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Expertenbeirat in der Rubrik Praxisführung/
Marketing/Strategie

  • Thomas Bischoff

    Thomas Bischoff

    Rechtsanwalt, Fachanwalt für Medizinrecht, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht
    Bischoff & Partner - Steuerberater, Rechtsanwälte, vereid. Buchprüfer

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Rubrik: Praxisführung/Marketing/Strategie
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Praxisführung/Marketing/Strategie

Mehrkostenvereinbarung: Fallbeispiele zur Mehrkostenvereinbarung im Rahmen der Füllungstherapie mit der neuen GOZ

Donnerstag, den 12. April 2012 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Nahezu jeder zweite gesetzlich versicherte Patient nimmt Mehrkostenleistungen im Rahmen der Füllungstherapie in Anspruch. Somit zählt die Vereinbarung und Abrechnung dieser Leistungen zum Alltag in der Zahnarztpraxis. Grund genug, verschiedene Abrechungsmöglichkeiten der Füllungstherapie mit den Gebühren der neuen GOZ zu betrachten. (Beitrag aus „Privatliquidation aktuell“ -Ausgabe 4/2012-)...

Praxisführung/Marketing/Strategie

Hausarztzentrierte Versorgung: Neue HzV-Verträge - Lohnt sich der Einstieg noch?

Mittwoch, den 11. April 2012 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Viele Hausärzte haben auf eine bessere Vergütung durch die HzV-Verträge gehofft. Da § 73b SGB V seit Anfang letzten Jahres aber festlegt, dass die Verträge nicht mehr kosten dürfen als in der KV-Regelversorgung, ist die Enttäuschung bei vielen Hausärzten groß. Dennoch kann sich für manche Ärzte die Teilnahme lohnen. (Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ -Ausgabe 4/2012-)...

Praxisführung/Marketing/Strategie

Regelleistungsvolumen: Zuschläge für Berufsausübungsgemeinschaften: Die neuen Regelungen am Beispiel von drei KVen

Mittwoch, den 11. April 2012 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Die in den meisten KVen übergangsweise fortgeltenden Beschlüsse des Bewertungsausschusses sehen vor, das fachgleiche Berufsausübungsgemeinschaften (BAG) an einem Standort einen RLV-Zuschlag von zehn Prozent erhalten, fachgleiche BAG an mehreren Standorten jedoch nur dann, wenn der Kooperationsgrad (Anteil gemeinsam behandelter Patienten) mindestens zehn Prozent beträgt. Für fachübergreifende BAG kann bei entsprechend hohem Kooperationsgrad sogar ein Zuschlag von bis zu 40 Prozent erreicht werden. Hintergrund Das Versorgungsstrukturgesetz bestimmt in § 87b Abs. 2 SGB V, dass die Kassenärztlichen Verei...

Praxisführung/Marketing/Strategie

Fallbeispiel: Die vollständige Abrechnung einer Implantation mit unterschiedlichen augmentativen Maßnahmen

Montag, den 09. April 2012 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Das folgende Fallbeispiel beschreibt eine Implantation. Werden dabei augmentative Maßnahmen erforderlich, dann können diese in Abhängigkeit von den notwendigen Einzelschritten auf unterschiedliche Weise erfolgen und honoriert werden. Anhand von Varianten zeigen wir die Vorgehensweise auf.(Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 4/2012-)...

Praxisführung/Marketing/Strategie

Prophylaxe: Wie können Sie reagieren, wenn Kostenträger die Erstattung der PZR verweigern?

Samstag, den 07. April 2012 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Mit der Novellierung der GOZ hat der Verordnungsgeber die professionelle Zahnreinigung (PZR) unter der GOZ-Nr. 1040 als selbstständige, medizinisch notwendige Leistung in die GOZ aufgenommen. Dessen ungeachtet lehnen manche privaten Krankenversicherungen (PKVen) die Erstattung ab. Was steckt dahinter und wie können Sie darauf reagieren?(Beitrag aus „Privatliquidation aktuell“ -Ausgabe 4/2012-)...

Praxisführung/Marketing/Strategie

Regelleistungsvolumen: Zuschläge für Berufsausübungsgemeinschaften - Die neuen Regelungen am Beispiel von drei KVen

Samstag, den 07. April 2012 von IWW Institut

Die in den meisten KVen übergangsweise fortgeltenden Beschlüsse des Bewertungsausschusses sehen vor, das fachgleiche Berufsausübungsgemeinschaften (BAG) an einem Standort einen RLV-Zuschlag von zehn Prozent erhalten, fachgleiche BAG an mehreren Standorten jedoch nur dann, wenn der Kooperationsgrad (Anteil gemeinsam behandelter Patienten) mindestens zehn Prozent beträgt. Für fachübergreifende BAG kann bei entsprechend hohem Kooperationsgrad sogar ein Zuschlag von bis zu 40 Prozent erreicht werden. Hintergrund Das Versorgungsstrukturgesetz bestimmt in § 87b Abs. 2 SGB V, dass die Kassenärztlichen Verei...

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Privatliquidation: Die Neufassung der Analogberechnung - Was ist nach der neuen GOZ 2012 zu beachten?

Freitag, den 06. April 2012 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Bereits in der GOZ 1988 bestand die Möglichkeit der Analogberechnung. Damit sollte der wissenschaftlichen Weiterentwicklung zahnärztlicher Behandlungsmethoden Rechnung getragen werden. Allerdings wurde sie stets von Unstimmigkeiten zwischen Zahnärzten und den Erstattungsstellen begleitet. Mit dem Einzug in die GOZ 2012 wurden „neue“ zahnärztliche Leistungen anerkannt, sodass zumindest hier unterschiedliche Rechtsauffassungen beendet sind. Aber damit sind noch nicht alle Probleme gelöst, wie der Beitrag zeigt.(Beitrag aus „Abrechnung aktuell Zahnärzte“ -Ausgabe 4/2012-)...

Praxisführung/Marketing/Strategie

Prophylaxe: Musterschreiben - Wie können Sie reagieren, wenn Kostenträger die Erstattung der PZR verweigern?

Donnerstag, den 05. April 2012 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Mit der Novellierung der GOZ hat der Verordnungsgeber die professionelle Zahnreinigung (PZR) unter der GOZ-Nr. 1040 als selbstständige, medizinisch notwendige Leistung in die GOZ aufgenommen. Dessen ungeachtet lehnen manche Kostenträger die Erstattung ab. Wie können Sie darauf reagieren? Das nachfolgende Musterschreiben können Sie im Falle eines Erstattungsproblems bei der PZR für die Antwort an den Patienten verwenden. Musterschreiben an den Patienten Sehr geehrte(r) ...! Nach den uns vorgelegten Unterlagen verweigert Ihre private Krankenversicherung die Erstattung der professionellen Zahnreinigung. Sie tut dies ...

Praxisführung/Marketing/Strategie

Begrüßung: In Sekunden sympathisch sein

Donnerstag, den 05. April 2012 von IWW Institut für Wirtschaftspublizistik

Solange die Patienten freundlich sind, macht es keine Mühe, ebenso freundlich zu reagieren. Eine freundliche Ausstrahlung wird allerdings schwierig, wenn Patienten schlecht gelaunt in die Praxis kommen. Denn eine positive Ausstrahlung nach dem Hau-Ruck-Verfahren hält niemand lange durch. Freundlichkeit strengt an, wenn sie gespielt ist und klappt langfristig nicht, wenn die innere Einstellung etwa so aussieht: „Der Patient ist blöd, aber ich muss freundlich sein.“ PPA zeigt Ihnen, wie Sie auch unfreundlichen Patienten positiv gegenübertreten können. (Beitrag aus „Praxisteam professionell Ärzte“ -Ausgabe 4/2012-)...