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Steuern/Buchhaltung

Ärzteberatung: Privathonorare, Praxisausfallversicherung und Steuerzahlungen per Einzugsermächtigung

Mittwoch, den 10. März 2010 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Der Beitrag greift steuerliche Zweifelsfälle im Zusammenhang mit dem Zuflusszeitpunkt bei Privathonoraren, dem Leistungsumfang einer Praxisausfallversicherung und der Zahlung von Umsatzsteuer und Lohnsteuer per Einzugsermächtigung auf.  1. Privathonorare von Verrechnungsstellen (Zuflusszeitpunkt) Grundsätzlich gilt, dass Honorare von Privatpatienten, die ein Arzt durch eine privatärztliche Verrechnungsstelle (PVS) einziehen lässt, dem Arzt bereits mit dem Eingang bei der PVS zugeflossen sind und dass diese die Beträge nur als Bevollmächtigte des Arztes vereinnahmt (H 11 EStH „Arzthonorar“...

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Teilzahlungsmöglichkeiten: Zusätzlicher Service für mehr Patientenzufriedenheit

Dienstag, den 09. März 2010 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Viele Patienten fragen nach einer Ratenzahlung, da es ihnen nicht immer möglich ist, umfangreiche Behandlungen sofort vollständig zu bezahlen. Darauf sollten Sie vorbereitet sein. Dieser Beitrag zeigt Ihnen verschiedene Möglichkeiten auf, Zahlungsmodalitäten zu gestalten und auf die unterschiedlichen Wünsche Ihrer Patienten einzugehen, so dass beide Seiten davon profitieren.  Der Ratenvertrag Der Zahnarzt, der seinen Patienten einen Ratenvertrag anbietet, darf aufgrund seiner Eigenschaft als Freiberufler keine Zinsen verlangen. Freiberufler üben nach deutschem Recht Tätigkeiten aus, die nicht der Ge...

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Höherer Freibetrag erleichtert Steuersparen

Donnerstag, den 04. März 2010 von Dagmar Kayser-Passmann

Wer Geld für die Ausbildung der Kinder anspart, kann Steuerzahlungen auf die Erträge vermeiden. Mit dem Jahreswechsel stieg die Grenze der steuerfreien Einkünfte auf 8.841 Euro im Jahr. Dieser Betrag setzt sich zusammen aus dem Grundfreibetrag von 8.004 Euro (vorher 7.834), dem Sparerpauschbetrag von 801 Euro sowie der Sonderausgaben-Pauschale von 36 Euro. Zu den Kapitalerträgen gehören Zinsen, Dividenden und Kursgewinne. Voraussetzung: Das Geld fließt auf ein Konto des Kindes....

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Verlustverrechnung im Rahmen der Abgeltungsteuer: Es gelten neue Spielregeln

Donnerstag, den 04. März 2010 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Die Abgeltungsteuer hat auch die Spielregeln für die Verlustverrechnung im Kapitalanlagebereich neu bestimmt. Jeder Anleger tut deshalb gut daran, sich mit den neuen Regeln zu befassen. Denn er kann sich dadurch nicht nur Ärger, sondern auch jede Menge Geld sparen. Anhand von Beispielen wird hier detailiert auf das Thema eingegangen und auf Besonderheiten hingewiesen. (Beitrag aus „Vermögensbildung professionell“ [Ausgabe 3/2010])...

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Personalberatung: Führungskräftesuche gegen Festhonorar ist umsatzsteuerlich eine Beratungsleistung

Mittwoch, den 03. März 2010 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Großunternehmen besetzen vakante Führungspositionen häufig durch Personalberater, deren Beratungsleistung sowohl betriebs- bzw. personalwirtschaftliche Elemente als auch die Personalvermittlung selbst umfasst. Fraglich war bislang, wo umsatzsteuerlich der Schwerpunkt liegt. Der BFH hat nun entschieden, dass es sich dann um eine Beratungstätigkeit i.S. von § 3a Abs. 4 Nr. 3 UStG handelt, wenn die Leistung gegen erfolgsunabhängiges Festhonorar erfolgt (BFH 18.6.09, V R 57/07). Einzelhetien zu dem Sachverhalt erhalten Sie in diesem Beitrag. (Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ [Ausgabe 3/2010])...

Steuern/Buchhaltung

Private Kranken- und Pflegeversicherung: Neue Spielregeln erfordern ein Umdenken bei Beitragsrückerstattung und Selbstbehalt

Mittwoch, den 03. März 2010 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Privat krankenversicherte Steuerzahler müssen künftig genau prüfen, ob sich eine Beitragsrückerstattung im Umfang wie bisher lohnt oder ob sie besser ihre Arztrechnungen und Rezepte dem Versicherer einreichen und im Gegenzug auf die Erstattung verzichten sollten. Denn seit 1. Januar 2010 sind die Beiträge zur gesetzlichen und privaten Krankenversicherung in einem größeren Umfang als bisher als Sonderausgaben absetzbar. Beitragsrückerstattungen mindern diesen Steuerabzug dann wieder. In diesem Beitrag wird anhand eines Beispiels der neue Grundsatz erläutert. (Beitrag aus „WISO SteuerBrief“ [Ausgabe 3/2010])...

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Ertragsteuern: Steuerliche Behandlung interprofessioneller Personengesellschaften

Dienstag, den 02. März 2010 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Interprofessionelle Personenzusammenschlüsse können aus organisatorischer und haftungsrechtlicher Sicht vorteilhaft sein. Bei der Beurteilung derartiger Zusammenschlüsse müssen aus steuerlicher Sicht, – ist die Erzielung gewerblicher Einkünfte nicht erwünscht –, die allgemeinen Grundsätze beachtet werden, die auch sonst für freiberuflich tätige Personenzusammenschlüsse gelten. Insbesondere die Erfordernisse der leitenden und (vor allem) eigenverantwortlichen Tätigkeit jedes – auch nur mittelbar – beteiligten Mitunternehmers kann insoweit bei Nichtbeachtung gemäß § 15 Abs. 3 Nr 1 EStG zur vollständigen Gewerblichkeit führen. Daneben muss ...

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Steuerzahlerfreundliches BFH-Urteil: Antragsveranlagung jetzt auch noch für die Jahre 2003 und 2004 möglich

Montag, den 01. März 2010 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Arbeitnehmer können auch dann noch eine Antragsveranlagung für die Jahre vor 2005 verlangen, wenn sie den Antrag erst nach dem 28. Dezember 2007 stellen bzw. gestellt haben. Mit diesem Urteil hat der Bundesfinanzhof (BFH) die Tür „zur Nachholung vergessener steuermindernder Ausgaben“ zurückliegender Veranlagungszeiträume geöffnet. Erfahren Sie deshalb in diesem Beitrag, wer die Entscheidung für sich nutzen kann. (Beitrag aus „WISO SteuerBrief“ [Ausgabe 3/2010])...

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Für Investitionen ist 2010 ein gutes Jahr

Sonntag, den 28. Februar 2010 von Dagmar Kayser-Passmann

Wer in der Praxis größere Investitionen tätigen möchte, ist eventuell gut beraten, das bald zu tun. Denn betriebliche Anschaffungen in diesem Jahr drücken die Steuerlast stärker als in den kommenden Jahren. Ärzte, die 2010 investieren, können sofort die degressive Abschreibung von bis zu 25 Prozent in Anspruch nehmen. Hinzu kommt eine Sonderabschreibung von 20 Prozent, wenn der freiberufliche Praxisgewinn 200.000 Euro nicht übersteigt. Auch in den Jahren danach können sich Niedergelassene, die 2010 investieren, auf einen schnelleren Zufluss von Liquidität freuen. Doch müssen betri...