| 01.08.2010 |
Kostenerstattung: Die Abrechnung einer Bohrschablone - Rechtsprechung und StellungnahmenHäufiger Streitpunkt zwischen Zahnarzt und Patient bzw. dessen Kostenerstatter ist die Berechnung einer Bohrschablone. Diese wird seitens der Kostenerstatter als nicht zusätzlich abrechenbare Leistung im Sinne des § 4 Abs. 2 GOZ bzw. § 4 Abs. 2a GOÄ angesehen und das Honorar für das Anlegen selten erstattet. Die korrekte Abrechnung haben wir nachfolgend aufgegriffen und mit unterstützenden Stellungnahmen einiger Zahnärztekammern hinterlegt.(Beitrag aus „Praxis Implantologie“ [Ausgabe 2/2010]) |
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| 13.04.2010 |
Steuererklärung: So profitieren Sie von anhängigen Verfahren!Wie immer gibt es viele strittige Fragen, die bereits bei den Gerichten anhängig sind. Von einer positiven Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH), des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) oder des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) können Sie am Ende aber nur profitieren, wenn Ihr Steuerbescheid noch offen ist bzw. in diesem Punkt vorläufig ergangen ist. In deisem Beitrag finden Sie eine Übersicht einiger Verfahren, die für Sie als Freiberufler, Unternehmer, Arbeitgeber oder Privatperson besonders relevant sind. (Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ [Ausgabe 4/2010]) |
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| 11.02.2010 |
Arbeitssicherheit: Elektrische Anlagen und Betriebsmittel- das sollten Sie wissen und beachten!Aus Gründen des Arbeitsschutzes ist in der Zahnarztpraxis sicherzustellen, dass elektrische Anlagen und Betriebsmittel in einem einwandfreien Zustand sind. Aufgrund der Unfallverhütungs-Vorschrift BGV A3 müssen sie in bestimmten Zeitabständen auf ihren ordnungsgemäßen Zustand überprüft werden. Dieser Beitrag fasst für Sie kompakt und übersichtlich zusammen, was Sie in diesem Zusammenhang wissen und beachten sollten. (Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ [Ausgabe 2/2010]) |
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| 04.12.2009 |
Kostenerstattung: Die aktuelle Rechtslage zu den häufigsten von Kostenträgern bestrittenen PositionenSeit Inkrafttreten der GOZ zum 1. Januar 1988 in der derzeit immer noch geltenden Fassung vom 22. Oktober 1987 wird die Berechenbarkeit bestimmter von den Zahnärzten erbrachter Leistungen von Erstattungsstellen (Private Krankenversicherungen und Beihilfestellen) immer wieder bestritten und entsprechend häufig von der Erstattung ausgenommen. Die Leistungskürzungen beruhen in der Regel auf einer abweichenden Auslegung der gebührenrechtlichen Vorschriften der GOZ bzw. GOÄ durch die Versicherer, die von den Auslegungen und Abrechnungsempfehlungen der medizinischen Fachgesellschaften sowie der Zahnärztekammern abweichen. Die Leistungskürzungen in |
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| 01.11.2009 |
Checkliste Betriebsprüfung: Wichtige Prüffelder in der ArztpraxisAlle steuerlich relevanten Daten, die nach dem 31.12.01 erzeugt und elektronisch archiviert wurden, unterliegen der elektronischen Betriebsprüfung. Ob Daten steuerlich relevant sind, kann durchaus auch im Einzelfall zu klären sein.Der Beitrag enthält eine ABC-Checkliste der wichtigsten Aufgriffsthemen der Betriebsprüfung mit entsprechenden Hinweisen für den steuerlichen Berater. Darüber hinaus gibt er Hinweise zu der Streitfrage, welche Daten mit Mandantenbezug sich der Prüfer vorlegen lassen darf.(Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ [Ausgabe 11/2009]) |
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| 07.08.2009 |
Der Teilzeitanspruch der Arzthelferin / MFA / ZFA während der Elternzeit - Was der Arzt/Zahnarzt beachten mussWas tun, wenn die Arzthelferin während der Elternzeit Teilzeit arbeiten möchte? Was ist zulässig, was nicht? Welche Voraussetzungen und Formalien sind zu beachten? Die Checkliste Teilzeitarbeit während der Elternzeit von Rechtsanwalt Christian Stake, Fachanwalt für Arbeitsrecht, beantwortet alle Fragen, die der Arzt oder Zahnarzt in diesem Zusammenhang hat. |
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| 23.07.2009 |
BFH mit steuerzahlerfreundlichen Urteilen: Werbungskostenabzug für Ihre Zweitwohnung - Diese Aufwendungen können Sie abziehen!Beziehen Sie aus beruflichen Gründen neben Ihrer (Familien-)Wohnung eine zweite Wohnung am Beschäftigungsort, können Sie die damit zusammenhängenden Aufwendungen steuermindernd geltend machen. Der Bundesfinanzhof hat zuletzt mehrere strittige Fragen rund um die doppelte Haushaltsführung zugunsten der Steuerzahler entschieden. Lesen Sie deshalb in diesem Beitrag, wann und in welcher Höhe Sie den Fiskus an den Kosten für eine doppelte Haushaltsführung beteiligen können.(Beitrag aus „WISO SteuerBrief“ [Ausgabe 7/2009]) |
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| 03.06.2009 |
Umsatzsteuer: Berufsbezogene Voraussetzungen der Umsatzsteuerfreiheit bei HeilberuflernBis zu den Entscheidungen des BVerfG in 1999 ging das Umsatzsteuerrecht davon aus, dass sich Gewährung oder Versagung der Steuerfreiheit i.S. von § 4 Nr. |
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| 17.05.2009 |
Arzt- und Berufsrecht: Die Schweigepflicht gegenüber Partnern, Kollegen, Personal und InstitutionenVielen Zahnärzten ist nicht bewusst, dass die ärztliche Schweigepflicht sehr weit geht und auch gegenüber anderen Ärzten und Zahnärzten gilt. Man muss also gut aufpassen, wenn man sich nicht strafbar machen will. Dieser Beitrag zeigt unter anderem in Form einer Checkliste auf, wie es sich mit der Schweigepflicht des Zahnarztes gegenüber anderen Personen oder Einrichtungen verhält, die mit einem Behandlungsfall in Berührung kommen. (Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ [Ausgabe 5/2009]) |
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| 11.05.2009 |
Verordnung: Neufassung der Arzneimittel-Richtlinie seit 1. April 2009 in KraftDer Gemeinsame Bundesausschuss hatte am 18. Dezember 2008 und 22. Januar 2009 die Neufassung der Arzneimittel-Richtlinien (AM-Richtlinien) beschlossen. Diese Neufassung ist nun nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger am 1. April 2009 in Kraft getreten. In diesem Beitrag informiert Sie der Autor über die wesentlichen Änderungen. (Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ [Ausgabe 5/2009]) |
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