Rechtsanwalt, Fachanwalt für Medizinrecht, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht
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Praxisführung/Marketing/Strategie
Auch Zahnärzte sind vor Forderungsausfällen nicht gefeit. Zeigen sich Patienten zahlungsunwillig, scheuen Praxisinhaber allerdings oft den mit der Beitreibung des Honorars verbundenen personellen und sachlichen Aufwand sowie die mit der Einziehung verbundenen Kosten. Häufig beauftragen die Behandler daher externe Dienstleister, um diese unliebsame Aufgabe erledigen zu lassen. So bequem das „Outsourcing“ des Forderungsmanagements auch ist - Sie dürfen den Patienten nicht einfach vor vollendete Tatsachen stellen. (Beitrag aus „Privatliquidation aktuell“ [Ausgabe 3/2010])...
Praxisführung/Marketing/Strategie
In der ZFA-Fachklasse des ersten Ausbildungsjahres unterhalten sich drei Azubis über ihre Aufgaben in der Praxis: „Ich durfte gestern bei einer Patientin Amalgam-Füllungen polieren“, erklärt eine der Auszubildenden stolz. „Ich habe gelernt, verschiedene Abdruckmaterialien anzumischen. Dabei hat mein Chef mir die Unterschiede der Materialien erklärt und worauf es bei der Abformung ankommt.“ „Habt ihr es gut,“ schaltet sich die dritte Auszubildende ein. „Ich darf nur Schränke putzen und bei einfachen Behandlungen assistieren.“ Dieser Beitrag bietet Ihnen Beispiele dafür, welche Aufgaben eine Auszubildende zu einem bestimmten Zeitpunkt ihrer ...
Praxisführung/Marketing/Strategie
Die Kosten einer notwendigen Nachbehandlung wegen eines ärztlichen Behandlungsfehlers stellen nur dann einen ersatzfähigen Vermögensschaden dar, wenn der Patient diese Nachbehandlung bereits hat durchführen lassen. Vor der Durchführung der Nachbehandlung sind Kosten noch nicht entstanden, d.h. es fehlt an einer vermögenswirksamen Maßnahme. Entsprechend können auch die Kosten für ein Privatgutachten oder einen Kostenvoranschlag nur dann ersetzt verlangt werden, wenn der Patient eine konkrete Behandlungsabsicht nachgewiesen hat. Hierfür reicht es nicht aus, wenn der Patient angibt, die Behand...
Praxisführung/Marketing/Strategie
Viele Patienten fragen nach einer Ratenzahlung, da es ihnen nicht immer möglich ist, umfangreiche Behandlungen sofort vollständig zu bezahlen. Darauf sollten Sie vorbereitet sein. Dieser Beitrag zeigt Ihnen verschiedene Möglichkeiten auf, Zahlungsmodalitäten zu gestalten und auf die unterschiedlichen Wünsche Ihrer Patienten einzugehen, so dass beide Seiten davon profitieren. Der Ratenvertrag Der Zahnarzt, der seinen Patienten einen Ratenvertrag anbietet, darf aufgrund seiner Eigenschaft als Freiberufler keine Zinsen verlangen. Freiberufler üben nach deutschem Recht Tätigkeiten aus, die nicht der Ge...
Praxisführung/Marketing/Strategie
In Ihrer Praxis kommt es mitunter zu unterschiedlichen Meinungen: Verschiedene Temperamente treffen aufeinander und kontroverse Ansichten sowie kulturelle Unterschiede machen das Miteinander häufig schwer. Die Patienten stellen unterschiedliche Ansprüche an ihre Betreuung, und der Praxisinhaber wünscht sich eine professionelle Praxiskultur. Damit Sie als zahnärztliche Mitarbeiterin diesen Anforderungen gerecht werden können, gibt Ihnen der Praxisknigge eine Hilfestellung. (Beitrag aus „Praxisteam professionell Zahnärzte“ [Ausgabe 3/2010])...
Praxisführung/Marketing/Strategie
Während ursprünglich primär ästhetische Indikationen im Vordergrund standen, ist in den letzten Jahren zusätzlich die Behandlung mit Keramik-Veneers im Rahmen von restaurativen und dauerhaft funktionskorrigierenden Indikationen hinzugekommen. Keramik-Veneers können heute hauchdünn hergestellt werden und bieten optimale Eigenschaften für Lichtbrechung und farbliche Individualisierung. Die Behandlung mit Keramik-Veneers oder einer Teilkrone wird als minimalinvasiv bezeichnet, sie ist farblich brillianter und kann parodontal atraumatischer erfolgen. Dieser Beitrag zeigt die bestehenden Abrechnungsmöglichkeiten für Keramik-Veneers je nach ...
Praxisführung/Marketing/Strategie
Mindestens 20 Stunden Sprechstundentätigkeit wöchentlich muss jeder Vertragsarzt für seine GKV-Patienten am Vertragsarztsitz (Betriebsstätte) anbieten. Verstößt ein Vertragsarzt dauerhaft gegen diese Verpflichtung, kann ihm schlimmstenfalls die hälftige Zulassung entzogen werden. Die KV Bayerns hat jetzt darauf hingewiesen, dass in Verfahren der Zulassungsausschüsse und bei den Sozialgerichten zunehmend die Verpflichtung thematisiert werde, Mindestzeiten einzuhalten. Hintergrund: In den Bundesmantelverträgen ist bereits seit 1. Juli 2007 die Regelung enthalten, dass alle Ärzte und Psychother...
Praxisführung/Marketing/Strategie
Das Praxisteam kommt regelmäßig mit Menschen in Kontakt, die ihrem Leben freiwillig ein Ende setzen wollen. Sie sehen sich aufgrund einer psychischen Krankheit oder im Zuge starker Belastungen (zum Beispiel finanzielle Schwierigkeiten, emotionale Ausnahmezustände, mangelhafte Bearbeitung von Lebenskrisen) aller Lösungsmöglichkeiten beraubt. Doch vor dem Entschluss eines Menschen, seinem Leben selbst ein Ende zu setzen, sucht der Betroffene durchaus den Kontakt zu potenziellen Helfern - auch zu Praxen niedergelassener Ärzte.(Beitrag aus „Praxisteam professionell Ärzte“ [Ausgabe 3/2010])...
Praxisführung/Marketing/Strategie
Die Pflichteinführung eines Qualitätsmanagement-Systems in Zahnarztpraxen bis Ende 2010 steht vielen Zahnärzten noch bevor. Die Annahme, dass Zeit- und Kostenaufwand im Vergleich zum Nutzen eines solchen Systems sehr hoch seien, beschäftigt viele Betroffene. Dabei verfügen nahezu alle Praxen bereits über geregelte Prozesse und Abläufe, die sich leicht in ein QM-System übernehmen lassen. Darüber hinaus wird über die etablierte Qualitätssicherung durch gesetzliche Vorschriften bereits vieles geregelt und sichergestellt. Analysiert man die Gegebenheiten, die ohne viel Aufwand in ein QM-Syste...