| 16.05.2012 |
Forderungsmanagement: So minimieren Sie einen Honorarverlust durch Behandlungsausfall – ein aktueller PraxisleitfadenDie Frage, ob ein Ausfallhonorar gegenüber einem Patienten geltend gemacht werden kann, wenn dieser nicht zu einem vereinbarten Termin erscheint oder zu spät absagt, taucht in der Praxis häufig auf und beschäftigt immer wieder auch die Gerichte. Allerdings ist die Rechtsprechung dazu leider immer noch sehr uneinheitlich. Damit Sie spätestens vor Gericht bestmögliche Chancen haben, ein Ausfallhonorar durchzusetzen, sollten Sie für eine Auseinandersetzung sehr gut gewappnet sein. Diese Vorbereitung beginnt bereits mit einer entsprechenden Praxisorganisation. Versäumnisse in diesem Bereich sind normalerweise nicht nachholbar. (Beitrag aus |
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| 13.05.2012 |
Privatliquidation: Die Abrechnung von OP-Zuschlägen nach den GOÄ-Nrn. 440 bis 445 und GOZ-Nrn. 0500 bis 0530Mit Novellierung der GOÄ zum 1. Januar 1996 wurden im Kapitel C VIII. die OP-Zuschläge Ä440 bis Ä448 und mit Novellierung der GOZ zum 1. Januar 2012 im Abschnitt L. die OP-Zuschläge 0500 bis 0530 aufgenommen. Nur die dort aufgeführten chirurgischen Ziffern erhalten – abhängig von der jeweiligen Punktzahl – einen OP-Zuschlag nach den Nrn. Ä442 bis Ä445 und 0500 bis 0530. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen die Zuschläge vor und zeigen die Abrechnungsmöglichkeiten auf.(Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 4/2012-) |
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| 11.05.2012 |
Versorgungsstrukturgesetz: Fehler bei der Delegation können teuer werdenDas Versorgungsstrukturgesetz bringt für die KBV und den GKV-Spitzenverband den Auftrag mit sich, auf Bundesebene bis Ende Juni 2012 eine Liste von delegierbaren ärztlichen Leistungen zu erarbeiten. Wird damit die Problematik der Delegation im Alltag des Arztes gelöst? Auf dem Papier ja, in der Praxis nein. Fehler können insofern teuer werden.(Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ -Ausgabe 5/2012-) |
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| 10.05.2012 |
Mitarbeiterführung: Führungsinstrument Teamsitzung - Richtig durchgeführt – sehr wirkungsvollEine der wesentlichen Führungsaufgaben des Inhabers einer Zahnarztpraxis ist es, sein Team so zu informieren, dass bei allen Mitarbeitern gleichartiges Wissen über interne Abläufe aber auch fachliche Themen vorhanden ist. Um dieser wichtigen Aufgabe nachzukommen, ist eine richtig durchgeführte Teamsitzung ein wirkungsvolles Instrument. (Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ -Ausgabe 4/2012-) |
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| 09.05.2012 |
Privatliquidation: Was ist nach dem Inkrafttreten der GOZ 2012 bei der Bemessung der Gebühren zu beachten?Mit Novellierung der GOZ wurde der § 5 (Bemessung der Gebühren für Leistungen des Gebührenverzeichnisses) im Absatz 2 um einen weiteren Satz ergänzt. In diesem Beitrag wird aufgezeigt, was sich bei der Gebührenbemessung geädnert hat und zeigt auf, mit welchen Konsequenzen. (Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 4/2012-) |
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| 07.05.2012 |
Gesetzliche Unfallversicherung: Zahnärztliche Versorgung von Unfallverletzten und Berufserkrankten - Neuer PunktwertDie Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) hat sich mit ihren Vertragspartnern in der gesetzlichen Unfallversicherung auf eine Punktwerterhöhung von 2 Prozent geeinigt, sodass der Punktwert von 1,085 Euro seit dem 1. Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2012 auf 1,107 Euro angehoben wurde. Die zahnärztliche Vergütung – einschließlich der Vergütung für kieferorthopädische Leistungen bei Kindern und Jugendlichen bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres – erfolgt auf Grundlage des Bema. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen die Abrechnung – auch anhand eines Beispiels – vor. (Beitrag aus „Abrechnung aktuell Zahnärzte“ -Ausgabe 4/2012-) |
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| 05.05.2012 |
GOÄ: So rechnen Sie die ärztliche Zweitmeinung als Leistung abJeder Versicherte hat das Recht, bei Zweifeln an der vorgeschlagenen Therapie einen anderen Arzt aufzusuchen, um sich eine zweite Meinung einzuholen. Fragl |
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| 05.05.2012 |
Medizinwissen: Blutabnahme leicht gemachtEine gute Blutabnahme-Technik ist wie die Visitenkarte der Praxis. Kein Patient lässt sich gerne mehrmals stechen oder geht mit einem blauen Fleck am Arm nach Hause. An solch vermeintlichen Kleinigkeiten wird durchaus auch schon mal die Qualität einer Praxis beurteilt. Deshalb ist es wichtig, die Blutabnahme gut zu planen und vorzubereiten. Ein ruhiges und routiniertes Auftreten gibt dem Patienten zusätzlich Sicherheit und nimmt ihm mögliche Ängste.(Beitrag aus „Praxisteam professionell Ärzte“ -Ausgabe 4/2012-) |
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| 30.04.2012 |
Beihilfe: Wann gelten Schwellenwertüberschreitungen als begründet?Die Rechtsprechung geht davon aus, dass keine überzogenen Anforderungen an die Begründung einer Schwellenwertüberschreitung zu stellen sind. Allerdings muss die Begründung so gestaltet sein, dass sie die Überschreitung auch nachvollziehbar rechtfertigt. In diesem Beitrag werden die Punkte zu Schwellenüberschreitungen durch die Rechtsprechung klargestellt.(Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ -Ausgabe 4/2012-) |
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| 28.04.2012 |
Infektionsschutz: MRSA-Diagnostik in der GOÄInfektionsschutzSeit 1. April 2012 gelten die im EBM neu enthaltenen Gebührenziffern zur MRSA-Diagnostik und -Behandlung (86770 ff.). Uns erreichten einige Anfragen, wie die im EBM enthaltenen Ziffern im Rahmen der Privatabrechnung in GOÄ-Ziffern umsetzbar sind. Hierauf geht der Autor in diesem Beitrag ein.(Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ -Ausgabe 4/2012-) |
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