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59 Einträge gefunden!

12.04.2012

Mehrkostenvereinbarung: Fallbeispiele zur Mehrkostenvereinbarung im Rahmen der Füllungstherapie mit der neuen GOZ

Nahezu jeder zweite gesetzlich versicherte Patient nimmt Mehrkostenleistungen im Rahmen der Füllungstherapie in Anspruch. Somit zählt die Vereinbarung und Abrechnung dieser Leistungen zum Alltag in der Zahnarztpraxis. Grund genug, verschiedene Abrechungsmöglichkeiten der Füllungstherapie mit den Gebühren der neuen GOZ zu betrachten. (Beitrag aus „Privatliquidation aktuell“ -Ausgabe 4/2012-)

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09.04.2012

Fallbeispiel: Die vollständige Abrechnung einer Implantation mit unterschiedlichen augmentativen Maßnahmen

Das folgende Fallbeispiel beschreibt eine Implantation. Werden dabei augmentative Maßnahmen erforderlich, dann können diese in Abhängigkeit von den notwendigen Einzelschritten auf unterschiedliche Weise erfolgen und honoriert werden. Anhand von Varianten zeigen wir die Vorgehensweise auf.(Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 4/2012-)

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08.03.2012

Arbeitshilfe: Gründe für einen höheren Steigerungssatz

Viele Ärzte rechnen der Einfachheit halber (abgesehen von Labor und Technik) ihre privatärztlichen Leistungen nach dem 2,3-fachen Satz ab. Ein höherer Steigerungsfaktor ist aber bei schwierigen Umständen bzw. höherem Zeitaufwand erlaubt. Die Autorin zeigt in diesem Beitrag Gründe für einen höheren Faktor auf und erläutert an einem Fallbeispiel. (Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ -Ausgabe 3/2012-)

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03.03.2012

Parodontologie: Die Vereinbarung außervertraglicher Leistungen beim GKV-Patienten nach der „GOZ 2012“

Der GKV-Patient hat nur Anspruch auf Vertragsleistungen nach den Richtlinien (ausreichend, wirtschaftlich und zweckmäßig). Darüber hinaus ist eine Vereinbarung für eine Privatbehandlung nach § 4 BMV-Z bzw. § 7 EKVZ Grundlage für alle Leistungen, die außerhalb des GKV-Vertrages Anwendung finden sollen. Mit der Vorgehensweise bei der Vereinbarung außervertraglicher Leistungen im Rahmen parodontaler Behandlungsbedürftigkeit nach Inkrafttreten der „GOZ 2012“ befasst sich dieser Beitrag.(Beitrag aus „Abrechnung aktuell Zahnärzte“ -Ausgabe 3/2012-)

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24.02.2012

Personalauswahl und Mitarbeiterführung: Herzstücke einer rentablen Zahnarztpraxis

Der wahrscheinlich bedeutendste Erfolgsfaktor Ihrer Zahnarztpraxis ist Ihr Team. Doch sind Sie mit Ihren Mitarbeitern auch ohne jede Einschränkung zufrieden? Läuft im Praxisbetrieb in jeder Hinsicht alles nach Plan? Vielleicht kennen Sie eines oder mehrere der folgenden Symptome: Mitarbeiter fühlen sich überlastet, das Betriebsklima ist angespannt, die Patientenfreundlichkeit lässt zu wünschen übrig oder Sie ärgern sich über offensichtlich unnötige Fehler Ihrer Mitarbeiter. Derartige „Strömungen“ sind keine Bagatelle, sondern sie können der Praxis auf Dauer erheblichen wirtschaftlichen Schaden zufügen. Dieser Beitrag zeigt auf, wie elementar

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19.02.2012

Fallbeispiel: Die Abrechnung einer dreiflächigen Füllung mit dentinadhäsiver Befestigung und OP-Mikroskop

In dem folgenden Fallbeispiel erläutern wir die Abrechnung einer dreiflächigen Kompositfüllung in Adhäsivtechnik nebst Zuschlag für ein OP-Mikroskop nach der neuen GOZ. Bitte beachten Sie, dass die Begründungen bei Überschreiten des 2,3-fachen Steigerungsfaktors nur beispielhaft sind. Maßgeblich sind immer die konkreten Umstände im Einzelfall.(Beitrag aus „Privatliquidation aktuell“ -Ausgabe 2/2012-)

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01.02.2012

Der Praxisfall: Zwei Implantate im Oberkiefer und Brücke bei einseitiger Freiendversorgung - Abrechnung?

Der folgende Fall liegt vor: Freiendsituation im Oberkiefer links, die bereits mit zwei Implantaten regio 24 und 26 vom Implantologen versorgt wurde. Eine Freilegung ist erfolgt. Die vorgesehene Therapie: Implantatgetragene Brückenkonstruktion, Verblendtechnik 24 - 26. Der Festzuschuss: 3.1 - Freiendsituation, Lückensituation II, je Kiefer. Es handelt sich hierbei um eine Direktabrechnung, die Berechnung erfolgt nach der GOZ. (Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 1/2012-)

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18.12.2011

Privatliquidation: Die Abrechnung des internen Sinuslifts nach der „GOZ 2012“ - Was ist jetzt zu beachten?

Bisher wurde die interne Sinusbodenelevation über analoge Gebührenziffern aus der GOÄ oder GOZ berechnet. Mit Inkrafttreten der „GOZ 2012“ zum 1. Januar 2012 muss die neue Nr. 9110 im Abschnitt K. der Implantologie angesetzt werden. Das in diesem Beitrag aufgeführte Fallbeispiel zeigt die wichtigsten Unterschiede auf, die es hierbei zu beachten gilt.(Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 12/2011-)

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08.10.2011

Individuelle Gesundheitsleistungen: Zehn empfehlenswerte IGeL-Beispiele für Hausärzte

Nach Umfragen erzielen Hausärzte aus ihren IGeL-Angeboten deutlich weniger Umsatzanteile als die Fachärzte der „GOUDA-Gruppe“ (Gynäkologen, Orthopäden, Urologen, Dermatologen, Augenärzte). Dabei haben gerade Hausärzte das größte Spektrum potenzieller IGeL. Hausärzte, die erfolgreich IGeL anbieten, konzentrieren sich besonders auf die Bereiche Früherkennung, Prävention, Sport und Urlaub, alternative Heilverfahren und Atteste. In diesem Beitrag hat der Autor zehn IGeL-Leistungen herausgegriffen und stellen diese in ihrem Kern vor.(Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ -Ausgabe 10/2011-)

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07.10.2011

Dokumentaion: Leitfaden zur Dokumentation eines Sinuslifts mit Knochenaufbau, Lagerbildung und Implantation

Eine detaillierte vollständige Dokumentation von Behandlungsabläufen dient nicht nur (zahn-)medizinischen Zwecken, sie ist zudem zentrale Grundlage für eine korrekte und vollständige Abrechnung der erbrachten Leistungen. Auch Nachfragen der Versicherer können mit einer präzisen Dokumentation sicher und zielführend beantwortet werden. Gerade bei umfangreichen Maßnahmen mit vielen Behandlungsschritten wie einem Sinuslift mit Knochenaufbau, Lagerbildung und Implantation besteht die Gefahr, den Behandlungsablauf unzureichend festzuhalten. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie derartige Maßnahmen einwandfrei dokumentieren können. (Beitrag aus

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