| 11.03.2010 |
Vorsicht bei Partnerschaftsgesellschaften – Haftung bei FehlernIst ein Partner in einer Partnerschaftsgesellschaft mit der Bearbeitung eines Auftrags befasst, so kann er auch für vor seinem Eintritt in die Partnerschaf |
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| 10.03.2010 |
Ärzteberatung: Privathonorare, Praxisausfallversicherung und Steuerzahlungen per EinzugsermächtigungDer Beitrag greift steuerliche Zweifelsfälle im Zusammenhang mit dem Zuflusszeitpunkt bei Privathonoraren, dem Leistungsumfang einer Praxisausfallversicher |
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| 10.03.2010 |
Ausbildung: Welche Aufgaben dürfen Azubis wirklich im Praxis-Alltag übernehmen?In der ZFA-Fachklasse des ersten Ausbildungsjahres unterhalten sich drei Azubis über ihre Aufgaben in der Praxis: „Ich durfte gestern bei einer Patientin Amalgam-Füllungen polieren“, erklärt eine der Auszubildenden stolz. „Ich habe gelernt, verschiedene Abdruckmaterialien anzumischen. Dabei hat mein Chef mir die Unterschiede der Materialien erklärt und worauf es bei der Abformung ankommt.“ „Habt ihr es gut,“ schaltet sich die dritte Auszubildende ein. „Ich darf nur Schränke putzen und bei einfachen Behandlungen assistieren.“ Dieser Beitrag bietet Ihnen Beispiele dafür, welche Aufgaben eine Auszubildende zu einem bestimmten Zeitpunkt ihrer |
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| 09.03.2010 |
Kosten einer Nachbehandlung wegen eines zahnärztlichen Behandlungsfehlers müssen tatsächlich entstanden seinDie Kosten einer notwendigen Nachbehandlung wegen eines ärztlichen Behandlungsfehlers stellen nur dann einen ersatzfähigen Vermögensschaden dar, wenn der P |
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| 09.03.2010 |
Teilzahlungsmöglichkeiten: Zusätzlicher Service für mehr PatientenzufriedenheitViele Patienten fragen nach einer Ratenzahlung, da es ihnen nicht immer möglich ist, umfangreiche Behandlungen sofort vollständig zu bezahlen. Darauf sollt |
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| 09.03.2010 |
Teammanagement: Praxisknigge 2010 - So erhöhen Sie die Patientenzufriedenheit und -bindungIn Ihrer Praxis kommt es mitunter zu unterschiedlichen Meinungen: Verschiedene Temperamente treffen aufeinander und kontroverse Ansichten sowie kulturelle Unterschiede machen das Miteinander häufig schwer. Die Patienten stellen unterschiedliche Ansprüche an ihre Betreuung, und der Praxisinhaber wünscht sich eine professionelle Praxiskultur. Damit Sie als zahnärztliche Mitarbeiterin diesen Anforderungen gerecht werden können, gibt Ihnen der Praxisknigge eine Hilfestellung. (Beitrag aus „Praxisteam professionell Zahnärzte“ [Ausgabe 3/2010]) |
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| 08.03.2010 |
Abrechnung nach GOZ/GOÄ: Abrechnungsoptionen bei Keramik-VeneersWährend ursprünglich primär ästhetische Indikationen im Vordergrund standen, ist in den letzten Jahren zusätzlich die Behandlung mit Keramik-Veneers im Rahmen von restaurativen und dauerhaft funktionskorrigierenden Indikationen hinzugekommen. Keramik-Veneers können heute hauchdünn hergestellt werden und bieten optimale Eigenschaften für Lichtbrechung und farbliche Individualisierung. Die Behandlung mit Keramik-Veneers oder einer Teilkrone wird als minimalinvasiv bezeichnet, sie ist farblich brillianter und kann parodontal atraumatischer erfolgen. Dieser Beitrag zeigt die bestehenden Abrechnungsmöglichkeiten für Keramik-Veneers je nach |
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| 05.03.2010 |
Sprechstundenzeiten: Vertragsärzte müssen mindestens 20 Stunden pro Woche anbietenMindestens 20 Stunden Sprechstundentätigkeit wöchentlich muss jeder Vertragsarzt für seine GKV-Patienten am Vertragsarztsitz (Betriebsstätte) anbieten. Ver |
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| 05.03.2010 |
Pensionszusage: bAV für Führungskräfte - Leistungsorientierte versus beitragsorientierte PensionszusageDie Pensionszusage ist die wichtigste und variabelste Form der betrieblichen Altersversorgung für Führungskräfte, wie Gesellschafter/Geschäftsführer von GmbH oder Vorstände einer Aktiengesellschaft. Die traditionelle Leistungszusage bürdet dem Unternehmen allerdings auch unkalkulierbare Finanzierungsrisiken auf. Deshalb stellt der folgende Beitrag eine Alternative vor - die „beitragsorientierte Leistungszusage“.(Beitrag aus „Vermögensbildung professionell“ [Ausgabe 3/2010]) |
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| 05.03.2010 |
Patientenkommunikation: Suizidgefährdete Patienten in der ArztpraxisDas Praxisteam kommt regelmäßig mit Menschen in Kontakt, die ihrem Leben freiwillig ein Ende setzen wollen. Sie sehen sich aufgrund einer psychischen Krankheit oder im Zuge starker Belastungen (zum Beispiel finanzielle Schwierigkeiten, emotionale Ausnahmezustände, mangelhafte Bearbeitung von Lebenskrisen) aller Lösungsmöglichkeiten beraubt. Doch vor dem Entschluss eines Menschen, seinem Leben selbst ein Ende zu setzen, sucht der Betroffene durchaus den Kontakt zu potenziellen Helfern - auch zu Praxen niedergelassener Ärzte.(Beitrag aus „Praxisteam professionell Ärzte“ [Ausgabe 3/2010]) |
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