| 10.02.2012 |
Versorgungsstrukturgesetz: Änderungen und Neuerungen zu MVZ im SGB VNach vielfältiger Diskussion tritt am 1. Januar 2012 das Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-VStG) in Kraft. Der Autor befasst sich in diesem Beitrag um die darin befindlichen Regelungsänderungen und Neuregelungen in Bezug auf medizinische Versorgungszentren (MVZ) zusammen.(Beitrag aus „Arzt- und Medizinrecht kompakt“ -Ausgabe 1/2012-) |
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| 08.02.2012 |
Arzneimittelrecht: Irrungen und Wirrungen zu Schmerzmitteln in der SelbstmedikationDer Autor gibt in diesem Beitrag Anmerkungen anlässlich der erneuten Befassung des Sachverständigen-Ausschusses für Verschreibungspflicht mit Schmerzmitteln zur Selbstmedikation. Ferner geht er detailiert auf die Verordnung über die Verschreibung von Arzneimittel und die medizinisch-pharmazeutischen Hintergründe ein. (Beitrag aus „Arzt- und Medizinrecht kompakt“ -Ausgabe 1/2012-) |
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| 07.02.2012 |
Vertragsarztrecht: Dermatologin darf bei entsprechenderNach einem Urteil des Landessozialgerichts (LSG) Nordrhein-Westfalen vom 21. September 2011 (Az: S 2 KA 155/09) ist einer Dermatologin, die eine entspreche |
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| 31.01.2012 |
Arzthaftungsrecht: Verjährung von Ansprüchen; Verhandlungen mit dem falschen AnsprechpartnerDer fünfte Senat des OLG Koblenz (AZ.: 5 Z 601/10) hat sich in dem vorgenannten Beschluss zur Verjährung von Ansprüchen einer Patientin gegenüber deren Ärz |
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| 31.01.2012 |
Versorgungsstrukturgesetz: Mehr Möglichkeiten für Vertragsärzte in stationärer Versorgung – neue Konkurrenz für Chefärzte?Das zum 1. Januar 2012 in Kraft getretene GKV-Versorgungsstrukturgesetz (GKV-VStG) enthält eine Vielzahl von Veränderungen innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung. Von besonderer Bedeutung für Chefärzte und Krankenhäuser ist, dass mit dem VStG die starren Grenzen zwischen ambulanter und stationärer Versorgung weiter aufgeweicht werden und für niedergelassene Vertragsärzte mehr Möglichkeiten geschaffen werden, in der stationären Versorgung tätig zu werden. Was bedeutet diese neue Konkurrenz für Chefärzte und Kliniken? (Beitrag aus „Chefärzte Brief“ -Ausgabe 1/2012-) |
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| 30.01.2012 |
Praxiskauf: Vertragsarztzulassung - wann abschreibbar und wann nichtNicht immer kann beim Erwerb einer Arztpraxis der gesamte Kaufpreis abgeschrieben werden. Darauf weisen die Oberfinanzdirektionen (OFD) Münster und Rheinla |
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| 30.01.2012 |
Haftungsrecht: Fehler vermeiden, Haftung abwehren – ein praktischer Leitfaden für den ZahnarztDas zahnärztliche Haftungsrecht ist Grundlage unterschiedlicher Konsequenzen für Versäumnisse oder Fehler im Zusammenhang mit der Behandlung. Zu unterscheiden ist die strafrechtliche und die zivilrechtliche Verantwortung des Zahnarztes. Die strafrechtliche Haftung kann im schlimmsten Fall eine empfindliche Strafe sowie den Entzug der Approbation bedeuten. Entsprechend schwerwiegend müssen die Versäumnisse sein, die dem Zahnarzt vorgeworfen werden können. Für eine zivilrechtliche Haftung reichen deutliche geringere Verfehlungen des Zahnarztes aus. Daher liegt hier auch der Schwerpunkt dieses Leitfadens. |
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| 28.01.2012 |
Zur Fallzusammenführung bei KomplikationenDas Sozialgericht Landshut und das Sozialgericht Köln haben in ihren Urteilen entschieden, dass den Krankenkassen die materielle Beweislast für das Vorlieg |
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| 27.01.2012 |
Sektorenübergreifende Versorgung: KV ist durch § 116b Abs. 2 SGB V grundsätzlich nicht in eigenen Rechten betroffenEine klagende Kassenärztliche Vereinigung (KV) geht gegen die Berechtigung des beigeladenen Krankenhauses nach § 116 Abs. 2 SGB V zur ambulanten Behandlung |
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| 26.01.2012 |
Arbeitnehmer können Pflegezeit für einen Angehörigen nicht splittenArbeitnehmer, die Pflegezeit für nahe Angehörige in Anspruch nehmen wollen, sollten sich deren Dauer genau überlegen. Denn wer von seinem Arbeitgeber schon |
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