| 25.08.2010 |
„Burn-out“ – das Syndrom der LeistungsträgerDas „Burn-out-Syndrom“, das „Ausgebranntsein“, wurde erstmals im Jahr 1974 von dem Psychoanalytiker Herbert Freudenberger beschrieben. Das Risiko des „Ausg |
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| 24.08.2010 |
Praxishygiene: Bereitung von Medizinprodukten - Was chirurgisch tätige Zahnärzte beachten solltenIn den §§ 2 und 4 Medizinproduktegesetz (MPG) in der Fassung vom 29. September 2009 trifft der Gesetzgeber Regelungen zur Aufbereitung von Medizinprodukten. Vorgeschrieben ist, dass die Aufbereitung von bestimmungsgemäß keimarm oder steril zur Anwendung kommenden Medizinprodukten unter Berücksichtigung der Herstellerangaben, den anerkannten Regeln der Technik sowie der Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften zu erfolgen hat. In diesem Beitrag erläutern wir, was chirurgisch tätige Zahnärzte bei der Praxishygiene beachten sollten.(Beitrag aus „Praxis Implantologie“ [Ausgabe 3/2010]) |
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| 23.08.2010 |
Der Laborarzt hat keinen Vergütungsanspruch gegen den Patienten für eine medizinisch nicht erforderliche UntersuchungSo entscheid der BGH mit Urteil vom 14.01.2010 (AZ.: III ZR 188/09). Im zu entscheidenden Fall wurde das Blut eines Privatpatienten im Auftrag des behande |
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| 23.08.2010 |
EBM 2010: Neue Regelungen zur Kostenpauschale PalliativversorgungSind bei einer längeren Palliativversorgung nach Ablauf der Erstverordnung weitere Verordnungen der spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) not |
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| 22.08.2010 |
Musterverfahren zum Werbungskostenabzug bei Kapitaleinnahmen: Wahren Sie Ihr Recht!Musterverfahren zum Werbungskostenabzug bei Kapitaleinnahmen: Wahren Sie Ihr Recht! Bis zur Einführung der Abgeltungsteuer wurden Aufwendungen, die zum Erwerb, zur Sicherung oder zur Erhaltung von Kapitaleinnahmen dienten, diesen entweder in tatsächlicher Höhe oder als Werbungskostenpauschbetrag (51 Euro für Ledige bzw. 102 Euro für Verheiratete) gegengerechnet. Dies betraf vor allem Gebühren für die Depotverwaltung, Bankspesen, Fachliteratur, Reisekosten zu Hauptversammlungen, Beratungskosten, Agio, Geldbeschaffungskosten (zum Beispiel Sollzinsen für einen Wertpapierkredit). Zusätzlich war ein... |
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| 22.08.2010 |
Ausbildung: Azubis in der Therapiepraxis - Der Kaufmann im GesundheitswesenIm Jahr 2001 wurde der Ausbildungsberuf „Kaufmann im Gesundheitswesen“ (KiG) bundesweit eingeführt. Normalerweise bilden vor allem Krankenkassen und Kliniken zum KiG aus. Doch auch therapeutische Praxen können ausbilden - wenn sie die notwendigen Voraussetzungen erfüllen. Dieser Beitrag zeigt Ihnen, welche das sind.(Beitrag aus „Praxisführung professionell“ [Ausgabe 8/2010]) |
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| 21.08.2010 |
Offen „gelebter“ Datenschutz: Instrument erfolgreicher PatientenbindungDatenschutzverletzungen in verschiedenen Bereichen haben in den vergangenen Monaten für erheblichen Wirbel gesorgt. Auch wenn diese Tatsache zur Vorsicht mahnt, findet im Internet oder bei Gewinnspielen noch immer ein recht sorgloser und leichtfertiger Umgang mit persönlichen Daten statt. Beim Arzt- oder Zahnarztbesuch reagieren Patienten jedoch überaus sensibel, wenn es um die Preisgabe ihrer Gesundheitsdaten geht. Sie setzen zu Recht voraus, dass ihre persönlichen Angaben nicht in die Hände Dritter gelangen. Datenerhebung und Dokumentation In der Zahnarztpraxis beginnt der Datenschutz mit dem ersten... |
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| 20.08.2010 |
Abrechnungsorganisation: Vermeiden Sie Honorarverluste durch eine vollständige Dokumentation der Leistungen!Sie ist lästig, sie kostet viel Zeit... In den letzten 30 Jahren hat sich der Verwaltungsaufwand in der Zahnarztpraxis verachtfacht. Die Dokumentation nimmt hierbei einen großen Raum ein. Allein schon der Gesetzgeber verlangt eine Vielzahl von Aufzeichnungen, die in der Praxis angefertigt werden müssen. Allerdings bringt die Verpflichtung zur Dokumentation der Praxis auch einen Nutzen - vor allem bei der Privatliquidation. An einem konkreten Beispiel zeigen wir auf, welche Honorarverluste durch unvollständige Dokumentationen möglich sind.(Beitrag aus „Abrechnung aktuell für Zahnärzte“ [Ausgabe 8/2010]) |
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| 19.08.2010 |
Fehlende PC-Kenntnisse können zur Kündigung führenEs gibt sie noch: Meist ältere Angestellte, die im Umgang mit einem Handy, dem PC und modernen Arbeitsmitteln eher zurückhaltend sind. In den Arztpraxen handelt es sich überwiegend um hoch geschätzte Mitarbeiterinnen, die sich besonders in der Assistenz und Patientenbetreuung hervortun, die Arbeit am PC jedoch den Kolleginnen überlassen. Ein Urteil des Landesarbeitsgerichts (LAG) Schleswig Holstein zeigt jedoch, dass solche Mitarbeiterinnen - selbst nach jahrzehntelanger Praxiszugehörigkeit - eine Kündigung fürchten müssen (Urteil vom 9.9.2009, Az: 3 Sa 153/09). Sachverhalt Das Gericht... |
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| 19.08.2010 |
Steuergestaltung: Steuervorteile für Investitionen - Das Ende naht - ein Kauf in 2010 ist meist vorteilhaftSofern in Ihrer Praxis notwendige oder lohnenswerte Investitionen anstehen, sollten Sie unbedingt erwägen, diese noch im Jahr 2010 zu tätigen. Denn mit Ablauf des Jahres 2010 entfällt die Möglichkeit, für Anschaffungen die degressive Abschreibung zu nutzen. Zudem verschärfen sich die Voraussetzungen, um einen Investitionsabzugsbetrag in Anspruch nehmen zu können.(Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ [Ausgabe 8/2010]) |
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