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Praxisführung/ Marketing/Strategie

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09.02.2012

Praxisfall: Die Abrechnung einer Knochenaugmentation mit Stabilisierungsmaßnahmen

Die GOZ-Novelle ist seit dem 1. Januar 2012 in Kraft. Im Januar-Heft von „Praxis Implantologie“ - PI - haben wir über den Alveolarkammaufbau mit autologem Knochen ohne Stabilisierungsmaßnahmen durch Osteosynthese berichtet. Nachfolgend gehen wir nun auf die Knochenaugmentation mit Osteosynthesemaßnahmen zur Fixierung des Augmentats ein. Hierbei ist zu beachten, dass ein mehrphasiges Verfahren beschrieben wird. (Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 2/2012-)

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02.02.2012

Privatliquidation: Die Abrechnung des externen Sinuslifts - Gewinn oder Verlust nach der „GOZ 2012“?

Gerade der Teil K. „Implantologische Leistungen“ ist in der GOZ-Novelle komplett umgestellt worden. Während bislang die in Begleitung einer Implantation oft notwendigen Maßnahmen zur Verbesserung des knöchernen Lagers nur in der GOÄ zumindest annähernd beschrieben sind, wurden diese Leistungen jetzt überwiegend in die „GOZ 2012“ aufgenommen. Dabei sind jetzt Komplexleistungen gebildet worden. (Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 1/2012-)

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01.02.2012

Vergütung: Einkommen der Chefärzte 2011 um durchschnittlich 9.000 Euro gestiegen

Die durchschnittlichen Gesamtbezüge der Chefärzte haben sich gegenüber dem Vorjahr von 257.000 Euro auf 266.000 Euro erhöht. Dabei stiegen die Grundgehälte

01.02.2012

Der Praxisfall: Zwei Implantate im Oberkiefer und Brücke bei einseitiger Freiendversorgung - Abrechnung?

Der folgende Fall liegt vor: Freiendsituation im Oberkiefer links, die bereits mit zwei Implantaten regio 24 und 26 vom Implantologen versorgt wurde. Eine Freilegung ist erfolgt. Die vorgesehene Therapie: Implantatgetragene Brückenkonstruktion, Verblendtechnik 24 - 26. Der Festzuschuss: 3.1 - Freiendsituation, Lückensituation II, je Kiefer. Es handelt sich hierbei um eine Direktabrechnung, die Berechnung erfolgt nach der GOZ. (Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 1/2012-)

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29.01.2012

Schutzimpfungs-Richtlinie: G-BA beschließt Änderungen bei den Impfungen gegen Masern, Mumps, Röteln und Varizellen

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner Sitzung am 24. November 2011 Änderungen in Anlage 1 der Schutzimpfungs-Richtlinie (SI-RL) bezüglich der Kombinationsimpfung gegen Masern, Mumps, Röteln und Varizellen beschlossen. Mit dem Beschluss setzt der G-BA eine aktuelle Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) um.(Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ -Ausgabe 1/2012-)

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26.01.2012

GOZ-Novelle: Die Abrechnung von Einzelkronen nach der neuen GOZ

In diesem Beitrag erläutern wir die wichtigsten Änderungen im Zusammenhang mit der Kronenversorgung. Änderungen im Leistungstext sind auch hier wieder mit Fettdruck hervorgehoben. Anhand von Fallbeispielen wird detailiert auf das Thema eingegangen und Hinweise zur Abrechnung werden dargestellt. (Beitrag aus „Privatliquidation aktuell“ -Ausgabe 1/2012-)

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25.01.2012

Mitarbeiterführung: Mitarbeiterführung als wichtiger Baustein eines Gehaltskonzepts zur Motivationsförderung

In diesem Beitrag will der Autor vermitteln, dass ein innovatives Gehaltssystem nicht ohne ein klares Mitarbeiterführungssystem funktioniert. Denn Mitarbeiter zu führen verlangt auch die Kenntnis, was zur Motivation beiträgt und was zur Demotivation vermieden werden sollte. Mit System und Nachvollziehbarkeit zum (Motivations-) Erfolg.(Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ -Ausgabe 1/2012-)

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23.01.2012

Der erste Schritt zur neuen GOZ-Abrechnung: Richtige und vollständige Leistungserfassung

Die Einführung der neuen GOZ zum 1. Januar 2012 bringt ohne Zweifel Strukturveränderungen mit sich. Naturgemäß wird die Umstellung einige Zeit dauern. Gerade deshalb ist es sehr wichtig, von Beginn an alle erbrachten Leistungen oder Umstände sorgfältig zu erfassen, damit diese „in Ruhe“ auf neue oder veränderte Abrechnungsmöglichkeiten bzw. -beschränkungen hin überprüft werden können. Der Schlüssel zur neuen GOZ ist also eine sorgfältige Dokumentation. Dieser Beitrag zeigt auf, worauf Sie dabei besonders achten sollten. (Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 1/2012-)

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22.01.2012

Privatliquidation: Die Implantologie in der neuen GOZ - Gesamtüberblick und erste Abrechnungshinweise

Im Bereich der Implantologie hat es umfassende Änderungen mit einer Reihe neuer Gebührenpositionen gegeben. Dieser Beitrag vermittelt Ihnen in einem ersten Gesamtüberblick alle Änderungen im Abschnitt K einschließlich einer Gegenüberstellung der jeweiligen Honorare GOZ alt/neu zum 1,0-fachen, 2,3-fachen und 3,5-fachen Steigerungsfaktor. Darüber hinaus erhalten Sie erste Abrechnungshinweise zu den jeweiligen Leistungen. Die in Fettdruck hervorgehobenen Passagen wurden in die GOZ 2012 neu integriert. In der kommenden Berichterstattung gehen wir anhand von Abrechnungsbeispielen detaillierter auf einzelne Maßnahmen ein.(Beitrag aus

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21.01.2012

Pflegeheim: Wie Sie die Betreuung von Patienten in Pflegeheimen richtig abrechnen

Die Betreuung von Patienten in Pflegeheimen ist für Arztpraxen von großer Bedeutung. Patienten in Pflegeheimen bedürfen besonderer ärztlicher Zuwendung, einschließlich der Tätigkeiten der Mitarbeiter der Praxis. Dies umfasst auch die Anleitungen und Informationen sowie Betreuungsanweisungen an das Pflegepersonal. Wichtig für die Praxis ist nicht nur die medizinisch notwendige und hilfsbereite Zuwendung an diese Patienten, sondern auch die korrekte privat- und kassenärztliche Abrechnung.(Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ -Ausgabe 1/2012-)

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