| 03.09.2010 |
Schadenersatzpflicht von Zahnärzten gegenüber Krankenkasse wegen RabattenUrteil des Sozialgericht Düsseldorf, S-2-KA-61/08 vom 14.07.2010 (nicht rechtskräftig) In dem Fall hatte ein Zahnarzt mit einem Dentallabor einen Einkaufstarif vereinbart, zu dem die Leistungen gegenüber den Krankenkassen eigentlich abgerechnet werden durften. Das Dentallabor vertrieb aber insbesondere Produkte aus Asien (Hongkong), die zu Preisen weit unter den deutschen Herstellungskosten bezogen wurden. Den Überschuss teilten sich das Labor einerseits und der Zahnarzt andererseits, indem ein Rabatt in Höhe von 20% vereinbart wurde. Diese Rückerstattung wurde per Post oder persönlich dem Zahnarzt... |
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| 02.09.2010 |
Zur Wirksamkeit von Vereinbarungen zwischen Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten im Rahmen allgemeiner KrankenhausleistungenDie GOÄ findet keine Anwendung bei Vereinbarungen zwischen Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten im Rahmen allgemeiner Krankenhausleistungen (BGH, Urt |
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| 02.09.2010 |
Zur Wirksamkeit von Vereinbarungen zwischen Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten im Rahmen allgemeiner KrankenhausleistungenDie GOÄ findet keine Anwendung bei Vereinbarungen zwischen Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten im Rahmen allgemeiner Krankenhausleistungen (BGH, Urt |
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| 02.09.2010 |
Komplexe Berechnung ist fehleranfällig: Vorsorgeaufwendungen bei beschäftigten Rentnern - Sonderausgaben richtig berechnen!Gehen Sie als Rentner trotz Rentenbezugs noch einer nichtselbstständigen Beschäftigung nach, sollten Sie bei der Berechnung des Sonderausgabenabzugs für die Vorsorgeaufwendungen besonders aufmerksam sein. Denn die Berechnung ist komplex und deshalb fehleranfällig. In diesem Beitrag wird anhand von Beispeielen detailiert auf das Thema Sonderausgabenabzug bei beschäftigten Rentnern eingegangen. (Beitrag aus „WISO SteuerBrief“ [Ausgabe 9/2010]) |
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| 01.09.2010 |
Betriebsvermögen: Enge Gestaltungsspielräume für Beteiligungen bei FreiberuflernDie Rechtsprechung hatte schon häufig die Frage zu klären, unter welchen Voraussetzungen die Beteiligung eines Freiberuflers an einer Kapitalgesellschaft z |
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| 31.08.2010 |
Berufsrecht: Bundeszahnärztekammer verabschiedet neue MusterberufsordnungDer Vorstand der Bundeszahnärztekammer hat auf seiner Sitzung am 19. Mai 2010 eine neue Musterberufsordnung verabschiedet. Die wichtigsten Änderungen sol |
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| 30.08.2010 |
Nachträgliche Schuldzinsen für Kapitalbeteiligungen sind jetzt absetzbarSchuldzinsen, die nach der Veräußerung einer sogenannten wesentlichen Kapitalbeteiligung anfallen, können nachträglich als Werbungskosten steuerlich gelten |
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| 30.08.2010 |
Vorzeichen haben sich gedreht: Werbungs- oder Anschaffungskosten - Steuer-Spar-Strategien unter der AbgeltungsteuerDie Frage, welche Kosten Sie bei den Einkünften aus Kapitalvermögen gegenrechnen können, hat sich seit der Einführung der Abgeltungsteuer gedreht. Früher war es vorteilhaft, wenn Kosten als Werbungskosten behandelt wurden. Jetzt ist es besser, wenn sie als Anschaffungskosten eingestuft werden. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie die neueste Rechtsprechung nutzen können, um Ihre persönliche Steuer-Spar-Strategie zu entwickeln. (Beitrag aus „WISO SteuerBrief“ [Ausgabe 9/2010]) |
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| 29.08.2010 |
Praxismarketing: Beratung zu Selbstzahlerleistungen - Machen Sie Ihren Patienten zu Ihrem Partner!Die MFA ist heute Ansprechpartnerin für den Praxisinhaber, Vermittlerin zwischen den Kolleginnen und ihrem Arbeitgeber sowie Vertraute für die Patienten. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, dass Selbstzahlerleistungen (IGeL) von ihr angeboten werden. Übernimmt dies der Arzt selbst, haben Patienten möglicherweise nicht den Mut zu widersprechen, und es besteht die Gefahr, den Patienten an eine andere Praxis zu verlieren. Bei der MFA sehen sich die Patienten eher auf „gleicher Augenhöhe“ und hoffen, von persönlichen Erfahrungen profitieren zu können.(Beitrag aus „Praxisteam professionell Ärzte“ [Ausgabe 8/2010]) |
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| 28.08.2010 |
Perspektiven: MFA als Arztsekretärin im Krankenhaus - Praxiserfahrung ist auf der Station gefragtWenn die Stationsärztin im Krankenhaus öfter am Computer als beim Patienten sitzt, dann läuft etwas verkehrt. Zu diesem Schluss kam das Klinikum Coburg nach einem internen Projekt, das Aufgaben und Zeitaufwand von Stationsärzten dokumentierte. Damit auf diese Erkenntnis auch Taten folgen können, wurde in einem weiteren Projekt erprobt, wie die Ärztinnen und Ärzte entlastet werden können. Abgeguckt von gut organisierten Arztpraxen, fiel der Blick umgehend auf die MFA, die täglich den Patientenansturm ebenso wie die Flut von Terminvereinbarungen und Krankeninformationen bewältigt. Im Klinikum Coburg wird sie jetzt bevorzugt als |
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