Themen

Suche

Expertenbeirat in der Rubrik Steuern/
Buchhaltung

  • Dagmar Kayser-Passmann

    Dagmar Kayser-Passmann

    Diplom-Finanzwirtin / Steuerberaterin
    metax© Steuerberatungsgesellschaft mbH

MySCOOP Login

Finden Sie fachkundige Berater in Ihrer Nähe

Übersicht Angebote

Fachbeiträge
Praxisrelevante, direkt umsetzbare Informationen als Text-, Audio- oder Videodateien
Musterverträge und -schreiben
Vertragsmuster für die individuelle Nutzung in der Arzt- oder Zahnarztpraxis
Checklisten & Tools
Handlungsanleitungen und Rechenhilfen für die unternehmerische Steuerung Ihrer Praxis
Beraterverzeichnis
Ärzte- und Zahnärzteberater in Ihrer Nähe

Newsletter

Vorteile beim Dokumentenkauf

  • Kauf ohne Risiko
  • kein Abonnement
  • keine Folgekosten
  • nutzerbewertet
  • sofortiger Download
  • 24-Geld-zurück-Garantie

 

Mehrwert für Ihre Homepage

Die neuesten Beiträge von SCOOP.de als Live-Ticker für Ihre Berater-Homepage

Steuern/Buchhaltung RSS-Feed

Steuern/Buchhaltung

Schönheits-OP: Ohranlegen ist nicht von Umsatzsteuer befreit

Sonntag, den 05. Februar 2012 von Dagmar Kayser-Passmann

Ärzte, die Schönheits-Operationen in Rechnung stellen, sind nur dann von der Umsatzsteuer befreit, wenn sie nachweisen können, dass die Op medizinisch indiziert ist und der Behandlung von Krankheiten oder anderen Gesundheitsstörungen dient. Bei der Frage, ob eine Krankheit vorliegt, können sich Ärzte nicht auf Definitionen der Weltgesundheitsorganisation (WHO)  stützen, so der Bundesfinanzhof. Ein Operateur, der aufs Ohranlegen spezialisiert ist, konnte somit nicht argumentieren, dass nach den „International Classification of Diseases“ der WHO mehr als zwei Zentimeter abstehende Ohren als Kr...

Steuern/Buchhaltung

Umsatzsteuer: Anästhesistische Leistungen bei Schönheitsoperationen sind nicht umsatzsteuerfrei

Freitag, den 27. Januar 2012 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Die heilbehandlungsbezogene Steuerfreiheit (§ 4 Nr. 14 UStG) setzt voraus, dass bei der Leistung ein medizinisch-therapeutischer Zweck im Vordergrund steht. Bei ästhetisch-plastischen Operationsleistungen der Chirurgen hatte die Rechtsprechung dies bereits verneint. Entsprechendes soll nun auch für die Leistungen der bei solchen Operationen beteiligten Anästhesisten gelten (BFH 6.9.11, V B 64/11).(Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ -Ausgabe 1/2012-)...

Steuern/Buchhaltung

Anästhesie bei Schönheitsoperationen ist umsatzsteuerpflichtig

Dienstag, den 24. Januar 2012 von Lars Lindenau

Leistungen eines Anästhesisten im Zusammenhang mit einer medizinisch nicht indizierten Schönheitsoperation sind umsatzsteuerpflichtig (FG Köln, Urteil vom 26. Mai 2011, Az.: 12 K 1316/10). Steuerfrei sind nur die Umsätze aus der Tätigkeit als Arzt, die eine Heilbehandlung sind. Heilbehandlungen im Bereich der Humanmedizin umfassen Tätigkeiten, die zum Zwecke der Vorbeugung, Diagnose, der Behandlung und, soweit möglich, der Heilung von Krankheiten oder Gesundheitsstörungen bei Menschen vorgenommen werden (EuGH, Urteil vom 20. November 2003, Az.: C-307/01). Schönheitsoperationen sind aber keine Heil...

Steuern/Buchhaltung

Semestergebühr zählt zum ausbildungsbedingten Mehraufwand

Montag, den 23. Januar 2012 von Dagmar Kayser-Passmann

Die Kosten für Semestergebühren sind von den Einkünften eines Studenten abzuziehen. Anders als eine Familienkasse ordnete der Bundesfinanzhof (BFH) jetzt die Semestergebühren nicht als Mischkosten, sondern als ausbildungsbedingten Mehraufwand ein. Das gelte auch, so die Richter, wenn die Studenten mit der Bezahlung der Semesterge-bühr automatisch ein Ticket für den öffentlichen Nahverkehr bekommen. Denn sie könnten nicht frei darüber entscheiden, dieses anzunehmen oder abzulehnen. Die Zahlung der Semestergebühr falle in die Ausbildungssphäre, da ohne sie niemand ein Studium beginnen ode...

Steuern/Buchhaltung

Außergewöhnliche Belastung auch ohne vorheriges Attest

Donnerstag, den 19. Januar 2012 von Dagmar Kayser-Passmann

Krankheitsbedingte außergewöhnliche Belastungen können auch dann abgezogen werden, wenn ein vorher erstelltes amts- oder vertrauensärztliches Gutachten oder ähnliches Zeugnis fehlt. Der Bundesfinanzhof bestätigte abermals seine Kehrtwende, die er im November 2010 vollzogen hatte. Ausreichend für den Abzug als außergewöhnliche Belastungen ist, ob die Aufwendungen für die Maßnahmen medizinisch angezeigt waren. Damit können etwa der Einbau eines Treppenliftes, die Fahrtkosten für therapeutische Gespräche, Aufwendungen für alternative Behandlungsmethoden, für Kurau...

Steuern/Buchhaltung

Umgang mit dem Finanzamt: Nach fünf Jahren müssen zuviel erstattete Steuern nicht mehr zurückgezahlt werden

Mittwoch, den 18. Januar 2012 von Quelle: Pressemitteilung des BFH vom 18.1.2012

Das Finanzamt kann versehentlich zu viel angerechnete und an den Steuerpflichtigen erstattete Lohnsteuer nicht mehr zurückfordern kann, wenn seit dem Erlass des Einkommensteuerbescheids mehr als fünf Jahre verstrichen sind. Zu diesem Zeitpunkt entsteht der Rückforderungsanspruch, der in fünf Jahren verjährt. Auf den Zeitpunkt der Änderung der Anrechnungsverfügung kommt es nicht an (BFH, Urteil vom 25.10.2011, Az. VII R 55/10). Finanzamt erstattete den zehnfachen Betrag Im zugrunde liegenden Fall hatte das Finanzamt im Einkommensteuerbescheid aufgrund eines eigenen Fehlers den zehnfachen Betrag der fü...

Steuern/Buchhaltung

Steueränderungen 2012: Verbilligte Vermietung - Das ist neu im Jahr 2012

Dienstag, den 17. Januar 2012 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011 sind die Regelungen zur verbilligten Vermietung geändert worden. Um auch 2012 die vollen Werbungskosten abziehen zu dürfen, besteht möglicherweise Handlungsbedarf. In diesem Beitrag wird ein Überblick übe die Regelung dargestellt und Beispiele aufgeführt. (Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ -Ausgabe 1/2012-)...

Steuern/Buchhaltung

Oldtimer sind nicht als Betriebsausgabe abziehbar

Samstag, den 14. Januar 2012 von Dagmar Kayser-Passmann

Oldtimer-Autos werden vom Bundesfinanzhof als nicht abziehbare Betriebsausgaben eingestuft. Daran, so die obersten Finanzrichter, gebe es keinerlei Zweifel – vor allem dann nicht, wenn die alten Vehikel, wie in dem entschiedenen Fall, kaum bewegt werden. Aufwendungen für Oldtimer weisen nach Ansicht des Bundesfinanzhofes eine zu große Nähe zur privaten Lebensführung auf und dürfen deshalb nicht als Betriebsausgaben den Gewinn schmälern....

Steuern/Buchhaltung

Steueränderungen: Kindergeld trotz höherer Einkünfte des Nachwuchses

Dienstag, den 10. Januar 2012 von Dagmar Kayser-Passmann

Volljährige Kinder unter 25 Jahren, die eine Erstausbildung oder ein Erststudium absolvieren, können ab 2012 mehr als jährlich 8.004 Euro an eigenem Einkommen erzielen, ohne dass Kindergeld und Kinderfreibeträge gefährdet würden. Eltern mit solchen Kindern müssen nach dem Jahreswechsel nicht mehr nachweisen, dass die Einkünfte und Bezüge des Kindes unterhalb dieses Betrages liegen, um den Anspruch auf Kindergeld und Kinderfreibetrag zu erhalten. Das gilt auch, wenn das Kind auf einen Ausbildungsplatz wartet oder einen Freiwilligendienst vor Beendigung der ersten Berufsausbildung ableistet....