| 16.01.2012 |
Praxisorganisation: Tipps zur reibungslosen Anpassung des Praxisbetriebs an die neue GOZAm 1. Januar 2012 ist die neue GOZ in Kraft getreten und muss nun in den Praxen umgesetzt werden. Über die Übergangsregelung haben wir Sie in der letzten Ausgabe bereits ausführlich informiert. Die Updates der Softwareanbieter liegen zum größten Teil vor. Dieser Beitrag unterstützt Sie dabei, schnell und effizient auf neue Anforderungen durch die „GOZ 2012“ zu reagieren. (Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ -Ausgabe 1/2012-) |
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| 13.01.2012 |
Privatliquidation: „GOZ 2012“ - Die Abrechnung einer Implantatversorgung mit knochenaugmentativen VerfahrenDie neue GOZ hat den Zahnärzten speziell im implantologischen Bereich Änderungen gebracht: Hatten sie bislang drei Positionen (Aufbereitung des Implantatbetts, Überprüfung der Knochenkavität und Implantatinsertion), so greift jetzt die so genannte Zielleistung und dafür steht nur noch eine Position – die GOZ Nr. 9010 (Implantation je Implantat) – zur Verfügung. In diesem Beitrag gehen wir anhand der Abrechnung einer Implantatversorgung mit knochenaugmentativen Verfahren auf die Änderungen ein.(Beitrag aus „Privatliquidation aktuell“ -Ausgabe 1/2012-) |
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| 12.01.2012 |
E-Mail-Kommunikation: E-Mails für die Praxis schreiben - aber richtig!Die E-Mail-Kommunikation hat in Arztpraxen einen zentralen Stellenwert eingenommen – intern sowie extern. An Kollegen werden Aufgaben delegiert, an Kooperationspartner wie Labore Aufträge verschickt und Patienten werden an bevorstehende Termine erinnert. Jedoch sollten MFA beim Schreiben von E-Mails verschiedene Regeln zum Inhalt, Aufbau und Stil einhalten. Es gibt mehr zu beachten, als Sie denken! (Beitrag aus „Praxisteam professionell Ärzte“ -Ausgabe 1/2012-) |
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| 11.01.2012 |
Impfen: Grippeschutzimpfung jetzt noch durchführen!Die Grippeschutzimpfung ist noch für alle Patienten bis Anfang Januar sinnvoll, bei Risikopatienten sogar darüber hinaus. Das gilt besonders auch für Kinde |
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| 05.01.2012 |
Privatliquidation: Begleitleistungen in der Implantologie - ÄnderungenMit Novellierung der GOZ gilt es auch flankierende Leistungen im Umfeld der Implantation, der Suprakonstruktion und im Bereich der Erhaltungstherapie zu beachten und im Hinblick auf die Honorarsituation zu prüfen. In diesem Beitrag befasst sich der Autor mit der Berechnung der GOÄ-Nrn. 3 und 34.(Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 12/2011-) |
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| 04.01.2012 |
Rollenkonflikte: Feuer unter dem Dach - Gruppendynamik im TeamWo Menschen zusammen leben oder arbeiten, kommt es immer mal wieder zu Spannungen und Meinungsverschiedenheiten. Das ist normal und keineswegs gleich ein Alarmsignal. Wie in jeder Familie, so gibt es in jedem Team gelegentlich „Feuer unterm Dach“. Auch das „Haus“ des Teams ist vor gruppendynamischen Erschütterungen nicht gefeit. Das hat damit zu tun, dass wir beständig auf der Suche nach unserer Position im Team sind und dass die Rollendefinition eines jeden Teammitglieds ein offener und permanenter Vorgang ist.(Beitrag aus „Praxisteam professionell Ärzte“ -Ausgabe 12/2011-) |
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| 03.01.2012 |
Teamkommunikation: Schützen Sie sich vor „ansteckenden“ Konflikten! Offene Ansprache verbessert das TeamklimaSo wie manche Menschen Konflikte vermeiden, um „den lieben Frieden“ nicht zu stören, leben andere nach dem Motto „Angriff ist die beste Verteidigung“. Nicht selten sind es Menschen, die sich etwas schneller angegriffen fühlen als andere. So richtig schwierig wird die ganze Sache dann, wenn ein Konflikt nicht mehr ein Problem zwischen zwei Teammitgliedern ist, sondern nach und nach das ganze Team infiziert.(Beitrag aus „Praxisteam professionell Zahnärzte“ -Ausgabe 12/2011-) |
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| 02.01.2012 |
Chancen und Risiken von Honorarvertretungen aus Sicht der PersonalberatungSeit ca. vier Jahren ist eine stetige Zunahme von freiberuflich tätigen Ärzten in allen Einrichtungen des Gesundheitswesens zu verzeichnen. Spekulationen ü |
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| 01.01.2012 |
Hygiene: Maßnahmen zum Schutz vor aggressiven ErregernIn jüngster Zeit sind Krankheitserreger wie EHEC (enterohämorrhagische Eschericchia coli) und resistente Formen des Staphylococcus aureus (zum Beispiel MRSA) in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Sie übertragen schwere Erkrankungen oder führen die verfügbaren Behandlungsstrategien an den Rand ihrer Möglichkeiten. Dies erfordert insbesondere von Angehörigen der Gesundheitsberufe erhöhte hygienische Wachsamkeit. Die Keime treten auch in ärztlichen Praxen gehäuft in Erscheinung.(Beitrag aus „Praxisteam professionell Ärzte“ -Ausgabe 12/2011-) |
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| 29.12.2011 |
Praxisentwicklung: Papierlose Abrechnung mit der KZV und Online-Einreichung - Was kommt auf die Praxen zu?Die Kassenzahnärztlichen Vereinigungen (KZVen) befassen sich zurzeit intensiv mit der Online-Abrechnung. Hintergrund ist die anstehende Einführung der papierlosen Abrechnung zwischen KZVen und Krankenkassen ab 2012. In diesem Beitrag zeigt der Aurot auf, welche Änderungen auf die Praxen zukommen und wie ihre Abläufe dadurch verändert werden.(Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ -Ausgabe 12/2011-) |
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