| 02.02.2012 |
Privatliquidation: Die Abrechnung des externen Sinuslifts - Gewinn oder Verlust nach der „GOZ 2012“?Gerade der Teil K. „Implantologische Leistungen“ ist in der GOZ-Novelle komplett umgestellt worden. Während bislang die in Begleitung einer Implantation oft notwendigen Maßnahmen zur Verbesserung des knöchernen Lagers nur in der GOÄ zumindest annähernd beschrieben sind, wurden diese Leistungen jetzt überwiegend in die „GOZ 2012“ aufgenommen. Dabei sind jetzt Komplexleistungen gebildet worden. (Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 1/2012-) |
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| 01.02.2012 |
Vergütung: Einkommen der Chefärzte 2011 um durchschnittlich 9.000 Euro gestiegenDie durchschnittlichen Gesamtbezüge der Chefärzte haben sich gegenüber dem Vorjahr von 257.000 Euro auf 266.000 Euro erhöht. Dabei stiegen die Grundgehälte |
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| 29.01.2012 |
Schutzimpfungs-Richtlinie: G-BA beschließt Änderungen bei den Impfungen gegen Masern, Mumps, Röteln und VarizellenDer Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner Sitzung am 24. November 2011 Änderungen in Anlage 1 der Schutzimpfungs-Richtlinie (SI-RL) bezüglich der Kombinationsimpfung gegen Masern, Mumps, Röteln und Varizellen beschlossen. Mit dem Beschluss setzt der G-BA eine aktuelle Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) um.(Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ -Ausgabe 1/2012-) |
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| 26.01.2012 |
GOZ-Novelle: Die Abrechnung von Einzelkronen nach der neuen GOZIn diesem Beitrag erläutern wir die wichtigsten Änderungen im Zusammenhang mit der Kronenversorgung. Änderungen im Leistungstext sind auch hier wieder mit Fettdruck hervorgehoben. Anhand von Fallbeispielen wird detailiert auf das Thema eingegangen und Hinweise zur Abrechnung werden dargestellt. (Beitrag aus „Privatliquidation aktuell“ -Ausgabe 1/2012-) |
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| 25.01.2012 |
Mitarbeiterführung: Mitarbeiterführung als wichtiger Baustein eines Gehaltskonzepts zur MotivationsförderungIn diesem Beitrag will der Autor vermitteln, dass ein innovatives Gehaltssystem nicht ohne ein klares Mitarbeiterführungssystem funktioniert. Denn Mitarbeiter zu führen verlangt auch die Kenntnis, was zur Motivation beiträgt und was zur Demotivation vermieden werden sollte. Mit System und Nachvollziehbarkeit zum (Motivations-) Erfolg.(Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ -Ausgabe 1/2012-) |
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| 23.01.2012 |
Der erste Schritt zur neuen GOZ-Abrechnung: Richtige und vollständige LeistungserfassungDie Einführung der neuen GOZ zum 1. Januar 2012 bringt ohne Zweifel Strukturveränderungen mit sich. Naturgemäß wird die Umstellung einige Zeit dauern. Gerade deshalb ist es sehr wichtig, von Beginn an alle erbrachten Leistungen oder Umstände sorgfältig zu erfassen, damit diese „in Ruhe“ auf neue oder veränderte Abrechnungsmöglichkeiten bzw. -beschränkungen hin überprüft werden können. Der Schlüssel zur neuen GOZ ist also eine sorgfältige Dokumentation. Dieser Beitrag zeigt auf, worauf Sie dabei besonders achten sollten. (Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 1/2012-) |
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| 22.01.2012 |
Privatliquidation: Die Implantologie in der neuen GOZ - Gesamtüberblick und erste AbrechnungshinweiseIm Bereich der Implantologie hat es umfassende Änderungen mit einer Reihe neuer Gebührenpositionen gegeben. Dieser Beitrag vermittelt Ihnen in einem ersten Gesamtüberblick alle Änderungen im Abschnitt K einschließlich einer Gegenüberstellung der jeweiligen Honorare GOZ alt/neu zum 1,0-fachen, 2,3-fachen und 3,5-fachen Steigerungsfaktor. Darüber hinaus erhalten Sie erste Abrechnungshinweise zu den jeweiligen Leistungen. Die in Fettdruck hervorgehobenen Passagen wurden in die GOZ 2012 neu integriert. In der kommenden Berichterstattung gehen wir anhand von Abrechnungsbeispielen detaillierter auf einzelne Maßnahmen ein.(Beitrag aus |
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| 21.01.2012 |
Pflegeheim: Wie Sie die Betreuung von Patienten in Pflegeheimen richtig abrechnenDie Betreuung von Patienten in Pflegeheimen ist für Arztpraxen von großer Bedeutung. Patienten in Pflegeheimen bedürfen besonderer ärztlicher Zuwendung, einschließlich der Tätigkeiten der Mitarbeiter der Praxis. Dies umfasst auch die Anleitungen und Informationen sowie Betreuungsanweisungen an das Pflegepersonal. Wichtig für die Praxis ist nicht nur die medizinisch notwendige und hilfsbereite Zuwendung an diese Patienten, sondern auch die korrekte privat- und kassenärztliche Abrechnung.(Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ -Ausgabe 1/2012-) |
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| 20.01.2012 |
Off-Label-Use: Neue Sonderregelung zur Erstattungsfähigkeit von Medikamenten bei Off-Label-UseImmer wieder gibt es rechtliche Streitigkeiten über die Erstattungsfähigkeit von Medikamenten bei zulassungsüberschreitender Anwendung (sog. „Off-Label-Use“). Oft weigern sich die gesetzlichen Krankenkassen gerade bei unheilbar und besonders schwer erkrankten Patienten, die Kosten für ein verordnetes Arzneimittel zu übernehmen, wenn es für die einschlägige Indikation nicht zugelassen ist. (Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ -Ausgabe 1/2012-) |
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| 16.01.2012 |
Praxisorganisation: Tipps zur reibungslosen Anpassung des Praxisbetriebs an die neue GOZAm 1. Januar 2012 ist die neue GOZ in Kraft getreten und muss nun in den Praxen umgesetzt werden. Über die Übergangsregelung haben wir Sie in der letzten Ausgabe bereits ausführlich informiert. Die Updates der Softwareanbieter liegen zum größten Teil vor. Dieser Beitrag unterstützt Sie dabei, schnell und effizient auf neue Anforderungen durch die „GOZ 2012“ zu reagieren. (Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ -Ausgabe 1/2012-) |
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