| 08.09.2010 |
Problembereich „400 Euro-Jobs“: Erkundigungspflicht für ArbeitgeberArbeitgeber sind seit dem 1. Januar 2009 gesetzlich verpflichtet, sich bei Ihren in der Praxis beschäftigten „Minijobbern“ danach zu erkundigen, ob diese e |
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| 05.09.2010 |
Arbeitssicherheit: Elektrische Anlagen und Betriebsmittel - das sollten Sie wissen und beachten!Aus Gründen des Arbeitsschutzes ist in der Arztpraxis sicherzustellen, dass elektrische Anlagen und Betriebsmittel in einem einwandfreien Zustand sind. Aufgrund der Unfallverhütungsvorschrift BGV A3 müssen sie in bestimmten Zeitabständen auf ihren ordnungsgemäßen Zustand überprüft werden. Dieser Beitrag fasst für Sie kompakt und übersichtlich zusammen, was Sie in diesem Zusammenhang wissen und beachten sollten.(Beitrag aus „Praxisteam professionell Ärzte“ [Ausgabe 9/2010]) |
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| 29.08.2010 |
Praxismarketing: Beratung zu Selbstzahlerleistungen - Machen Sie Ihren Patienten zu Ihrem Partner!Die MFA ist heute Ansprechpartnerin für den Praxisinhaber, Vermittlerin zwischen den Kolleginnen und ihrem Arbeitgeber sowie Vertraute für die Patienten. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, dass Selbstzahlerleistungen (IGeL) von ihr angeboten werden. Übernimmt dies der Arzt selbst, haben Patienten möglicherweise nicht den Mut zu widersprechen, und es besteht die Gefahr, den Patienten an eine andere Praxis zu verlieren. Bei der MFA sehen sich die Patienten eher auf „gleicher Augenhöhe“ und hoffen, von persönlichen Erfahrungen profitieren zu können.(Beitrag aus „Praxisteam professionell Ärzte“ [Ausgabe 8/2010]) |
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| 28.08.2010 |
Perspektiven: MFA als Arztsekretärin im Krankenhaus - Praxiserfahrung ist auf der Station gefragtWenn die Stationsärztin im Krankenhaus öfter am Computer als beim Patienten sitzt, dann läuft etwas verkehrt. Zu diesem Schluss kam das Klinikum Coburg nach einem internen Projekt, das Aufgaben und Zeitaufwand von Stationsärzten dokumentierte. Damit auf diese Erkenntnis auch Taten folgen können, wurde in einem weiteren Projekt erprobt, wie die Ärztinnen und Ärzte entlastet werden können. Abgeguckt von gut organisierten Arztpraxen, fiel der Blick umgehend auf die MFA, die täglich den Patientenansturm ebenso wie die Flut von Terminvereinbarungen und Krankeninformationen bewältigt. Im Klinikum Coburg wird sie jetzt bevorzugt als |
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| 27.08.2010 |
Patientenquittung: Was Ärzte beim Ausstellen beachten solltenÄrzte müssen bereits seit 2004 Patientenquittungen ausstellen, wenn Patienten dies wünschen. Im Praxisalltag gilt es dabei einiges zu beachten, um den büro |
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| 27.08.2010 |
Nur „erforderliche“ Krankenhausbehandlungen werden nach dem Fallpauschalensystem vergütetWenn die Versorgung eines Krankenversicherten in einem zugelassenen Krankenhaus erfolgt und erforderlich ist, entsteht die Zahlungsverpflichtung einer Kran |
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| 27.08.2010 |
Haftungsrecht: Inwieweit ist der Zahnarzt an Leitlinien, Richtlinien und Empfehlungen gebunden?Veröffentlichungen medizinischer Berufsorganisationen und Fachgesellschaften, die bestimmte Inhalte für das (zahn-)ärztliche Handeln zum Gegenstand haben, gibt es viele. Doch inwieweit ist der (Zahn-)arzt daran gebunden? Was geschieht, wenn er davon abweicht? Damit befasst sich der Autor in diesem Beitrag. Gemeinsamer Ausgangspunkt ist die Umschreibung eines bestimmten fachlichen Standards. Anknüpfend hieran können die Verlautbarungen im haftungs- oder im versicherungsrechtlichen Kontext interessant sein. Während dieser Beitrag schwerpunktmäßig die haftungsrechtlichen Implikationen abhandelt, wird der zweite Teil auf die |
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| 25.08.2010 |
Zahnersatz: Fallbeispiele zu Wiederherstellungsmaßnahmen an festsitzendem ZE - welche Gebühr stimmt?Wiederherstellungsmaßnahmen an Kronen und Brücken sind häufig mit erheblichem Zeit- und Arbeitsaufwand verbunden und sollten daher angemessen honoriert werden. Im Folgenden werden beispielhafte Behandlungsfälle vorgestellt, wobei der Fokus auf der Abrechnung der korrekten Wiederherstellungsposition als Kernleistung liegt. Selbstverständlich können jeweils weitere zahnärztliche und auch zahntechnische Nebenleistungen abrechenbar sein. In diesem Fall finden Sie sieben Abrechnungsbeispiele. (Beitrag aus „Privatliquidation aktuell“ [Ausgabe 8/2010]) |
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| 25.08.2010 |
„Burn-out“ – das Syndrom der LeistungsträgerDas „Burn-out-Syndrom“, das „Ausgebranntsein“, wurde erstmals im Jahr 1974 von dem Psychoanalytiker Herbert Freudenberger beschrieben. Das Risiko des „Ausg |
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| 24.08.2010 |
Praxishygiene: Bereitung von Medizinprodukten - Was chirurgisch tätige Zahnärzte beachten solltenIn den §§ 2 und 4 Medizinproduktegesetz (MPG) in der Fassung vom 29. September 2009 trifft der Gesetzgeber Regelungen zur Aufbereitung von Medizinprodukten. Vorgeschrieben ist, dass die Aufbereitung von bestimmungsgemäß keimarm oder steril zur Anwendung kommenden Medizinprodukten unter Berücksichtigung der Herstellerangaben, den anerkannten Regeln der Technik sowie der Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften zu erfolgen hat. In diesem Beitrag erläutern wir, was chirurgisch tätige Zahnärzte bei der Praxishygiene beachten sollten.(Beitrag aus „Praxis Implantologie“ [Ausgabe 3/2010]) |
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