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Betriebswirtschaft/Praxisbewertung

Praxisbewertung Auszug / Musterexposé

Montag, den 21. April 2008 von Mark Ulrich

Auszug aus der fiktiven Darstellung und Bewertung einer Zahnarztpraxis. Interessant für alle Zahnärzte und Ärzte, die sich anhand eines Musters einen konkreteren Einblick in die Gestaltung einer Praxisbewertung verschaffen möchten....

  • 2 Rezensionen

Praxisführung/Marketing/Strategie

Arbeitsvertrag für Arzthelferinnen / MFA / ZFA

Dienstag, den 24. Juni 2008 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Hier finden Sie einen kompaktes Vertragsmuster eines Arbeitsvertrags für die Anstellung von Arzthelferinnen - ohne Bezugnahme auf den Manteltarifvertrag und den Tarifvertrag zur betrieblichen ...

Aktuelles

Gründung einer überörtlichen Berufsausübungsgemeinschaft (ÜBAG)

Freitag, den 03. April 2009 von Oliver Frielingsdorf

Gründung einer Berufsausübungsgemeinschaft (früher Gründung einer „Gemeinschaftspraxis“) über mehrere Standorte hinweg. Zusammenschluss von Kollegen zu einem Praxisverbund ohne Umzug bzw. Aufgabe der etablierten Praxisstandorte. Die Checkliste gibt eine Übersicht über die Vorteile einer ÜBAG und listet die einzelnen Schritte bis zur Gründung auf....

Steuern/Buchhaltung

Lohnt sich der "Firmenwagen" für den Arzt ? - Richtig gemacht = Steuern gespart!

Donnerstag, den 20. März 2008 von Robert W Vernekohl

Nicht immer spart der "Firmenwagen" Steuern. Wer es sich einfach macht und die 1%-Regelung anwendet, kann in bestimmten Fällen sogar Geld zum Finanzamt tragen. Dabei muss gar kein Fahrtenbuch geführt werden um die Steuervorteile zu optimieren. Wir zeigen Ihnen wie es geht....

  • 1 Rezension

Praxisführung/Marketing/Strategie

Wirtschaftliche Praxisführung - Die richtigen Auswertungen für den Arzt!

Mittwoch, den 27. Februar 2008 von Robert W Vernekohl

Selbständige Ärzte müssen heute genauso rechnen wie andere Unternehmer auch. Häufig sind sie jedoch durch die Alltagsarbeit so ausgelastet, dass für die betriebswirtschaftliche Analyse und Bewertung ihrer Aktivitäten kaum genügend Zeit verbleibt. Wir zeigen auf, welche Informationen Sie unbedingt brauchen....

Recht

Mustervertrag: Praxisübernahmevertrag

Donnerstag, den 06. Dezember 2007 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Inhaltsverzeichnis § 1 Kaufgegenstand § 2 Kaufpreis § 3 Stichtag der Übergabe/Aufschiebende Bedingung § 4 Weiterführung bzw. Verlegung der Praxis § 5 Forderungen und Verbindlichkeiten § 6 Praxisräume § 7 Personal § 8 Eintritt in Verträge des Veräußerers § 9 Patientenkartei § 10 Gewährleistung § 11 Vertragsarztsitz § 12 Berufsunfähigkeit, Tod § 13 Vertragskosten § 14 Schlussbestimmungen ...

Betriebswirtschaft/Praxisbewertung

Berufsausübungsgemeinschaft: Gestaltungsmöglichkeiten durch § 24 UmwStG

Mittwoch, den 08. Juli 2009 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Der Beitrag betrachtet unterschiedliche Gestaltungsmodelle für die Aufnahme eines Arztes in eine Praxis unter steuerlichen und unter Liquiditätsgesichtspunkten. Zunächst wird ein beispielgebender Fall beschrieben. Im Anschluss daran werden die Gestaltungsmöglichkeiten im Vergleich zur Gesamtplanrechtsprechung erörtert. Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ Im Einzelnen: - Zahlung des Kaufpreises in das Privatvermögen - Kaufpreis als Verbindlichkeit im Gesellschaftsvermögen - Zahlung des Kaufpreises ins Gesellschaftskapital und Entnahme - Vor-Überentnahme des Alt-Praxisinhabers und Zahlung in das Gesellschaftsvermögen - Gewinnvorabmodell - Überlassungsmodell - Nullbeteiligungsgesellschaft [Ausgabe 7/2009]...

Betriebswirtschaft/Praxisbewertung

Mustervertrag: Errichtung einer Berufsausübungsgemeinschaft

Sonntag, den 30. Mai 2010 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Dieser Beitrag erläutert die wichtigsten Regelungen zur Errichtung einer Berufsausübungsgemeinschaft (BAG). Entsprechend dem zugrunde liegenden Sachverhalt bestand bereits eine BAG, die durch die Aufnahme eines weiteren Gesellschafters erweitert werden soll. Aber: Das Muster soll nur Anregungen und beispielhafte Formulierungen geben. Im Einzelfall sind immer Anpassungen und weitere Detailregelungen erforderlich.(Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ [Ausgabe 6/2010])...

Betriebswirtschaft/Praxisbewertung

Mustergutachten zur Bewertung einer medizinischen Einzelpraxis

Samstag, den 07. März 2009 von Peter Knief

Mustergutachten nach den Wirtschaftsprüferstandards ( IdW S1) 3 Jahre Vergangenheitsanalyse, 3 Jahre Planung mit neuen EBM-Werten ab 1.1.2009, Ermittlung ...

  • 1 Rezension

Aktuelles

Honorarreform 2009: Checkliste zur Kontrolle des RLV-Bescheides – darauf müssen Sie achten!

Freitag, den 16. Januar 2009 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Die Berechnungen der RLV sind sehr komplex und mussten unter erheblichem Zeitdruck durchgeführt werden. Dabei sind Fehler bei den Berechnungen und der Zuordnung nicht auszuschließen. In diesem Beitrag erläutert der Autor, worauf Sie bei der Prüfung des Zuweisungsbescheides für Ihr RLV achten sollten. (Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ [Ausgabe 1/2009])...

Aktuelles

Vertragsärzte in der Steuerfalle

Freitag, den 13. März 2009 von Dietmar Kern

Praxisinhaber sind mit erheblichen Risiken behaftet Mit dem neuen Vertragsarzt-Rechtsänderungsgesetz (VÄndG) erfolgte gleichzeitig auch eine weitgehende Synchronisation mit dem ärztlichen Berufs- und Vertragsarztrecht (MBO). Das Gesetz selbst bietet für Praxisinhaber und angestellte Ärzte, für die eine eigene Zulassung und ein Budget zur Verfügung stehen, eine sinnvolle wirtschaftliche Gestaltung. Das neue Vertragsarztrecht eröffnet in diesem Zusammenhang viele Möglichkeiten. So können nunmehr niedergelassene Ärzte und Zahnärzte sowohl fachgleiche als auch fachfremde Kollegen anstellen - und das auch noch in unbegrenzter Anzahl. Weiter ist ...

Betriebswirtschaft/Praxisbewertung

Praxisnachfolge: Modelle für einen gleitenden Praxisübergang

Freitag, den 28. August 2009 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Eine Praxisübergabe will stets gut organisiert sein. Von den bundesweit niedergelassenen Vertragsärzten werden in den kommenden zehn Jahren voraussichtlich bis zu 25 % ausscheiden und ihre Praxis verkaufen. Die Nachfrage nach den Arztpraxen lässt vielerorts nach, was selbst die Abgabe lukrativer Praxen immer schwieriger macht. Der Beitrag beleuchtet daher verschiedene Modelle der Praxisnachfolge (Jobsharing, Verkauf einer Teilzulassung, Gründung oder Erweiterung einer Berufsausübungsgemeinschaft und Nullbeteiligungsgesellschaft). (Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ [Ausgabe 9/2009])...

Betriebswirtschaft/Praxisbewertung

Mustervertrag: Kaufvertrag über eine Einzelpraxis

Freitag, den 26. Februar 2010 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

In diesem Beitrag wird ein Kaufvertrag über eine zahnärztliche ­(Zahnarzt-)Einzelpraxis erläutert. Die Kommentierungen gelten ebenso für den Verkauf einer Einzelpraxis im Bereich der Humanmedizin. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei den Formulierungen nur um Mustertexte handelt, die an die Besonderheiten des Einzelfalles anzupassen sind.Die Präambel zum Kaufvertrag enthält nur knappe Informationen über den Ausgangsfall, nämlich den Erwerb einer Zahnarztpraxis durch einen Zahnarzt von einem anderen Zahnarzt. Gleichzeitig hat die Präambel eine klarstellende Funktion und gibt Aufschluss darüber, dass der Veräußerer ...

Betriebswirtschaft/Praxisbewertung

Steuergestaltung: Steuerliche Fallen und Gestaltungsoptionen bei der Aufnahme eines Kollegen als Partner

Freitag, den 13. November 2009 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Wirtschaftlich kann der Zusammenschluss mit einem Berufskollegen interessante Möglichkeiten bieten. Damit der Zusammenschluss jedoch nicht gleich zum Verlustgeschäft wird, muss er insbesondere aus steuerlicher Sicht optimal gestaltet werden. Dieser Beitrag soll Zahnärzte auf steuerliche Fallstricke bei der Aufnahme eines Partners gegen Zahlung eines Entgelts bzw. einer Einlage aufmerksam machen, ohne den Gründungsvorgang im Detail darzustellen. (Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ [Ausgabe 11/2009])...

Recht

Das neue Erbrecht 2010

Donnerstag, den 11. Dezember 2008 von Dietmar Kern

Erben, Vererben und Verschenken 2010 Erben ist schöner als sterben Die tägliche Praxis zeigt immer wieder, dass ein gar nicht so kleiner Anteil der Bevölkerung wegen nicht oder nicht rechtzeitig in Anspruch genommener Fachberatung seine ver-mögensmässige Situation im Hinblick auf den Todesfall entweder gar nicht oder nur sehr unzureichend geregelt hat. Des Öfteren werden dann beim Nachlassgericht Privattesta-mente geöffnet, die formunwirksam sind. Auch wenn die gesetzlich vorgeschrieben Form eingehalten ist, führt manchmal der nicht fachgerecht niedergeschriebene Inhalt zu großen Auslegungs- und damit automatisch zu Folgeproblemen. Zudem ...