| 07.04.2012 |
Regelleistungsvolumen: Zuschläge für Berufsausübungsgemeinschaften - Die neuen Regelungen am Beispiel von drei KVenDie in den meisten KVen übergangsweise fortgeltenden Beschlüsse des Bewertungsausschusses sehen vor, das fachgleiche Berufsausübungsgemeinschaften (BAG) an |
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| 06.04.2012 |
Privatliquidation: Die Neufassung der Analogberechnung - Was ist nach der neuen GOZ 2012 zu beachten?Bereits in der GOZ 1988 bestand die Möglichkeit der Analogberechnung. Damit sollte der wissenschaftlichen Weiterentwicklung zahnärztlicher Behandlungsmethoden Rechnung getragen werden. Allerdings wurde sie stets von Unstimmigkeiten zwischen Zahnärzten und den Erstattungsstellen begleitet. Mit dem Einzug in die GOZ 2012 wurden „neue“ zahnärztliche Leistungen anerkannt, sodass zumindest hier unterschiedliche Rechtsauffassungen beendet sind. Aber damit sind noch nicht alle Probleme gelöst, wie der Beitrag zeigt.(Beitrag aus „Abrechnung aktuell Zahnärzte“ -Ausgabe 4/2012-) |
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| 05.04.2012 |
Begrüßung: In Sekunden sympathisch seinSolange die Patienten freundlich sind, macht es keine Mühe, ebenso freundlich zu reagieren. Eine freundliche Ausstrahlung wird allerdings schwierig, wenn Patienten schlecht gelaunt in die Praxis kommen. Denn eine positive Ausstrahlung nach dem Hau-Ruck-Verfahren hält niemand lange durch. Freundlichkeit strengt an, wenn sie gespielt ist und klappt langfristig nicht, wenn die innere Einstellung etwa so aussieht: „Der Patient ist blöd, aber ich muss freundlich sein.“ PPA zeigt Ihnen, wie Sie auch unfreundlichen Patienten positiv gegenübertreten können. (Beitrag aus „Praxisteam professionell Ärzte“ -Ausgabe 4/2012-) |
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| 02.04.2012 |
GOZ-Novelle: „Klassische“ Erstattungsprobleme im Licht der neuen GOZ 2012 - Was bleibt, was ist geklärt?Mit Inkrafttreten der neuen GOZ 2012 und den damit verbundenen Änderungen bzw. Neuerungen sind einige altbekannte Streitpunkte entschärft oder beigelegt worden. In anderen Punkten wurden die Probleme nicht gelöst oder es wird aufgrund von neuen Interpretationsspielräumen zu neuen Erstattungsproblemen kommen. In diesem Beitrag betrachten wir daher bisher bekannte Problemschwerpunkte vor dem Hintergrund der neuen GOZ.(Beitrag aus „Privatliquidation aktuell“ -Ausgabe 3/2012-) |
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| 01.04.2012 |
Professionelle Zahnreinigung: Die neue Abrechnung der Professionellen Zahnreinigung (PZR) – Fragen und AntwortenDie GOZ enthält seit dem 1. Januar 2012 erstmals eine Abrechnungsgebühr (Nr. 1040) für die PZR. Gerade weil die Position völlig neu ist, ist die Anwendung noch mit vielen Unsicherheiten und Auslegungsschwierigkeiten verbunden. Zudem drohen erhebliche Honorarverluste, wenn die Gebühr nicht korrekt abgerechnet wird. Auf Grundlage der häufigsten Fragen wird die Abrechnung der PZR nach der neuen GOZ in diesem Beitrag erläutert.(Beitrag aus „Privatliquidation aktuell“ -Ausgabe 3/2012-) |
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| 31.03.2012 |
ARZNEIMITTELVERORDNUNG: Mit Therapiehinweisen das Regressrisiko meidenBei der Verordnung von Cilostazol haben Ärzte bestimmte Voraussetzungen zu beachten. Auf diese Weise können Sie Regressanträge der Krankenkassen ausschließ |
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| 28.03.2012 |
Arbeitstempo: Tempoholiker – Manchmal ist langsamer besserEin hohes Arbeitstempo ist nicht immer gleichbedeutend mit hoher Effektivität. Manchmal arbeiten Tempoholiker sogar kontraproduktiv, weil hohes Tempo seinen Preis hat. Der Druck, in immer kürzerer Zeit mehr Leistung in der Praxis zu erbringen, führt zum schnellen Verschleiß der Ressourcen und zu einer höheren Fehlerquote. (Beitrag aus „Praxisteam professionell Ärzte“ -Ausgabe 3/2012-) |
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| 26.03.2012 |
Marketing: Werbung mit Vorher-Nachher-Bildern zulässig?Von Zahnärzten wird – gerade für ästhetische und kosmetische Behandlungen – vermehrt die Frage aufgeworfen, ob die erzielten Ergebnisse durch die Darstellu |
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| 26.03.2012 |
Mitarbeiterführung: Führungsinstrument „Mitarbeitergespräch“ – so gelingt esAuch wenn Sie bei Ihrer Mitarbeiterauswahl alles richtig gemacht haben, kommt es immer wieder vor, dass Sie mit der Leistung oder dem Verhalten eines Mitarbeiters unzufrieden sind. Die Gründe können vielfältiger Natur sein: enttäuschte Erwartungshaltungen, aber auch Spannungen innerhalb des Teams oder im privaten Bereich. Was es auch sein mag – als erste Führungskraft müssen Sie Konflikte in Ihrer Zahnarztpraxis konsequent, aber auch mit Umsicht und Feingefühl angehen. Das Mitarbeitergespräch ist hierbei ein wichtiges Instrument. (Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ -Ausgabe 3/2012-) |
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| 24.03.2012 |
Abrechnung von Prophylaxe-Leistungen nach der „GOZ 2012“: Neue Möglichkeiten und WegeDie Individualprophylaxe ist mittlerweile ein bedeutsamer Bestandteil der zahnärztlichen Versorgung geworden. Viele Praxen bieten nun konsequent Prophylaxe-Konzepte für ihre Patienten an. Durch die Novellierung der GOZ bieten sich jetzt deutlich mehr Möglichkeiten zur Gestaltung und Berechnung individualprophylaktischer Leistungen. In diesem zweiteiligen Beitrag gehen wir daher auf die einzelnen Gebühren ein und erläutern anhand von Beispielen bei der Kalkulation und Berechnung die Vorgehensweise.(Beitrag aus „Abrechnung aktuell Zahnärzte“ -Ausgabe 3/2012-) |
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