| 23.01.2012 |
Der erste Schritt zur neuen GOZ-Abrechnung: Richtige und vollständige LeistungserfassungDie Einführung der neuen GOZ zum 1. Januar 2012 bringt ohne Zweifel Strukturveränderungen mit sich. Naturgemäß wird die Umstellung einige Zeit dauern. Gerade deshalb ist es sehr wichtig, von Beginn an alle erbrachten Leistungen oder Umstände sorgfältig zu erfassen, damit diese „in Ruhe“ auf neue oder veränderte Abrechnungsmöglichkeiten bzw. -beschränkungen hin überprüft werden können. Der Schlüssel zur neuen GOZ ist also eine sorgfältige Dokumentation. Dieser Beitrag zeigt auf, worauf Sie dabei besonders achten sollten. (Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 1/2012-) |
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| 22.01.2012 |
Privatliquidation: Die Implantologie in der neuen GOZ - Gesamtüberblick und erste AbrechnungshinweiseIm Bereich der Implantologie hat es umfassende Änderungen mit einer Reihe neuer Gebührenpositionen gegeben. Dieser Beitrag vermittelt Ihnen in einem ersten Gesamtüberblick alle Änderungen im Abschnitt K einschließlich einer Gegenüberstellung der jeweiligen Honorare GOZ alt/neu zum 1,0-fachen, 2,3-fachen und 3,5-fachen Steigerungsfaktor. Darüber hinaus erhalten Sie erste Abrechnungshinweise zu den jeweiligen Leistungen. Die in Fettdruck hervorgehobenen Passagen wurden in die GOZ 2012 neu integriert. In der kommenden Berichterstattung gehen wir anhand von Abrechnungsbeispielen detaillierter auf einzelne Maßnahmen ein.(Beitrag aus |
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| 22.01.2012 |
Gesetzgebung: Versorgungsstrukturgesetz zum 1. Januar 2012 in Kraft getreten - Die wichtigsten NeuerungenNach dem Bundestag hat das Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-VStG) am 16. Dezember 2011 auch d |
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| 21.01.2012 |
Pflegeheim: Wie Sie die Betreuung von Patienten in Pflegeheimen richtig abrechnenDie Betreuung von Patienten in Pflegeheimen ist für Arztpraxen von großer Bedeutung. Patienten in Pflegeheimen bedürfen besonderer ärztlicher Zuwendung, einschließlich der Tätigkeiten der Mitarbeiter der Praxis. Dies umfasst auch die Anleitungen und Informationen sowie Betreuungsanweisungen an das Pflegepersonal. Wichtig für die Praxis ist nicht nur die medizinisch notwendige und hilfsbereite Zuwendung an diese Patienten, sondern auch die korrekte privat- und kassenärztliche Abrechnung.(Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ -Ausgabe 1/2012-) |
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| 20.01.2012 |
Untersagung eines Heimbetriebs wegen Missachtung der Grundsätze in der PflegeDas Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen hat mit seinem Beschluss vom 17.02.2011 (AZ.: 12 A 241/10) entschieden, dass die Untersagung ei |
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| 20.01.2012 |
Untersagung eines Heimbetriebs wegen Missachtung der Grundsätze in der PflegeDas Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen hat mit seinem Beschluss vom 17.02.2011 (AZ.: 12 A 241/10) entschieden, dass die Untersagung ei |
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| 20.01.2012 |
Off-Label-Use: Neue Sonderregelung zur Erstattungsfähigkeit von Medikamenten bei Off-Label-UseImmer wieder gibt es rechtliche Streitigkeiten über die Erstattungsfähigkeit von Medikamenten bei zulassungsüberschreitender Anwendung (sog. „Off-Label-Use“). Oft weigern sich die gesetzlichen Krankenkassen gerade bei unheilbar und besonders schwer erkrankten Patienten, die Kosten für ein verordnetes Arzneimittel zu übernehmen, wenn es für die einschlägige Indikation nicht zugelassen ist. (Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ -Ausgabe 1/2012-) |
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| 19.01.2012 |
Außergewöhnliche Belastung auch ohne vorheriges AttestKrankheitsbedingte außergewöhnliche Belastungen können auch dann abgezogen werden, wenn ein vorher erstelltes amts- oder vertrauensärztliches Gutachten ode |
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| 19.01.2012 |
Arbeitsrecht: Kündigung muss nachweislich zugestellt werdenDas Landesarbeitsgericht (LAG) Rheinland-Pfalz hält die fristlose Kündigung einer Arbeitnehmerin mangels nachgewiesener Zustellung für unwirksam, da sie di |
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| 18.01.2012 |
Umgang mit dem Finanzamt: Nach fünf Jahren müssen zuviel erstattete Steuern nicht mehr zurückgezahlt werdenDas Finanzamt kann versehentlich zu viel angerechnete und an den Steuerpflichtigen erstattete Lohnsteuer nicht mehr zurückfordern kann, wenn seit dem Erlas |
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