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Praxisführung/ Marketing/Strategie
Fachbeiträge

mehr als 3400 Einträge gefunden!

23.03.2012

EBM 2012: Behandlung von MRSA-Erregern ab April abrechnungsfähig

Ab dem 1. April können Ärzte Leistungen zur Diagnostik und ambulanten Eradikationstherapie bei MRSA außerhalb der morbiditätsorientierten Gesamtvergütung a

11.03.2012

Privatliquidation: Kommentar der Bundeszahnärztekammer zur GOZ aktualisiert - Die wichtigsten Änderungen

Die Kommentierung der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) soll die Leitlinie für die Auslegung der neuen GOZ und damit die Basis auch für gebührenrechtliche Gutachten oder Gerichtsentscheidungen werden. Der Kommentar steht seit Ende vergangenen Jahres auf der Homepage ( www.bzaek.de ) zum Download bereit und wurde nun aktualisiert. Die wesentlichen Änderungen stellt Ihnen der Autor in diesem Beitrag vor.(Beitrag aus „Abrechnung aktuell Zahnärzte“ -Ausgabe 3/2012-)

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10.03.2012

Praxismarketing: So lädt Ihr Wartezimmer Ihre Patienten zum Verweilen ein

Das Wartezimmer sollte dem Renommee der Praxis dienen und die Patienten einladen, sich dort aufzuhalten, wenn sie schon warten müssen. Was Sie dafür tun können, wenn Sie in nächster Zeit bauliche Veränderungen planen, und welche „kleinen Tricks“ hier helfen können, erfahren Sie in diesem Beitrag.(Beitrag aus „Praxisteam professionell Zahnärzte“ -Ausgabe 3/2012-)

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09.03.2012

Refresher: Der Gebührenrahmen in der GOÄ – § 5

§ 5 GOÄ regelt die Bemessung der Gebühren. Darin sind die Grundlagen für den Gebührenrahmen, die Faktorerhöhung, Begründung und Begründungsschwelle festgelegt. Der Autor will Sie mit diesem Beitrag für einen Umgang mit dem Steigerungssatz sensiblisieren, der zu einer tatsächlichen Kostendeckung führt – was bei einem routinemäßigen Ansetzen des 2,3-fachen Satzes nicht immer gegeben sein muss. (Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ -Ausgabe 3/2012-)

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08.03.2012

ARZNEIMITTELVERORDNUNG: Rezeptieren Sie Mistel-Präparate nur in bestimmten Fällen

Für die Verordnung von Mistel-Präparaten gelten nach einem höchstrichterlichen Urteil neue Bestimmungen.

07.03.2012

QM in Großpraxen: Studie - Zertifizierung von QM-Systemen nimmt deutlich zu

Seit 2010 sind niedergelassene Ärzte zur Einführung von Qualitätsmanagement-Systemen (QM-Systemen) verpflichtet. Eine aktuelle Studie zum Qualitätsmanagement in ärztlichen Großpraxen und medizinischen Einrichtungen hat den derzeitigen Stand abgefragt: Zum einen hat über die Hälfte aller Befragten bereits ein QM-System implementiert und auch zertifizieren lassen. Zum anderen hat sich gezeigt, dass Ärzte sich bei der Betreuung des QM-Prozesses vor allem auf ihre Mitarbeiter verlassen. (Beitrag aus „Praxisteam professionell Ärzte“ -Ausgabe 3/2012-)

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05.03.2012

Aus Fehlern lernen: Abrechnung einer Implantation im Oberkiefer mit Augmentation

Die Erstellung von implantologischen Therapieplänen birgt derzeit oft Probleme. In diesem Praxisfall stellt Ihnen der Autor eine fehlerbehaftete Planung vor. Die anschließende Kommentierung greift die einzelnen Therapieschritte auf und erläutert dann die korrekte Berechnung der geplanten Therapie. (Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 3/2012-)

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04.03.2012

Notfallmanagement: Versorgung akuter Wunden

Die sorgfältige Versorgung akuter Wunden beschleunigt die Heilung und verhindert Komplikationen, die aus der Besiedlung mit Krankheitserregern entstehen können. MFA sind in der täglichen Arbeit regelmäßig mit Verletzungen konfrontiert. Eine korrekte Wundbehandlung ist nicht grundsätzlich an eine medizinische Disziplin gebunden. Sie erfordert die berufsübergreifende und gut organisierte Zusammenarbeit des Praxisteams.(Beitrag aus „Praxisteam professionell Ärzte“ -Ausgabe 3/2012-)

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03.03.2012

ARZNEIMITTELVERORDNUNG: Wie Sie BtM-Rezepte vollständig und verständlich ausfüllen

Zahlreiche Retaxierungen von BtM-Rezepten von Krankenkassen führen immer wieder zu großer Verunsicherung bei Ärzten und Apotheken. Wie Sie Retaxierungen un

01.03.2012

Faktorsteigerung: Auswahl und Begründung des Steigerungsfaktors nach der neuen GOZ

Die GOZ 2012 bringt auch Veränderungen hinsichtlich der Auswahl und Begründung des jeweiligen Steigerungsfaktors für eine Gebührenposition mit sich. Die Voraussetzungen bzw. Bedingungen für das Überschreiten des Schwellwertes von 2,3 finden Sie nac h wie vor in § 5 GOZ. Der Autor erläutert in diesem Beitrag anhand von Beispielen, was Sie hierzu wissen und beachten müssen.(Beitrag aus „Privatliquidation aktuell“ -Ausgabe 2/2012-)

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