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Praxisführung/ Marketing/Strategie
Fachbeiträge

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27.12.2011

Praxisentwicklung: So treffen Sie die richtige Investitionsentscheidung für Ihre Zahnarztpraxis – Die Planung

Der wirtschaftliche Erfolg einer Zahnarztpraxis hängt maßgeblich auch von Investitionen insbesondere im betrieblichen Bereich ab. Dabei ist es besonders wichtig, größere Investitionen gründlich zu planen und deren Wirtschaftlichkeit im Vorfeld zu berechnen. Dieser Beitrag leistet auf der Grundlage eines anschaulichen Praxisfalls konkrete Hilfestellung dabei, die „richtige“ Investitionsentscheidung für Ihre Zahnarztpraxis zu treffen. Am Beispiel des Investitionswunsches einer Zahnärztin werden wir zunächst eine – auf das gesamte Jahr bezogene – Liquiditätsberechnung aufstellen. Im Anschluss daran wird die „Wirtschaftlichkeit der Investition“

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26.12.2011

Privatliquidation: Die neue „GOZ 2012“, - Was hat sich in den Gebührenteilen D bis J geändert?

In diesem Beitrag werden die wichtigsten Änderungen in den Gebührenteilen D bis J aufgeführt und entsprechend erläutert. Ferner geht der Autor darauf ein, wie sich das Honorar voraussichtlich entwickeln wird. Können Sie überhaupt feststellen, ob Sie künftig mehr oder weniger umsetzen werden? Die sicherste Methode besteht darin, alte- für die Praxis typische - Behandlungsfälle nach neuem Gebührenrecht neu zu berechnen und die Ergebnisse zu vergleichen.(Beitrag aus „Praxisteam professionell Zahnärzte“ -Ausgabe 12/2011-)

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24.12.2011

Arbeitsschutz: Zahnarztpraxen müssen ein Verbandbuch führen - Richtige Dokumentation hilft bei der Erstattung

In einer Zahnarztpraxis kommt es immer mal wieder zu Verletzungen. Aber wer betreibt bei einer kleinen Stichverletzung oder einem oberflächlichen Schnitt schon großen Aufwand? Schnell wird ein Pflaster darauf geklebt und die Arbeit geht weiter. Allerdings sind alle Betriebe, Behörden, Schulen, Kindertagesstätten sowie Arzt- und Zahnarztpraxen verpflichtet, ein Verbandbuch zu führen. Dort werden die Verletzungen und die geleisteten Erste-Hilfe-Maßnahmen schriftlich aufgezeichnet. Ein Eintrag in das Verbandbuch hat unabhängig von der Schwere der Verletzung zu erfolgen.(Beitrag aus „Praxisteam professionell Zahnärzte“ -Ausgabe 12/2011-)

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22.12.2011

Praxisentwicklung: Fallstudie zur praktischen Umsetzung eines Gehalts- und Motivationskonzepts in der Praxis

Die richtige Teamführung und qualifiziertes Personal langfristig an die Praxis zu binden ist von großer Bedeutung. Mit diesem Beitrag stellen die Autoren Ihnen nun anhand einer realen Fallstudie die konkrete Umsetzung eines Gehaltssystems vor, das dem Zahnarzt erlaubt, das Engagement seines Teams als zusätzlichen Bestandteil einer Prämie – zum Beispiel anstelle eines 13. Weihnachtsgehalts – zu würdigen. (Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ -Ausgabe 12/2011-)

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21.12.2011

GOZ-Novelle: Praxishinweise zur GOZ-Übergangsregelung und deren Umsetzung in der Zahnarztpraxis

Die neue GOZ tritt zum 1. Januar 2012 in Kraft. Die Zeit zum Übergang ist nicht mehr lang und viele Praxen erstellen in diesem Jahr keine Heil- und Kostenpläne mehr. Der Grund hierfür ist die Ansicht Vieler, dass das Honorar im Bereich der prothetischen Leistungen angehoben wurde. Auf den ersten Blick erscheint diese Überlegung nachvollziehbar; indes stellt sich die Frage, ob dies im laufenden Praxisbetrieb auch so umgesetzt werden kann. Eine weitere Frage ist, wie mit den bereits erstellten bzw. genehmigten Heil- und Kostenplänen verfahren wird. Für Praxen mit einem hohen Anteil von Kassenpatienten ist der Übergang auf die neue GOZ mit

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20.12.2011

Online-Abrechnung ab 1.1.2012: Wie funktioniert der Datenaustausch zwischen dem Fremdlabor und der Zahnarztpraxis?

Die Umsetzung der vom Gesetzgeber verlangten elektronischen Datenübertragung an die KZV durch die Zahnärzte stellt die Praxen vor die Wahl, ob sie die Daten der kompletten Fremdlaborrechnung selbst erfassen wollen oder sich die Rechnungsdaten vom Labor ebenfalls elektronisch übermitteln lassen. Ersteres ist mit enormem Aufwand verbunden, daher ist der Datenaustausch die effektivere und zukunftsträchtigere Lösung. Deshalb sollte die Praxis mit dem gewerblichen Labor (bzw. Laboren) verabreden, dass es neben den üblichen Originalrechnungen per Papier zusätzlich den erforderlichen Datensatz für jede Rechnung in elektronischer Form zur Verfügung

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17.12.2011

Schutz von Patienten und Praxisteam: Auf außergewöhnliche Situationen vorbereitet sein! Mit Notfällen umgehen – Arbeitsunfällen vorbeugen

Ein Patient kollabiert. Eine Mitarbeiterin stürzt die Treppe herunter. Im Röntgenraum bricht Feuer aus. Im Labor platzt ein Wasserrohr. – Was ist zu tun? Sind Sie sich der Risiken bewusst? Wie reagiert Ihr Team im Notfall? Die Autorin zeigt mit diesem Beitrag auf, wie Risiken erkennt und bewusst gemacht werden.(Beitrag aus „Praxisteam professionell Zahnärzte“ -Ausgabe 12/2011-)

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16.12.2011

ARZNEIMITTELVERORDNUNG: So füllen Sie Rezepte zur Betäubungsmittel-Verordnung aus

Das Betäubungsmittel-Verordnungsblatt ist ein dreiteiliges amtliches Formblatt, welches von den Ärzten beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprod

16.12.2011

Fortbildung: Die MFA in der Palliativversorgung

Sterbenskranke medizinisch zu versorgen, ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. In sogenannten Palliative-Care-Teams, die aus Ärzten, Pflegern, Seelsorgern, Apothekern, Physiotherapeuten und auch MFA bestehen, werden Sterbende ambulant betreut. Um MFA auf den Umgang mit Palliativpatienten vorzubereiten, hat die Bundesärztekammer (BÄK) ein Fortbildungscurriculum „Die MFA in der Palliativversorgung“ entwickelt. (Beitrag aus „Praxisteam professionell Ärzte“ -Ausgabe 12/2011-)

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09.12.2011

Online-Abrechnung: Keine Angst vor der papierlosen Abrechnung - Chancen erkennen – Möglichkeiten nutzen

Die konservierend-chirurgische Abrechnung hat es mit einigen Zwischenstationen und Ausnahmen schon fast zur papierlosen Abrechnung geschafft. Die Zahnersatz-Abrechnung erfolgt schon noch auf Papier, aber die zahnärztliche Software erzeugt eine Datei, die per Diskette, CD, USB-Stick oder per Datenübertragung der zuständigen KZV übermittelt werden kann. Ab dem 1. Januar 2012 ist die papierlose Online-Abrechnung für die Zahnarztpraxis verpflichtend. Welche Konsequenzen hat diese gesetzliche Verpflichtung? (Beitrag aus „Praxisteam professionell Zahnärzte“ -Ausgabe 12/2011-)

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