| 11.04.2012 |
Hausarztzentrierte Versorgung: Neue HzV-Verträge - Lohnt sich der Einstieg noch?Viele Hausärzte haben auf eine bessere Vergütung durch die HzV-Verträge gehofft. Da § 73b SGB V seit Anfang letzten Jahres aber festlegt, dass die Verträge nicht mehr kosten dürfen als in der KV-Regelversorgung, ist die Enttäuschung bei vielen Hausärzten groß. Dennoch kann sich für manche Ärzte die Teilnahme lohnen. (Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ -Ausgabe 4/2012-) |
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| 09.04.2012 |
Fallbeispiel: Die vollständige Abrechnung einer Implantation mit unterschiedlichen augmentativen MaßnahmenDas folgende Fallbeispiel beschreibt eine Implantation. Werden dabei augmentative Maßnahmen erforderlich, dann können diese in Abhängigkeit von den notwendigen Einzelschritten auf unterschiedliche Weise erfolgen und honoriert werden. Anhand von Varianten zeigen wir die Vorgehensweise auf.(Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 4/2012-) |
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| 07.04.2012 |
Regelleistungsvolumen: Zuschläge für Berufsausübungsgemeinschaften - Die neuen Regelungen am Beispiel von drei KVenDie in den meisten KVen übergangsweise fortgeltenden Beschlüsse des Bewertungsausschusses sehen vor, das fachgleiche Berufsausübungsgemeinschaften (BAG) an |
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| 07.04.2012 |
Prophylaxe: Wie können Sie reagieren, wenn Kostenträger die Erstattung der PZR verweigern?Mit der Novellierung der GOZ hat der Verordnungsgeber die professionelle Zahnreinigung (PZR) unter der GOZ-Nr. 1040 als selbstständige, medizinisch notwendige Leistung in die GOZ aufgenommen. Dessen ungeachtet lehnen manche privaten Krankenversicherungen (PKVen) die Erstattung ab. Was steckt dahinter und wie können Sie darauf reagieren?(Beitrag aus „Privatliquidation aktuell“ -Ausgabe 4/2012-) |
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| 06.04.2012 |
Privatliquidation: Die Neufassung der Analogberechnung - Was ist nach der neuen GOZ 2012 zu beachten?Bereits in der GOZ 1988 bestand die Möglichkeit der Analogberechnung. Damit sollte der wissenschaftlichen Weiterentwicklung zahnärztlicher Behandlungsmethoden Rechnung getragen werden. Allerdings wurde sie stets von Unstimmigkeiten zwischen Zahnärzten und den Erstattungsstellen begleitet. Mit dem Einzug in die GOZ 2012 wurden „neue“ zahnärztliche Leistungen anerkannt, sodass zumindest hier unterschiedliche Rechtsauffassungen beendet sind. Aber damit sind noch nicht alle Probleme gelöst, wie der Beitrag zeigt.(Beitrag aus „Abrechnung aktuell Zahnärzte“ -Ausgabe 4/2012-) |
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| 05.04.2012 |
Prophylaxe: Musterschreiben - Wie können Sie reagieren, wenn Kostenträger die Erstattung der PZR verweigern?Mit der Novellierung der GOZ hat der Verordnungsgeber die professionelle Zahnreinigung (PZR) unter der GOZ-Nr. 1040 als selbstständige, medizinisch notwend |
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| 05.04.2012 |
Begrüßung: In Sekunden sympathisch seinSolange die Patienten freundlich sind, macht es keine Mühe, ebenso freundlich zu reagieren. Eine freundliche Ausstrahlung wird allerdings schwierig, wenn Patienten schlecht gelaunt in die Praxis kommen. Denn eine positive Ausstrahlung nach dem Hau-Ruck-Verfahren hält niemand lange durch. Freundlichkeit strengt an, wenn sie gespielt ist und klappt langfristig nicht, wenn die innere Einstellung etwa so aussieht: „Der Patient ist blöd, aber ich muss freundlich sein.“ PPA zeigt Ihnen, wie Sie auch unfreundlichen Patienten positiv gegenübertreten können. (Beitrag aus „Praxisteam professionell Ärzte“ -Ausgabe 4/2012-) |
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| 02.04.2012 |
GOZ-Novelle: „Klassische“ Erstattungsprobleme im Licht der neuen GOZ 2012 - Was bleibt, was ist geklärt?Mit Inkrafttreten der neuen GOZ 2012 und den damit verbundenen Änderungen bzw. Neuerungen sind einige altbekannte Streitpunkte entschärft oder beigelegt worden. In anderen Punkten wurden die Probleme nicht gelöst oder es wird aufgrund von neuen Interpretationsspielräumen zu neuen Erstattungsproblemen kommen. In diesem Beitrag betrachten wir daher bisher bekannte Problemschwerpunkte vor dem Hintergrund der neuen GOZ.(Beitrag aus „Privatliquidation aktuell“ -Ausgabe 3/2012-) |
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| 01.04.2012 |
Professionelle Zahnreinigung: Die neue Abrechnung der Professionellen Zahnreinigung (PZR) – Fragen und AntwortenDie GOZ enthält seit dem 1. Januar 2012 erstmals eine Abrechnungsgebühr (Nr. 1040) für die PZR. Gerade weil die Position völlig neu ist, ist die Anwendung noch mit vielen Unsicherheiten und Auslegungsschwierigkeiten verbunden. Zudem drohen erhebliche Honorarverluste, wenn die Gebühr nicht korrekt abgerechnet wird. Auf Grundlage der häufigsten Fragen wird die Abrechnung der PZR nach der neuen GOZ in diesem Beitrag erläutert.(Beitrag aus „Privatliquidation aktuell“ -Ausgabe 3/2012-) |
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| 31.03.2012 |
ARZNEIMITTELVERORDNUNG: Mit Therapiehinweisen das Regressrisiko meidenBei der Verordnung von Cilostazol haben Ärzte bestimmte Voraussetzungen zu beachten. Auf diese Weise können Sie Regressanträge der Krankenkassen ausschließ |
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