SCOOP.de | Praxisführung/Marketing/Strategie http://www.scoop-aerzteberatung.de Aktuelles von SCOOP aus der Rubrik: Praxisführung/Marketing/Strategie de-de Copyright by http://www.scoop-aerzteberatung.de Thu, 02 Feb 2012 08:01:09 GMT Thu, 02 Feb 2012 08:01:09 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2567?ACMP=rssfeed Privatliquidation: Die Abrechnung des externen Sinuslifts - Gewinn oder Verlust nach der „GOZ 2012“? Gerade der Teil K. „Implantologische Leistungen“ ist in der GOZ-Novelle komplett umgestellt worden. Während bislang die in Begleitung einer Implantation oft notwendigen Maßnahmen zur Verbesserung des knöchernen Lagers nur in der GOÄ zumindest annähernd beschrieben sind, wurden diese Leistungen jetzt überwiegend in die „GOZ 2012“ aufgenommen. Dabei sind jetzt Komplexleistungen gebildet worden. (Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 1/2012-) http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2567?ACMP=rssfeed IWW Institut für Wirtschaftspublizistik GmbH & Co. KG Thu, 02 Feb 2012 08:01:09 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2566?ACMP=rssfeed Der Praxisfall: Zwei Implantate im Oberkiefer und Brücke bei einseitiger Freiendversorgung - Abrechnung? Der folgende Fall liegt vor: Freiendsituation im Oberkiefer links, die bereits mit zwei Implantaten regio 24 und 26 vom Implantologen versorgt wurde. Eine Freilegung ist erfolgt. Die vorgesehene Therapie: Implantatgetragene Brückenkonstruktion, Verblendtechnik 24 - 26. Der Festzuschuss: 3.1 - Freiendsituation, Lückensituation II, je Kiefer. Es handelt sich hierbei um eine Direktabrechnung, die Berechnung erfolgt nach der GOZ. (Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 1/2012-) http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2566?ACMP=rssfeed IWW Institut für Wirtschaftspublizistik GmbH & Co. KG Wed, 01 Feb 2012 09:12:31 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/bericht/1300_0_4936?ACMP=rssfeed Vergütung: Einkommen der Chefärzte 2011 um durchschnittlich 9.000 Euro gestiegen Die durchschnittlichen Gesamtbezüge der Chefärzte haben sich gegenüber dem Vorjahr von 257.000 Euro auf 266.000 Euro erhöht. Dabei stiegen die Grundgehälte http://www.scoop-aerzteberatung.de/bericht/1300_0_4936?ACMP=rssfeed von Jürgen Schoder, Kienbaum Management Consultants GmbH Wed, 01 Feb 2012 08:00:00 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2562?ACMP=rssfeed Schutzimpfungs-Richtlinie: G-BA beschließt Änderungen bei den Impfungen gegen Masern, Mumps, Röteln und Varizellen Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner Sitzung am 24. November 2011 Änderungen in Anlage 1 der Schutzimpfungs-Richtlinie (SI-RL) bezüglich der Kombinationsimpfung gegen Masern, Mumps, Röteln und Varizellen beschlossen. Mit dem Beschluss setzt der G-BA eine aktuelle Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) um.(Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ -Ausgabe 1/2012-) http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2562?ACMP=rssfeed IWW Institut für Wirtschaftspublizistik GmbH & Co. KG Sun, 29 Jan 2012 07:22:00 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2560?ACMP=rssfeed GOZ-Novelle: Die Abrechnung von Einzelkronen nach der neuen GOZ In diesem Beitrag erläutern wir die wichtigsten Änderungen im Zusammenhang mit der Kronenversorgung. Änderungen im Leistungstext sind auch hier wieder mit Fettdruck hervorgehoben. Anhand von Fallbeispielen wird detailiert auf das Thema eingegangen und Hinweise zur Abrechnung werden dargestellt. (Beitrag aus „Privatliquidation aktuell“ -Ausgabe 1/2012-) http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2560?ACMP=rssfeed IWW Institut für Wirtschaftspublizistik GmbH & Co. KG Thu, 26 Jan 2012 07:25:00 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2559?ACMP=rssfeed Mitarbeiterführung: Mitarbeiterführung als wichtiger Baustein eines Gehaltskonzepts zur Motivationsförderung In diesem Beitrag will der Autor vermitteln, dass ein innovatives Gehaltssystem nicht ohne ein klares Mitarbeiterführungssystem funktioniert. Denn Mitarbeiter zu führen verlangt auch die Kenntnis, was zur Motivation beiträgt und was zur Demotivation vermieden werden sollte. Mit System und Nachvollziehbarkeit zum (Motivations-) Erfolg.(Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ -Ausgabe 1/2012-) http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2559?ACMP=rssfeed IWW Institut für Wirtschaftspublizistik GmbH & Co. KG Wed, 25 Jan 2012 06:26:00 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2557?ACMP=rssfeed Der erste Schritt zur neuen GOZ-Abrechnung: Richtige und vollständige Leistungserfassung Die Einführung der neuen GOZ zum 1. Januar 2012 bringt ohne Zweifel Strukturveränderungen mit sich. Naturgemäß wird die Umstellung einige Zeit dauern. Gerade deshalb ist es sehr wichtig, von Beginn an alle erbrachten Leistungen oder Umstände sorgfältig zu erfassen, damit diese „in Ruhe“ auf neue oder veränderte Abrechnungsmöglichkeiten bzw. -beschränkungen hin überprüft werden können. Der Schlüssel zur neuen GOZ ist also eine sorgfältige Dokumentation. Dieser Beitrag zeigt auf, worauf Sie dabei besonders achten sollten. (Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 1/2012-) http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2557?ACMP=rssfeed IWW Institut für Wirtschaftspublizistik GmbH & Co. KG Mon, 23 Jan 2012 07:59:09 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2556?ACMP=rssfeed Privatliquidation: Die Implantologie in der neuen GOZ - Gesamtüberblick und erste Abrechnungshinweise Im Bereich der Implantologie hat es umfassende Änderungen mit einer Reihe neuer Gebührenpositionen gegeben. Dieser Beitrag vermittelt Ihnen in einem ersten Gesamtüberblick alle Änderungen im Abschnitt K einschließlich einer Gegenüberstellung der jeweiligen Honorare GOZ alt/neu zum 1,0-fachen, 2,3-fachen und 3,5-fachen Steigerungsfaktor. Darüber hinaus erhalten Sie erste Abrechnungshinweise zu den jeweiligen Leistungen. Die in Fettdruck hervorgehobenen Passagen wurden in die GOZ 2012 neu integriert. In der kommenden Berichterstattung gehen wir anhand von Abrechnungsbeispielen detaillierter auf einzelne Maßnahmen ein.(Beitrag aus http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2556?ACMP=rssfeed IWW Institut für Wirtschaftspublizistik GmbH & Co. KG Sun, 22 Jan 2012 08:52:00 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2555?ACMP=rssfeed Pflegeheim: Wie Sie die Betreuung von Patienten in Pflegeheimen richtig abrechnen Die Betreuung von Patienten in Pflegeheimen ist für Arztpraxen von großer Bedeutung. Patienten in Pflegeheimen bedürfen besonderer ärztlicher Zuwendung, einschließlich der Tätigkeiten der Mitarbeiter der Praxis. Dies umfasst auch die Anleitungen und Informationen sowie Betreuungsanweisungen an das Pflegepersonal. Wichtig für die Praxis ist nicht nur die medizinisch notwendige und hilfsbereite Zuwendung an diese Patienten, sondern auch die korrekte privat- und kassenärztliche Abrechnung.(Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ -Ausgabe 1/2012-) http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2555?ACMP=rssfeed IWW Institut für Wirtschaftspublizistik GmbH & Co. KG Sat, 21 Jan 2012 08:28:00 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2554?ACMP=rssfeed Off-Label-Use: Neue Sonderregelung zur Erstattungsfähigkeit von Medikamenten bei Off-Label-Use Immer wieder gibt es rechtliche Streitigkeiten über die Erstattungsfähigkeit von Medikamenten bei zulassungsüberschreitender Anwendung (sog. „Off-Label-Use“). Oft weigern sich die gesetzlichen Krankenkassen gerade bei unheilbar und besonders schwer erkrankten Patienten, die Kosten für ein verordnetes Arzneimittel zu übernehmen, wenn es für die einschlägige Indikation nicht zugelassen ist. (Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ -Ausgabe 1/2012-) http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2554?ACMP=rssfeed IWW Institut für Wirtschaftspublizistik GmbH & Co. KG Fri, 20 Jan 2012 07:52:04 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2551?ACMP=rssfeed Praxisorganisation: Tipps zur reibungslosen Anpassung des Praxisbetriebs an die neue GOZ Am 1. Januar 2012 ist die neue GOZ in Kraft getreten und muss nun in den Praxen umgesetzt werden. Über die Übergangsregelung haben wir Sie in der letzten Ausgabe bereits ausführlich informiert. Die Updates der Softwareanbieter liegen zum größten Teil vor. Dieser Beitrag unterstützt Sie dabei, schnell und effizient auf neue Anforderungen durch die „GOZ 2012“ zu reagieren. (Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ -Ausgabe 1/2012-) http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2551?ACMP=rssfeed IWW Institut für Wirtschaftspublizistik GmbH & Co. KG Mon, 16 Jan 2012 08:42:48 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2549?ACMP=rssfeed Privatliquidation: „GOZ 2012“ - Die Abrechnung einer Implantatversorgung mit knochenaugmentativen Verfahren Die neue GOZ hat den Zahnärzten speziell im implantologischen Bereich Änderungen gebracht: Hatten sie bislang drei Positionen (Aufbereitung des Implantatbetts, Überprüfung der Knochenkavität und Implantatinsertion), so greift jetzt die so genannte Zielleistung und dafür steht nur noch eine Position – die GOZ Nr. 9010 (Implantation je Implantat) – zur Verfügung. In diesem Beitrag gehen wir anhand der Abrechnung einer Implantatversorgung mit knochenaugmentativen Verfahren auf die Änderungen ein.(Beitrag aus „Privatliquidation aktuell“ -Ausgabe 1/2012-) http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2549?ACMP=rssfeed IWW Institut für Wirtschaftspublizistik GmbH & Co. KG Fri, 13 Jan 2012 06:50:00 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2548?ACMP=rssfeed E-Mail-Kommunikation: E-Mails für die Praxis schreiben - aber richtig! Die E-Mail-Kommunikation hat in Arztpraxen einen zentralen Stellenwert eingenommen – intern sowie extern. An Kollegen werden Aufgaben delegiert, an Kooperationspartner wie Labore Aufträge verschickt und Patienten werden an bevorstehende Termine erinnert. Jedoch sollten MFA beim Schreiben von E-Mails verschiedene Regeln zum Inhalt, Aufbau und Stil einhalten. Es gibt mehr zu beachten, als Sie denken! (Beitrag aus „Praxisteam professionell Ärzte“ -Ausgabe 1/2012-) http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2548?ACMP=rssfeed IWW Institut für Wirtschaftspublizistik GmbH & Co. KG Thu, 12 Jan 2012 09:36:35 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/bericht/1300_0_4916?ACMP=rssfeed Impfen: Grippeschutzimpfung jetzt noch durchführen! Die Grippeschutzimpfung ist noch für alle Patienten bis Anfang Januar sinnvoll, bei Risikopatienten sogar darüber hinaus. Das gilt besonders auch für Kinde http://www.scoop-aerzteberatung.de/bericht/1300_0_4916?ACMP=rssfeed ARZT & WIRTSCHAFT Wed, 11 Jan 2012 06:00:00 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2544?ACMP=rssfeed Privatliquidation: Begleitleistungen in der Implantologie - Änderungen Mit Novellierung der GOZ gilt es auch flankierende Leistungen im Umfeld der Implantation, der Suprakonstruktion und im Bereich der Erhaltungstherapie zu beachten und im Hinblick auf die Honorarsituation zu prüfen. In diesem Beitrag befasst sich der Autor mit der Berechnung der GOÄ-Nrn. 3 und 34.(Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 12/2011-) http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2544?ACMP=rssfeed IWW Institut für Wirtschaftspublizistik GmbH & Co. KG Thu, 05 Jan 2012 09:12:00 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2545?ACMP=rssfeed Rollenkonflikte: Feuer unter dem Dach - Gruppendynamik im Team Wo Menschen zusammen leben oder arbeiten, kommt es immer mal wieder zu Spannungen und Meinungsverschiedenheiten. Das ist normal und keineswegs gleich ein Alarmsignal. Wie in jeder Familie, so gibt es in jedem Team gelegentlich „Feuer unterm Dach“. Auch das „Haus“ des Teams ist vor gruppendynamischen Erschütterungen nicht gefeit. Das hat damit zu tun, dass wir beständig auf der Suche nach unserer Position im Team sind und dass die Rollendefinition eines jeden Teammitglieds ein offener und permanenter Vorgang ist.(Beitrag aus „Praxisteam professionell Ärzte“ -Ausgabe 12/2011-) http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2545?ACMP=rssfeed IWW Institut für Wirtschaftspublizistik GmbH & Co. KG Wed, 04 Jan 2012 09:40:00 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2543?ACMP=rssfeed Teamkommunikation: Schützen Sie sich vor „ansteckenden“ Konflikten! Offene Ansprache verbessert das Teamklima So wie manche Menschen Konflikte vermeiden, um „den lieben Frieden“ nicht zu stören, leben andere nach dem Motto „Angriff ist die beste Verteidigung“. Nicht selten sind es Menschen, die sich etwas schneller angegriffen fühlen als andere. So richtig schwierig wird die ganze Sache dann, wenn ein Konflikt nicht mehr ein Problem zwischen zwei Teammitgliedern ist, sondern nach und nach das ganze Team infiziert.(Beitrag aus „Praxisteam professionell Zahnärzte“ -Ausgabe 12/2011-) http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2543?ACMP=rssfeed IWW Institut für Wirtschaftspublizistik GmbH & Co. KG Tue, 03 Jan 2012 08:20:00 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/bericht/1300_0_4910?ACMP=rssfeed Chancen und Risiken von Honorarvertretungen aus Sicht der Personalberatung Seit ca. vier Jahren ist eine stetige Zunahme von freiberuflich tätigen Ärzten in allen Einrichtungen des Gesundheitswesens zu verzeichnen. Spekulationen ü http://www.scoop-aerzteberatung.de/bericht/1300_0_4910?ACMP=rssfeed Von Navid Lodhia, Lodhiamedics Göttingen Mon, 02 Jan 2012 08:45:00 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/bericht/1300_0_4909?ACMP=rssfeed Warum Praxismarketing so oft verpufft Bei meinem Erstbesuch in einer Zahnarztpraxis, stelle ich dem Praxisinhaber immer die Frage: „Kennen Sie eigentlich Ihre Ideal-Patienten?“  Meist kommt die Antwort wie aus der Pistole geschossen:  „Ideal-Patienten sind das Gegenteil von schwierigen Patienten“ Diese übliche Antwort möchte ich zum Anlass nehmen, um die Begriffe „Ideal-Patient“ und  „Wunsch-Patient“ aus meiner Sicht zu definieren.  Das erfolgreiche Wirtschaftsunternehmen Jedes erfolgreiche Unternehmen wird sich in seiner Firmenstrategie auf seine "Ideal-Kunden" spezialisieren. Bei den http://www.scoop-aerzteberatung.de/bericht/1300_0_4909?ACMP=rssfeed Hans-Peter Keller Mon, 02 Jan 2012 06:03:00 GMT http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2541?ACMP=rssfeed Hygiene: Maßnahmen zum Schutz vor aggressiven Erregern In jüngster Zeit sind Krankheitserreger wie EHEC (enterohämorrhagische Eschericchia coli) und resistente Formen des Staphylococcus aureus (zum Beispiel MRSA) in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Sie übertragen schwere Erkrankungen oder führen die verfügbaren Behandlungsstrategien an den Rand ihrer Möglichkeiten. Dies erfordert insbesondere von Angehörigen der Gesundheitsberufe erhöhte hygienische Wachsamkeit. Die Keime treten auch in ärztlichen Praxen gehäuft in Erscheinung.(Beitrag aus „Praxisteam professionell Ärzte“ -Ausgabe 12/2011-) http://www.scoop-aerzteberatung.de/beitrag/1301_0_2541?ACMP=rssfeed IWW Institut für Wirtschaftspublizistik GmbH & Co. KG Sun, 01 Jan 2012 08:15:00 GMT