| 27.04.2012 |
VERORDNUNG: Das ist bei der Neuregelung zum Off-Label-Use wichtig!Versicherte haben seit Jahresbeginn gegebenenfalls einen gesetzlichen Anspruch auf die Anwendung nicht zugelassener Behandlungsmethoden beziehungsweise die |
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| 27.04.2012 |
Hausarztzentrierte Versorgung: Neue HzV-Verträge - Lohnt sich der Einstieg noch?Viele Hausärzte haben auf eine bessere Vergütung durch die HzV-Verträge gehofft. Da § 73b SGB V seit Anfang letzten Jahres aber festlegt, dass die Verträge nicht mehr kosten dürfen als in der KV-Regelversorgung, ist die Enttäuschung bei vielen Hausärzten groß. Dennoch kann sich für manche Ärzte die Teilnahme lohnen.(Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ -Ausgabe 4/2012-) |
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| 26.04.2012 |
Prothetik: Erläuterungen und Abrechnungshinweise zu den prothetischen Leistungen in der GOZ 2012Im Zuge der GOZ-Reform hat es auch bei der Prothetik wichtige Modifikationen gegeben. Diesen Neuerungen widmet sich ein zweiteiliger Beitrag, der zunächst die GOZ-Nrn. 5000 bis 5140 erläutert. Änderungen im Verordnungstext sind wieder durch Fettdruck hervorgehoben. Strukturell neu ist, dass die Leistungen im Bereich der Brückenanker den Bestimmungne der Einzelkronen auf Implantaten angepasst wird. (Beitrag aus „Privatliquidation aktuell“ -Ausgabe 4/2012-) |
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| 25.04.2012 |
IMPFUNGEN: Denken Sie jetzt unbedingt an die FSME-Prophylaxe!Patienten, die in den Risikogebieten für Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) leben oder arbeiten und dabei dem Risiko eines Zeckenstichs ausgesetzt sind, |
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| 24.04.2012 |
Gesamtbezüge der Chefärzte 2011Die durchschnittlichen Gesamtbezüge der Chefärzte haben sich im Vergleich zum Jahr 2010 von im Durchschnitt 257.000 Euro auf 266.000 Euro im Jahr 2011 erhö |
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| 24.04.2012 |
Privatliquidation: Die Neufassung der Analogberechnung - Was ist nach der neuen GOZ 2012 zu beachten?Bereits in der GOZ 1988 bestand die Möglichkeit der Analogberechnung. Damit sollte der wissenschaftlichen Weiterentwicklung zahnärztlicher Behandlungsmethoden Rechnung getragen werden. Allerdings wurde sie stets von Unstimmigkeiten zwischen Zahnärzten und den Erstattungsstellen begleitet. Mit dem Einzug in die GOZ 2012 wurden „neue“ zahnärztliche Leistungen anerkannt, sodass zumindest hier unterschiedliche Rechtsauffassungen beendet sind. Aber damit sind noch nicht alle Probleme gelöst, wie der Beitrag zeigt. (Beitrag aus „Abrechnung aktuell Zahnärzte“ -Ausgabe 4/2012-) |
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| 18.04.2012 |
Praxisentwicklung: Online-Einreichung und papierlose Abrechnung mit der KZV - Wie ist der aktuelle Stand?Die Einführung der papierlosen Abrechnung per Datenträger zwischen den Kassenzahnärztlichen Vereinigungen (KZVen) und den Krankenkassen sollte eigentlich bereits zum 1. Januar 2012 vollzogen werden. Diverse Schwierigkeiten haben jedoch dazu geführt, dass dieser Termin nicht eingehalten werden konnte. In diesem Beitrag werden die Entwicklung der letzten Wochen und der aktuelle Sachstand geschildert.(Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ -Ausgabe 4/2012-) |
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| 18.04.2012 |
Privatliquidation: So rechnen Sie die PZR nach der GOZ 2012 korrekt abSeit Jahresbeginn steht den Zahnarztpraxen neben einigen anderen neuen GOZ-Ziffern im Bereich der Prophylaxe die Nr. 1040 für die professionelle Zahnreinigung (PZR) zur Verfügung – mit folgender Leistungsbeschreibung: „Professionelle Zahnreinigung, je Zahn oder Implantat oder Brückenglied“. Da zu dieser neuen Nr. 1040 immer wieder Fragen auftreten, stellt Ihnen der Autor in diesem Beitrag die Leistung vor und beantwortet die wichtigsten Fragen rund um ihre Abrechnung. (Beitrag aus „Praxisteam professionell Zahnärzte“ -Ausgabe 4/2012-) |
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| 11.04.2012 |
Regelleistungsvolumen: Zuschläge für Berufsausübungsgemeinschaften: Die neuen Regelungen am Beispiel von drei KVenDie in den meisten KVen übergangsweise fortgeltenden Beschlüsse des Bewertungsausschusses sehen vor, das fachgleiche Berufsausübungsgemeinschaften (BAG) an |
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| 11.04.2012 |
Hausarztzentrierte Versorgung: Neue HzV-Verträge - Lohnt sich der Einstieg noch?Viele Hausärzte haben auf eine bessere Vergütung durch die HzV-Verträge gehofft. Da § 73b SGB V seit Anfang letzten Jahres aber festlegt, dass die Verträge nicht mehr kosten dürfen als in der KV-Regelversorgung, ist die Enttäuschung bei vielen Hausärzten groß. Dennoch kann sich für manche Ärzte die Teilnahme lohnen. (Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ -Ausgabe 4/2012-) |
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