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Praxisführung/ Marketing/Strategie
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59 Einträge gefunden!

09.11.2010

Rechnergestützte Verwaltung: Word, Excel und mehr - So nutzen Sie die Programme Ihres Computers optimal

Dieser Beitrag zeigt Ihnen Möglichkeiten auf, wie Sie und Ihre Kolleginnen die Programme auf Ihrem Computer im Praxisalltag optimal nutzen und sich so die tägliche Arbeit erleichtern können. Zusätzlich bietet er Ihnen gute Hinweise auf für die Praxis nützliche Freeware-Programme, die Sie im Internet herunterladen können. (Beitrag aus „Praxisteam professionell Zahnärzte“ [Ausgabe 11/2010])

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06.11.2010

Abrechnung nach GOZ: Mehrhonorar bei Regelversorgung im Vergleich zur gleich- oder andersartigen Versorgung

Die GOZ ist mittlerweile 23 Jahre alt und entspricht in vielen Teilen nicht mehr dem aktuellen Stand der Medizin. Weil aber auch die Bewertung der vorhandenen Leistungen nicht angepasst wurde, liegen GOZ-Gebühren zum Teil bereits unter Bema-Niveau. Kaum zu glauben, dass bestimmte Versorgungen als Regelversorgung mehr Honorar erbringen, als wenn hierfür eine gleich- oder andersartige Versorgung gewählt würde. Die in diesem Beitrag genannten Beispiele zeigen solche Fälle auf, wobei das GOZ-Honorar mit dem Steigerungsfaktor 2,3 berechnet wurde.(Beitrag aus „Privatliquidation aktuell“ [Ausgabe 11/2010])

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01.11.2010

Honorarverluste vermeiden: Was häufig bei der Abrechnung nicht beachtet wird und wie man es besser machen kann

Der Fokus der meisten Zahnarztpraxen ist auf Kostensenkung gerichtet. Dies ist ein wichtiger Punkt einer wirtschaftlich rentablen Praxisstruktur. Ein weiterer entscheidender Bestandteil ist jedoch die korrekte Abrechnung der erbrachten Leistungen. Doch wer befasst sich schon regelmäßig mit den Details „altbekannter“ Abrechnungspositionen? Dank zunehmender Bürokratie und stetig steigendem Verwaltungsaufwand in Zahnarztpraxen fehlt oftmals die Zeit, sich alle Bestimmungen und Feinheiten im Detail anzueignen. Aber genau hier wird immer wieder bares Geld verschenkt! Im ersten Teil stellen wir Ihnen anhand von 10 konkreten Beispielen vor, wo Sie

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19.10.2010

Praxisentwicklung: Erfolgreiche Steigerung zahnmedizinischer Zusatzleistungen durch Kommunikation

Ein bewusster und geübter Umgang mit dem Thema „Kommunikation“ steigert die Bereitschaft für die Inanspruchnahme von Zusatzleistungen deutlich. Der Erfolg dabei hängt wesentlich von der Gesprächsführung des Zahnarztes und seiner Mitarbeiter ab. Es ist daher wichtig zu wissen, was Kommunikation ist, wie sie funktioniert und welche Möglichkeiten es gibt, um Kommunikation im Gespräch bewusst und zielorientiert einzusetzen. Denn: Situation und Verlauf eines Gesprächs können aktiv gestaltet und beeinflusst werden! (Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ [Ausgabe 10/2010])

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10.08.2010

Behandlungsassistenz: Composite-Restaurationen nach Dr. Vanini - Die optimale Vorgehensweise im Überblick

Die Vanini-Technik ist eine Schichttechnik mit speziellen Füllungsmaterialien. Ihr Ziel ist es, Zähne naturgetreu und anatomisch zu restaurieren. Modelliert werden ästhetisch schöne und qualitativ hochwertige Zähne, die sich harmonisch in die bestehende Zahnreihe eingliedern. Um das gewünschte Ergebnis zu erreichen, bedarf es bei dieser Technik einer genau geplanten - in diesem Beitrag beschriebenen - Vorgehensweise.(Beitrag aus „Praxisteam professionell“ [Ausgabe 8/2010])

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06.08.2010

Privatliquidation: Das müssen Sie beachten, wenn Sie Ihre Honorarforderung abtreten wollen!

Zeigen sich Privatpatienten zahlungsunwillig, scheuen Praxisinhaber oft den Aufwand, den sie mit der Beitreibung des Honorars und den mit der Einziehung verbundenen Kosten hätten. Häufig beauftragen sie daher externe Dienstleister mit dieser unliebsamen Aufgabe. Dabei bedienen sich Ärzte auch privater Verrechnungsstellen, um sich mit dem gesamten Forderungsmanagement nicht befassen zu müssen. Anhand einer Checkliste wird erläutert, welche Voraussetzungen bei der Abtretung des Honoraranspruchs erfüllt sein müssen. Dank einer Musterformulierung, die der Arzt dem Patienten vorlegen kann, befindet sich dieser auf der rechtlich sicheren Seite.

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15.06.2010

Beschwerdemanagement: So nutzen Sie Kritik von Patienten für Verbesserungen

Jede Zahnarztpraxis lebt von der Zufriedenheit ihrer Patienten. Zufriedene Patienten erhält sie sich durch eine hohe Behandlungsqualität und hohe Standards im Praxismanagement. Doch leider treten in der täglichen Zusammenarbeit immer mal wieder Fehler auf. Diese können einer Praxis einen erheblichen wirtschaftlichen Verlust (zum Beispiel durch Abrechnungsfehler oder fehlerhaftes Anrühren eines Materials) oder einen Imageschaden (etwa bei einem unhöflichen Ton der Mitarbeiter) zufügen und führen zu Unzufriedenheit und Beschwerden. Das Ansprechen von Fehlern ist einem Verbesserungsvorschlag gleichzusetzen. Nutzen Sie die Gelegenheit, die

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12.06.2010

Praxisorganisation: Notfälle in der Arztpraxis

Medizinische Notfälle sind einschneidende Ereignisse - sowohl für die betroffenen Patienten als auch für die anwesenden Helfer. Häufig besteht akute Lebensgefahr. Sie erfordert rasches und kompetentes Handeln. Dadurch geraten auch medizinisch ausgebildete Menschen unter extremen Stress. Dies gilt nicht nur für MFA, sondern auch für Ärzte, sofern sie nicht regelmäßig mit der Bewältigung von Notfällen befasst sind. Der Autor gibt Ihnen in diesem Beitrag praktische Hinweise und zwei umfangreiche Checklisten an die Hand, die Ihnen bei der Organisation des Notfallmanagements in Ihrer Praxis helfen werden.(Beitrag aus „Praxisteam professionell

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05.06.2010

Plausibilitätsprüfungen: Sieben wichtige Hinweise für betroffene Vertragsärzte

In regelmäßigen Abständen leitet irgendwo im Bundesgebiet eine Kassenärztliche Vereinigung sogenannte Plausibilitätsprüfungen ein, teilweise sogar regelhaft bei der Abrechnungsprüfung jedes Quartals. Wie soll sich also ein Arzt verhalten, der zur Stellungnahme aufgefordert wird? Empfehlenswert ist ein Vorgehen in sieben Schritten, die der Autor in diesem Beitrag skizziert und anhand von Beipielen erläutert.(Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ [Ausgabe 6/2010])

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15.04.2010

Privatliquidation: GOZ schlechter als Bema - Wie können Sie trotzdem ein angemessenes Honorar erzielen?

22 Jahre gibt es die GOZ´88 schon - und immer werden knapp 70 Prozent der Leistungen standardmäßig zum 2,3-fachen Satz liquidiert. Heute ist dies unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher Aspekte nicht mehr angemessen. Haben Sie schon einmal nachgerechnet, wie GOZ-Leistungen im Vergleich zum Bema honoriert werden? Dieser Beitrag bietet einen Vergleich der Bewertungen im konservierend-chirurgischen Bereich. (Beitrag aus „Privatliquidation aktuell“ [Ausgabe 4/2010])

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