierliche Planung und effektives Controlling zurückgreifen können. Der Arzt selber wäre mit dieser Aufgabe überfordert. Der Steuerberater jedoch hat das betriebswirtschaftliche Know-how und kennt das Zahlenwerk der Arztpraxis. Mit den Argumenten in diesem Beitrag sollte es dem Berater gelingen, seinen Mandanten von der Notwendigkeit dieser Dienstleistung zu überzeugen. (Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ -Ausgabe 7/2011-)

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29.07.2008

Existenz-/Praxisgründung: Die zehn wichtigsten Finanzwerte für Klein-/Praxisunternehmer

Neben der Cashflowrechnung sollten Sie ach die wichtigsten Finanzwerte für Ihr Unterneh-men ermitteln, um eine bessere Kontrolle über ihre Geschäftsergebnisse zu bekommen. Denn mit Kennzahlen und Finanzwerten können sowohl wirtschaftliche als auch finanzielle Entwicklungen und Zusammenhänge im Unternehmen über mehrere Jahre hinweg transpa-rent gemacht sowie eine sichere Informationsbasis geschaffen werden. Die meisten Werte können Sie übrigens auch mit Softwareprogrammen errechnen. Sinnvolle Aussagen sind jedoch erst durch eine Gegenüberstellung der Zahlen aus mehreren Jahren möglich. Da manche Kennzahlen und Finanzwerte sowohl

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