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30.09.2009

IGeL: Was Vertragsärzte beim Abrechnen wissen sollten

Wünscht der Patient IGeL-Leistungen, muss er diesen Wunsch vor Beginn der Behandlung schriftlich dokumentieren. Der Vertragsarzt ist im eigenen Interesse g

22.09.2009

Abrechnung: Privat (IGeL) oder Kasse? So lässt sich das klären

Manchmal besteht Unsicherheit darüber, ob eine bestimmte Leistung als IGeL privat berechnet werden darf oder zu Lasten der GKV „auf Chipkarte“ erbracht werden muss. Diese Frage sollte jeder Arzt korrekt beantworten können, denn sonst drohen unangenehme Konsequenzen. In diesem Beitrag hat der Autor die wichtigsten Abgrenzungskriterien zur Frage „IGeL oder Nicht-IGeL?“ erläutert. (Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ [Ausgabe 9/2009])

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01.05.2007

Erfolgreich IGeLn: Passende Leistungen anbieten - richtig abrechnen

Inzwischen ist IGeL ein Thema, das nicht nur in der Fachpresse, sondern auch in der Publikumspresse viel Beachtung findet. Neben den positiven werden aber

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02.11.2007

Selbstzahlerleistungen: Nieren-Check beim Hausarzt – eine sinnvolle und attraktive IGeL!

Dank guter Aufklärung über Funk, Fernsehen und Veröffentlichungen in der Presse wissen die meisten Patienten um die Wichtigkeit intakter Nieren. Trotzdem nimmt die Zahl der an Niereninsuffizienz Erkrankten und der dialysepflichtigen Patienten seit Jahren kontinuierlich zu. Eine der Ursachen dürfte sein, dass viele Patienten trotz der Medieninformationen nicht wissen, dass das Anfangsstadium einer Niereninsuffizienz oft ohne Beschwerden verläuft und nicht nur Risikopatienten (zum Beispiel bei Diabetes mellitus oder Hypertonie) gefährdet sind. Hier kann der Hausarzt Aufklärungsarbeit leisten – und zudem einen Nieren-Check als IGeL...

02.10.2007

Privatliquidation: Gesundheitsuntersuchung – die Spielregeln der Abrechnung

Die Gesundheitsuntersuchung ist eine ureigene hausärztliche Leistung. Sie ist – ganz abgesehen von der präventiven Bedeutung für den Patienten – besonders interessant dadurch, dass sie nur einen relativ eng begrenzten Untersuchungs- und Beratungsumfang erfordert und in vielen Fällen weiteren Klärungsbedarf ergibt, der dann gesondert berechenbare Leistungen hervorruft. Durch die verstärkte Kostenkontrolle auch bei Privatversicherungen und Beihilfen häufen sich jetzt jedoch die Nachfragen von Kostenträgern im Zusammenhang mit der Berechnung von Gesundheitsuntersuchungen bei Privatpatienten. Es lohnt sich daher, sich etwas eingehender mit den...

03.07.2008

Aktuelles Fallbeispiel: Vorsorgeuntersuchung (Check-up) - die Details der Abrechnung

Schwere Erkrankungen können in jedem Lebensalter auftreten. Deshalb ist es wichtig, dass Früherkennungsmaßnahmen von Patienten aller Altersgruppen in Anspruch genommen werden. Dies zu fördern und darüber zu informieren, das ist eine der wichtigsten Aufgaben für Ärzte in der Patientenbetreuung. Als positiver Nebeneffekt ergibt sich für sie, dass die Leistungserbringung bei Präventionsleistungen ungedeckelt erfolgt. In diesem Beitrag werden die Arten der Vorsorgeuntersuchungen vorgestellt sowie anhand eines Beispiels die Diagnose, Behandlung und Abrechnung erläutert. (Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ [Ausgabe 06/2008])

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15.04.2008

IGeL Repetitorium für Dermatologen Fragen aus der Praxis - Antworten für die Praxis

Mit diesem Leitfaden soll den an der IGeL Praxis interessierten Hautärzten mit praxisbezogenen Fragen und Antworten Hilfestellungen beim Einstieg und Ausbau von Selbstzahlerleistungen gegeben werden. Hierbei sind die Themenschwerpunkte: Strategie und Praxismanagement, Abrechnung, Rechtssicherheit, Werbung, Kooperation und Gewerbe sowie Haftungsrecht. Sowohl für die Einsteiger als auch den etablierten IGeL-Praktiker bietet dieser Leitfaden für Dermatologen zahlreiche wichtige Anregungen und hilft bei der Vermeidung von manchen Fallstricken.

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15.04.2008

IGeL in der Dermatologie - für Einsteiger, Etablierte und Unentschlossene

Für die Bereitschaft des Dermatologen, zukünftig sein Angebotsspektrum über die Erstattung der GKV hinaus zu entwickeln, sind Marktprognosen, strategische Positionierung, das Portfolio, die betriebswirtschaftliche Einbindung in Praxisabläufe, Kosten-/Nutzenbewertung, Ergebnisrechnung, Patienteninformation und Patientenberatung, das Praxismarketing sowie steuerliche Aspekte von besonderer Bedeutung. Diese Themen werden in dem Leitfaden ausführlich dargestellt.

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08.10.2011

Individuelle Gesundheitsleistungen: Zehn empfehlenswerte IGeL-Beispiele für Hausärzte

Nach Umfragen erzielen Hausärzte aus ihren IGeL-Angeboten deutlich weniger Umsatzanteile als die Fachärzte der „GOUDA-Gruppe“ (Gynäkologen, Orthopäden, Urologen, Dermatologen, Augenärzte). Dabei haben gerade Hausärzte das größte Spektrum potenzieller IGeL. Hausärzte, die erfolgreich IGeL anbieten, konzentrieren sich besonders auf die Bereiche Früherkennung, Prävention, Sport und Urlaub, alternative Heilverfahren und Atteste. In diesem Beitrag hat der Autor zehn IGeL-Leistungen herausgegriffen und stellen diese in ihrem Kern vor.(Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ -Ausgabe 10/2011-)

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05.02.2010

EBM 2010: Was beim Abrechnen präoperativer Diagnostik wichtig ist

Für die präoperative Diagnostik kann der Vertragsarzt nach EBM abhängig vom Alter des Patienten eine der EBM-Nummern 31010 bis 31013 abrechnen. Diese umfas

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