| 01.09.2010 |
Mustervertrag: Erweiterung einer BerufsausübungsgemeinschaftDer Beitrag erläutert ausgewählte Regelungen eines Vertrages über die Erweiterung einer Berufsausübungsgemeinschaft (BAG). Der vollständige Mustervertrag kann im Online-Service heruntergeladen werden. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei den Formulierungen nur um Mustertexte handelt, die an die Besonderheiten des Einzelfalles anzupassen sind. (Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ [Ausgabe 9/2010]) |
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| 23.08.2010 |
Zusatzleistungen: Wichtige Hinweise zum Vertragsabschluss über individuelle GesundheitsleistungenBei Abschluss einer Vereinbarung über individuelle Gesundheitsleistungen mit Patienten stolpern immer noch viele Ärzte über Verträge, die sich im Nachhinein als unwirksam herausstellen. Beruft sich der Patient erst einmal auf eine unwirksame Vereinbarung, sieht es mit der Vergütung des vereinbarten Honorars düster aus. In diesem Beitrag wird Ihnen anhand eines Mustervertrags erläutert, wie ein rechtssicherer Vertrag für Ihre Praxis aussehen kann. |
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| 21.08.2010 |
Kostenerstattung: Musterschreiben zur Verbindlichkeit der im Heil- und Kostenplan genannten SummeEin „Dauerbrenner“ im Rahmen der Privatliquidation ist das Verlangen der Kostenerstatter, auf den bei ihnen eingereichten Heil und Kostenplänen bereits die endgültigen Steigerungssätze und definitiv anfallenden Gebühren zu nennen. Mitunter wird sogar verlangt, dem Kostenplan von vornherein eine spezifizierte Laborrechnung beizufügen. Dies nehmen wir zum Anlass für ein aktualisiertes Musterschreiben, in dem wir die wichtigsten Argumente auflisten.(Beitrag aus „Privatliquidation aktuell“ [Ausgabe 8/2010]) |
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| 31.07.2010 |
Kostenerstattung: Therapieplan zum Sinuslift, Stellungnahme der Versicherung und juristische ArgumenteHäufig gibt es Probleme bei der Erstattung einer Sinusbodenelevation. Die potenziellen Angriffspunkte privater Krankenversicherungen (PKVen) sind vielfältig. In diesem Beitrag unseres Autors Norman Langhoff werden daher ein Beispiel für einen externen Sinuslift und zwei Antwortschreiben der Versicherung dazu abgebildet. In dem anschließenden Musterschreiben werden speziell zu diesem Fall häufig wiederkehrende Begründungsschemata im Zusammenhang mit ablehnenden oder eingeschränkten Kostenübernahmeerklärungen argumentativ aufbereitet, so dass die Praxis dem Patienten effektive Schützenhilfe in der Auseinandersetzung mit seinem Versicherer |
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| 31.07.2010 |
Musterkommentierung: Anstellung einer Ärztin in einer BAGIn diesem Beitrag werden die Regelungen eines Arbeitsvertrags für eine angestellte Ärztin in einer Berufsausübungsgemeinschaft (BAG) erläutert. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich bei dem im Anschluss an die Erläuterungen abgedruckten Vertrag um einen Mustertext handelt, der an die Besonderheiten des Einzelfalles anzupassen ist. Der Vertrag ist daher äußerst knapp gehalten und muss mit dem konkreten Fall abgestimmt werden.(Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ [Ausgabe 8/2010]) |
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| 30.05.2010 |
Mustervertrag: Errichtung einer BerufsausübungsgemeinschaftDieser Beitrag erläutert die wichtigsten Regelungen zur Errichtung einer Berufsausübungsgemeinschaft (BAG). Entsprechend dem zugrunde liegenden Sachverhalt bestand bereits eine BAG, die durch die Aufnahme eines weiteren Gesellschafters erweitert werden soll. Der vollständige Mustervertrag kann im Online-Service heruntergeladen werden. Aber: Das Muster soll nur Anregungen und beispielhafte Formulierungen geben. Im Einzelfall sind immer Anpassungen und weitere Detailregelungen erforderlich.(Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ [Ausgabe 6/2010]) |
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| 25.05.2010 |
Auskünfte: Musterschreiben bei Ablehnung einer Abrechnung von Auskünften auf Basis des BGBAuskunftsverlangen von privaten Kostenträgern enthalten oftmals Fragenkataloge, die auf eine Klärung bzw. Überprüfung des – vertraglichen – Versicherungsschutzes abzielen. Aus dem Fragenkatalog ist unschwer zu erkennen, dass dem Kostenerstatter primär daran gelegen ist, die Kosten für Zahnschäden nicht zu übernehmen bzw. zu reduzieren, die vor Abschluss des Versicherungsvertrages bereits vorlagen. Das Interesse daran ist verständlich, nur betrifft diese Frage das Verhältnis zwischen Versicherung und Patient. Grundsätzlich empfiehlt es sich daher für den Zahnarzt, dem Versicherer mitzuteilen, dass dieser seine Anfrage an den Versicherten |
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| 18.05.2010 |
Vertragsmuster: Arbeitsvertrag für Arzt-Ehegatten - eine Absicherung mit AußenwirkungDieser Ehegattenarbeitsvertrag von Rechtsanwalt Christian Stake, Fachanwalt für Arbeitsrecht, dient vor allem zum Nachweis verschiedener Punkte, die u.a. das Finanzamt für die Anerkennung eines Ehegattenarbeitsverhältnisses voraussetzt. Inhalte: Arbeitszeit, Vergütung, Kündigung, Urlaub, Lohnfortzahlung etc. |
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| 11.05.2010 |
Ehegattenarbeitsvertrag für Zahnärzte: So sind Sie rundherum abgesichertDieser Ehegattenarbeitsvertrag von Rechtsanwalt Christian Stake, Fachanwalt für Arbeitsrecht, dient dem Zahnarzt vor allem zum Nachweis verschiedener Punkte, die u.a. das Finanzamt für die Anerkennung eines Ehegattenarbeitsverhältnisses voraussetzt. Weitere Inhalte: Arbeitszeit, Vergütung, Kündigung, Urlaub, Lohnfortzahlung etc. |
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| 07.05.2010 |
Arbeitsrecht: Arbeitsvertrag mit Zahnarzthelferinnen: Wählen Sie die richtige Gestaltung!Arbeitsverträge gehören auch für Zahnärzte oft zum lästigen Papierkram. Aber wenn es zum Streit kommt, spart ein klarer Vertrag oft Zeit und Kosten und verhindert manchmal sogar den Streit. Was dabei zu beachten ist, erfahren Sie in diesem Beitrag im Rahmen eines Musterarbeitsvertrages mit Anmerkungen. (Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ [Ausgabe 5/2010]) |
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