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53 Einträge gefunden!

01.02.2012

Der Praxisfall: Zwei Implantate im Oberkiefer und Brücke bei einseitiger Freiendversorgung - Abrechnung?

Der folgende Fall liegt vor: Freiendsituation im Oberkiefer links, die bereits mit zwei Implantaten regio 24 und 26 vom Implantologen versorgt wurde. Eine Freilegung ist erfolgt. Die vorgesehene Therapie: Implantatgetragene Brückenkonstruktion, Verblendtechnik 24 - 26. Der Festzuschuss: 3.1 - Freiendsituation, Lückensituation II, je Kiefer. Es handelt sich hierbei um eine Direktabrechnung, die Berechnung erfolgt nach der GOZ. (Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 1/2012-)

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18.12.2011

Privatliquidation: Die Abrechnung des internen Sinuslifts nach der „GOZ 2012“ - Was ist jetzt zu beachten?

Bisher wurde die interne Sinusbodenelevation über analoge Gebührenziffern aus der GOÄ oder GOZ berechnet. Mit Inkrafttreten der „GOZ 2012“ zum 1. Januar 2012 muss die neue Nr. 9110 im Abschnitt K. der Implantologie angesetzt werden. Das in diesem Beitrag aufgeführte Fallbeispiel zeigt die wichtigsten Unterschiede auf, die es hierbei zu beachten gilt.(Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 12/2011-)

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08.10.2011

Individuelle Gesundheitsleistungen: Zehn empfehlenswerte IGeL-Beispiele für Hausärzte

Nach Umfragen erzielen Hausärzte aus ihren IGeL-Angeboten deutlich weniger Umsatzanteile als die Fachärzte der „GOUDA-Gruppe“ (Gynäkologen, Orthopäden, Urologen, Dermatologen, Augenärzte). Dabei haben gerade Hausärzte das größte Spektrum potenzieller IGeL. Hausärzte, die erfolgreich IGeL anbieten, konzentrieren sich besonders auf die Bereiche Früherkennung, Prävention, Sport und Urlaub, alternative Heilverfahren und Atteste. In diesem Beitrag hat der Autor zehn IGeL-Leistungen herausgegriffen und stellen diese in ihrem Kern vor.(Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ -Ausgabe 10/2011-)

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07.10.2011

Dokumentaion: Leitfaden zur Dokumentation eines Sinuslifts mit Knochenaufbau, Lagerbildung und Implantation

Eine detaillierte vollständige Dokumentation von Behandlungsabläufen dient nicht nur (zahn-)medizinischen Zwecken, sie ist zudem zentrale Grundlage für eine korrekte und vollständige Abrechnung der erbrachten Leistungen. Auch Nachfragen der Versicherer können mit einer präzisen Dokumentation sicher und zielführend beantwortet werden. Gerade bei umfangreichen Maßnahmen mit vielen Behandlungsschritten wie einem Sinuslift mit Knochenaufbau, Lagerbildung und Implantation besteht die Gefahr, den Behandlungsablauf unzureichend festzuhalten. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie derartige Maßnahmen einwandfrei dokumentieren können. (Beitrag aus

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24.06.2011

Fallbeispiel: Die Abrechnung der Behandlung einer periimplantären Mucositis

Dieser Beitrag ist der Behandlung einer periimplantären Mucositis gewidmet. Durch die konsequente Weiterentwicklung neuer diagnostischer und therapeutischer Methoden kann ein Fortschreiten der Erkrankung in den meisten Fällen verhindert und dem Patienten eine langfristige Perspektive für seine implantatgetragene Prothetik ermöglicht werden. Das Beispiel enthält nur die relevanten Therapieschritte und muss fallbezogen an den jeweiligen Patientenfall adaptiert werden.(Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 6/2011-)

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05.06.2011

Aktuelles Fallbeispiel: Fallbeispiele zur Abrechnung von Reparaturen

Die Abrechnung der Reparaturen von Zahnersatz und Zahnkronen macht einen nicht unerheblichen Teil des Zahnarzthonorars aus. Umso gravierender fallen Abrechnungsfehler ins Gewicht. Die vier Beispiele in diesem Beitrag beschreiben häufige Reparaturleistungen, bei denen es zu Abrechnungsschwierigkeiten kommt und wo in vielen Praxen unnötigerweise Honorar verschenkt wird.(Beitrag aus „Abrechnung aktuell Zahnärzte“ -Ausgabe 6/2011-)

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04.05.2011

Abrechnungs-Check: Schatzsuche“ in der Zahnarztpraxis - Mehr Liquidität durch effiziente Abrechnung

Wie kann der Zahnarzt in seiner Praxis durch eine effiziente Abrechnung die Liquidität verbessern? Mit dieser Frage befasst sich Frederic Feldmann von Feldmann Consulting in Ettlingen in diesem Beitrag. Neben einer Checkliste für die tägliche Dokumentation in der Praxis zeigt er anhand von Beispielen auf, wie durch eine gute Dokumentation ein höheres Honorar erzielt werden kann. (Beitrag aus „Abrechnung aktuell Zahnärzte“ -Ausgabe 5/2011-)

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08.04.2011

Praxisorganisation: Der Zwölf-Punkte-Plan zur Umsetzung größerer Zahnersatz-Versorgungen

Es ist oft nicht zielführend, Patienten unvermittelt mit großen Planungen zu konfrontieren. Die Praxis zeigt immer wieder, dass Patienten sich in diesen Fällen überfahren fühlen, von der Behandlung absehen und schlimmstenfalls der Praxis sogar den Rücken kehren. Gerade bei Neupatienten geht es zunächst darum, Vertrauen zu gewinnen. Natürlich sollten auch Ihre Stammpatienten stets von Ihrem Vorgehen überzeugt sein, aber hier hört man doch öfter: „Wenn Sie das sagen, wird das wohl stimmen. Machen Sie mir einen Kostenvoranschlag“. Doch auch bei Stammpatienten können Zweifel aufkommen, wenn erstmals eine große Arbeit ansteht. Dieser Beitrag

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05.04.2011

Fallbeispiel: Die Abrechnung von zwei Implantaten im Unterkiefer

Der Fall: Bei einem Privatpatienten bestand im linken Unterkiefer eine Freiend-Situation bei fortgeschrittener Alveolarfortsatz-Atrophie. Nach Anamnese und Voruntersuchung wurde der Patient über die Behandlung aufgeklärt. Die vollständige und korrekte Abrechnung der erbrachten Leistungen in insgesamt sieben Sitzungen wird in diesem Beitrtag erläutert. (Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 4/2011-)

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26.03.2011

EBM 2011: Die Vergütung für Haus- und Heimbesuche - welche KV regelt was?

Die zum 1. April 2011 beschlossenen Änderungen bei der Vergütung von Haus- und Heimbesuchen geben Anlass für eine Bestandsaufnahme. In diesem Beitrag sk

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