SCOOP.de | Praxisführung/Marketing/Strategie http://www.scoop-aerzteberatung.de Aktuelles von SCOOP aus der Rubrik: Praxisführung/Marketing/Strategie de-de Copyright by http://www.scoop-aerzteberatung.de Thu, 09 Sep 2010 07:22:47 GMT Thu, 09 Sep 2010 07:22:47 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2078?ACMP=rssfeed Arzneimittelverordnung: Verordnungseinschränkung für lang wirkende Insulinanaloga - Fünf Fragen Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat mit Beschluss vom 18. März 2010 die Verordnungsfähigkeit lang wirkender Insulinanaloga zur Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 zu Lasten der GKV eingeschränkt. Dieser Beschluss ist nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger Mitte Juli 2010 in Kraft getreten. Bei der zwischenzeitlich erfolgten Umsetzung des Beschlusses sind wichtige Fragen aufgetreten. In diesem Beitrag finden Sie Antworten auf diese Fragen. (Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ [Ausgabe 9/2010]) http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2078?ACMP=rssfeed IWW Institut für Wirtschaftspublizistik GmbH & Co. KG Thu, 09 Sep 2010 07:22:47 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/bericht/1300_0_4484?ACMP=rssfeed Problembereich „400 Euro-Jobs“: Erkundigungspflicht für Arbeitgeber Arbeitgeber sind seit dem 1. Januar 2009 gesetzlich verpflichtet, sich bei Ihren in der Praxis beschäftigten „Minijobbern“ danach zu erkundigen, ob diese e http://www.scoop-aerzteberatung.de/bericht/1300_0_4484?ACMP=rssfeed Dr. Tobias Eickmann, Rechtsanwalt Wed, 08 Sep 2010 06:20:00 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2076?ACMP=rssfeed Musterschreiben zu Erstattungsproblemenbei der GOÄ-Nr. 6 Immer wieder gibt es Erstattungsprobleme, wenn ein Zahnarzt Leistungen aus der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) berechnet. Einen Schwerpunkt bilden Auseinandersetzungen über die Abrechnung der GOÄ-Nr. 6 bei beihilfeberechtigten Patienten. In diesen Fällen wird die Erstattung seitens der Beihilfe in der Regel verweigert. Zur Begründung wird angeführt, dass zahnärztliche Untersuchungen Leistungsinhalt der GOZ-Nr. 001 und nicht nach GOÄ-Nr. 6 abzurechnen sind. Das aktuelle Musterschreiben in diesem Beitrag soll Ihnen als Argumentationshilfe gegenüber Ihrem Patienten behilflich sein. (Beitrag aus „Privatliquidation aktuell“ [Ausgabe 9/2010]) http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2076?ACMP=rssfeed IWW Institut für Wirtschaftspublizistik GmbH & Co. KG Mon, 06 Sep 2010 06:31:59 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2075?ACMP=rssfeed Arbeitssicherheit: Elektrische Anlagen und Betriebsmittel - das sollten Sie wissen und beachten! Aus Gründen des Arbeitsschutzes ist in der Arztpraxis sicherzustellen, dass elektrische Anlagen und Betriebsmittel in einem einwandfreien Zustand sind. Aufgrund der Unfallverhütungsvorschrift BGV A3 müssen sie in bestimmten Zeitabständen auf ihren ordnungsgemäßen Zustand überprüft werden. Dieser Beitrag fasst für Sie kompakt und übersichtlich zusammen, was Sie in diesem Zusammenhang wissen und beachten sollten.(Beitrag aus „Praxisteam professionell Ärzte“ [Ausgabe 9/2010]) http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2075?ACMP=rssfeed IWW Institut für Wirtschaftspublizistik GmbH & Co. KG Sun, 05 Sep 2010 08:26:00 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/bericht/1300_0_4482?ACMP=rssfeed EBM 2010: Worauf Ärzte bei „Unvorhergesehener Inanspruchnahme“ achten sollten! Ärzte können ihren bürokratischen Aufwand abbauen, indem sie in ihren Abrechnungsunterlagen darauf verzichten, den Zeitpunkt einer unvorhergesehenen Inansp http://www.scoop-aerzteberatung.de/bericht/1300_0_4482?ACMP=rssfeed ARZT & WIRTSCHAFT Sat, 04 Sep 2010 06:40:00 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2072?ACMP=rssfeed Mustervertrag: Erweiterung einer Berufsausübungsgemeinschaft Der Beitrag erläutert ausgewählte Regelungen eines Vertrages über die Erweiterung einer Berufsausübungsgemeinschaft (BAG). Der vollständige Mustervertrag kann im Online-Service heruntergeladen werden. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei den Formulierungen nur um Mustertexte handelt, die an die Besonderheiten des Einzelfalles anzupassen sind. (Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ [Ausgabe 9/2010]) http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2072?ACMP=rssfeed IWW Institut für Wirtschaftspublizistik GmbH & Co. KG Wed, 01 Sep 2010 06:58:32 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2070?ACMP=rssfeed Praxismarketing: Beratung zu Selbstzahlerleistungen - Machen Sie Ihren Patienten zu Ihrem Partner! Die MFA ist heute Ansprechpartnerin für den Praxisinhaber, Vermittlerin zwischen den Kolleginnen und ihrem Arbeitgeber sowie Vertraute für die Patienten. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, dass Selbstzahlerleistungen (IGeL) von ihr angeboten werden. Übernimmt dies der Arzt selbst, haben Patienten möglicherweise nicht den Mut zu widersprechen, und es besteht die Gefahr, den Patienten an eine andere Praxis zu verlieren. Bei der MFA sehen sich die Patienten eher auf „gleicher Augenhöhe“ und hoffen, von persönlichen Erfahrungen profitieren zu können.(Beitrag aus „Praxisteam professionell Ärzte“ [Ausgabe 8/2010]) http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2070?ACMP=rssfeed IWW Institut für Wirtschaftspublizistik GmbH & Co. KG Sun, 29 Aug 2010 08:22:00 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2069?ACMP=rssfeed Perspektiven: MFA als Arztsekretärin im Krankenhaus - Praxiserfahrung ist auf der Station gefragt Wenn die Stationsärztin im Krankenhaus öfter am Computer als beim Patienten sitzt, dann läuft etwas verkehrt. Zu diesem Schluss kam das Klinikum Coburg nach einem internen Projekt, das Aufgaben und Zeitaufwand von Stationsärzten dokumentierte. Damit auf diese Erkenntnis auch Taten folgen können, wurde in einem weiteren Projekt erprobt, wie die Ärztinnen und Ärzte entlastet werden können. Abgeguckt von gut organisierten Arztpraxen, fiel der Blick umgehend auf die MFA, die täglich den Patientenansturm ebenso wie die Flut von Terminvereinbarungen und Krankeninformationen bewältigt. Im Klinikum Coburg wird sie jetzt bevorzugt als http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2069?ACMP=rssfeed IWW Institut für Wirtschaftspublizistik GmbH & Co. KG Sat, 28 Aug 2010 07:31:00 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/bericht/1300_0_4475?ACMP=rssfeed Patientenquittung: Was Ärzte beim Ausstellen beachten sollten Ärzte müssen bereits seit 2004 Patientenquittungen ausstellen, wenn Patienten dies wünschen. Im Praxisalltag gilt es dabei einiges zu beachten, um den büro http://www.scoop-aerzteberatung.de/bericht/1300_0_4475?ACMP=rssfeed ARZT & WIRTSCHAFT Fri, 27 Aug 2010 09:40:00 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/bericht/1300_0_4474?ACMP=rssfeed Nur „erforderliche“ Krankenhausbehandlungen werden nach dem Fallpauschalensystem vergütet Wenn die Versorgung eines Krankenversicherten in einem zugelassenen Krankenhaus erfolgt und erforderlich ist, entsteht die Zahlungsverpflichtung einer Kran http://www.scoop-aerzteberatung.de/bericht/1300_0_4474?ACMP=rssfeed Christopher Beyer, Rechtsanwalt Fri, 27 Aug 2010 09:00:00 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2068?ACMP=rssfeed Haftungsrecht: Inwieweit ist der Zahnarzt an Leitlinien, Richtlinien und Empfehlungen gebunden? Veröffentlichungen medizinischer Berufsorganisationen und Fachgesellschaften, die bestimmte Inhalte für das (zahn-)ärztliche Handeln zum Gegenstand haben, gibt es viele. Doch inwieweit ist der (Zahn-)arzt daran gebunden? Was geschieht, wenn er davon abweicht? Damit befasst sich der Autor in diesem Beitrag. Gemeinsamer Ausgangspunkt ist die Umschreibung eines bestimmten fachlichen Standards. Anknüpfend hieran können die Verlautbarungen im haftungs- oder im versicherungsrechtlichen Kontext interessant sein. Während dieser Beitrag schwerpunktmäßig die haftungsrechtlichen Implikationen abhandelt, wird der zweite Teil auf die http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2068?ACMP=rssfeed IWW Institut für Wirtschaftspublizistik GmbH & Co. KG Fri, 27 Aug 2010 07:10:04 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2067?ACMP=rssfeed Zahnersatz: Fallbeispiele zu Wiederherstellungsmaßnahmen an festsitzendem ZE - welche Gebühr stimmt? Wiederherstellungsmaßnahmen an Kronen und Brücken sind häufig mit erheblichem Zeit- und Arbeitsaufwand verbunden und sollten daher angemessen honoriert werden. Im Folgenden werden beispielhafte Behandlungsfälle vorgestellt, wobei der Fokus auf der Abrechnung der korrekten Wiederherstellungsposition als Kernleistung liegt. Selbstverständlich können jeweils weitere zahnärztliche und auch zahntechnische Nebenleistungen abrechenbar sein. In diesem Fall finden Sie sieben Abrechnungsbeispiele. (Beitrag aus „Privatliquidation aktuell“ [Ausgabe 8/2010]) http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2067?ACMP=rssfeed IWW Institut für Wirtschaftspublizistik GmbH & Co. KG Wed, 25 Aug 2010 09:08:45 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/bericht/1300_0_4472?ACMP=rssfeed „Burn-out“ – das Syndrom der Leistungsträger Das „Burn-out-Syndrom“, das „Ausgebranntsein“, wurde erstmals im Jahr 1974 von dem Psychoanalytiker Herbert Freudenberger beschrieben. Das Risiko des „Ausg http://www.scoop-aerzteberatung.de/bericht/1300_0_4472?ACMP=rssfeed Von Dr. med. Thomas Kraus , Praxisklinik Dr. Kraus Tue, 24 Aug 2010 22:00:00 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2066?ACMP=rssfeed Praxishygiene: Bereitung von Medizinprodukten - Was chirurgisch tätige Zahnärzte beachten sollten In den §§ 2 und 4 Medizinproduktegesetz (MPG) in der Fassung vom 29. September 2009 trifft der Gesetzgeber Regelungen zur Aufbereitung von Medizinprodukten. Vorgeschrieben ist, dass die Aufbereitung von bestimmungsgemäß keimarm oder steril zur Anwendung kommenden Medizinprodukten unter Berücksichtigung der Herstellerangaben, den anerkannten Regeln der Technik sowie der Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften zu erfolgen hat. In diesem Beitrag erläutern wir, was chirurgisch tätige Zahnärzte bei der Praxishygiene beachten sollten.(Beitrag aus „Praxis Implantologie“ [Ausgabe 3/2010]) http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2066?ACMP=rssfeed IWW Institut für Wirtschaftspublizistik GmbH & Co. KG Tue, 24 Aug 2010 05:01:00 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2056?ACMP=rssfeed Zusatzleistungen: Wichtige Hinweise zum Vertragsabschluss über individuelle Gesundheitsleistungen Bei Abschluss einer Vereinbarung über individuelle Gesundheitsleistungen mit Patienten stolpern immer noch viele Ärzte über Verträge, die sich im Nachhinein als unwirksam herausstellen. Beruft sich der Patient erst einmal auf eine unwirksame Vereinbarung, sieht es mit der Vergütung des vereinbarten Honorars düster aus. In diesem Beitrag wird Ihnen anhand eines Mustervertrags erläutert, wie ein rechtssicherer Vertrag für Ihre Praxis aussehen kann. http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2056?ACMP=rssfeed IWW Institut für Wirtschaftspublizistik GmbH & Co. KG Mon, 23 Aug 2010 06:00:00 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/bericht/1300_0_4463?ACMP=rssfeed Der Laborarzt hat keinen Vergütungsanspruch gegen den Patienten für eine medizinisch nicht erforderliche Untersuchung So entscheid der BGH mit Urteil vom 14.01.2010 (AZ.: III ZR 188/09). Im zu entscheidenden Fall wurde das Blut eines Privatpatienten im Auftrag des behande http://www.scoop-aerzteberatung.de/bericht/1300_0_4463?ACMP=rssfeed Christopher Beyer, Rechtsanwalt Mon, 23 Aug 2010 05:00:00 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/bericht/1300_0_4471?ACMP=rssfeed EBM 2010: Neue Regelungen zur Kostenpauschale Palliativversorgung Sind bei einer längeren Palliativversorgung nach Ablauf der Erstverordnung weitere Verordnungen der spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) not http://www.scoop-aerzteberatung.de/bericht/1300_0_4471?ACMP=rssfeed Sun, 22 Aug 2010 22:00:00 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2065?ACMP=rssfeed Ausbildung: Azubis in der Therapiepraxis - Der Kaufmann im Gesundheitswesen Im Jahr 2001 wurde der Ausbildungsberuf „Kaufmann im Gesundheitswesen“ (KiG) bundesweit eingeführt. Normalerweise bilden vor allem Krankenkassen und Kliniken zum KiG aus. Doch auch therapeutische Praxen können ausbilden - wenn sie die notwendigen Voraussetzungen erfüllen. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, welche das sind.(Beitrag aus „Praxisführung professionell“ [Ausgabe 8/2010]) http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2065?ACMP=rssfeed IWW Institut für Wirtschaftspublizistik GmbH & Co. KG Sun, 22 Aug 2010 06:00:00 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/bericht/1300_0_4467?ACMP=rssfeed Offen „gelebter“ Datenschutz: Instrument erfolgreicher Patientenbindung Datenschutzverletzungen in verschiedenen Bereichen haben in den vergangenen Monaten für erheblichen Wirbel gesorgt. Auch wenn diese Tatsache zur Vorsicht mahnt, findet im Internet oder bei Gewinnspielen noch immer ein recht sorgloser und leichtfertiger Umgang mit persönlichen Daten statt. Beim Arzt- oder Zahnarztbesuch reagieren Patienten jedoch überaus sensibel, wenn es um die Preisgabe ihrer Gesundheitsdaten geht. Sie setzen zu Recht voraus, dass ihre persönlichen Angaben nicht in die Hände Dritter gelangen.  Datenerhebung und Dokumentation In der Zahnarztpraxis beginnt der Datenschutz mit dem ersten Patie http://www.scoop-aerzteberatung.de/bericht/1300_0_4467?ACMP=rssfeed IWW Institut Sat, 21 Aug 2010 07:00:00 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2064?ACMP=rssfeed Kostenerstattung: Musterschreiben zur Verbindlichkeit der im Heil- und Kostenplan genannten Summe Ein „Dauerbrenner“ im Rahmen der Privatliquidation ist das Verlangen der Kostenerstatter, auf den bei ihnen eingereichten Heil und Kostenplänen bereits die endgültigen Steigerungssätze und definitiv anfallenden Gebühren zu nennen. Mitunter wird sogar verlangt, dem Kostenplan von vornherein eine spezifizierte Laborrechnung beizufügen. Dies nehmen wir zum Anlass für ein aktualisiertes Musterschreiben, in dem wir die wichtigsten Argumente auflisten.(Beitrag aus „Privatliquidation aktuell“ [Ausgabe 8/2010]) http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2064?ACMP=rssfeed IWW Institut für Wirtschaftspublizistik GmbH & Co. KG Sat, 21 Aug 2010 05:02:00 GMT