| 01.08.2010 |
Kostenerstattung: Die Abrechnung einer Bohrschablone - Rechtsprechung und StellungnahmenHäufiger Streitpunkt zwischen Zahnarzt und Patient bzw. dessen Kostenerstatter ist die Berechnung einer Bohrschablone. Diese wird seitens der Kostenerstatter als nicht zusätzlich abrechenbare Leistung im Sinne des § 4 Abs. 2 GOZ bzw. § 4 Abs. 2a GOÄ angesehen und das Honorar für das Anlegen selten erstattet. Die korrekte Abrechnung haben wir nachfolgend aufgegriffen und mit unterstützenden Stellungnahmen einiger Zahnärztekammern hinterlegt.(Beitrag aus „Praxis Implantologie“ [Ausgabe 2/2010]) |
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| 30.07.2010 |
Jahressteuergesetz 2010: Wichtige Änderungen bei der Abgeltungsteuer und neue Kontrollen bei der GeldanlageDer Kabinettsentwurf der Bundesregierung zum „Jahressteuergesetz 2010“ enthält Änderungen bei der Abgeltungsteuer sowie neue Kontrollen bei der Geldanlage. In diesem Beitrag erhalten Sie einen aktuellen Überblick über die 15 wichtigsten Änderungspunkte. Eine Anmerkung vorweg: Die Änderungen gelten grundsätzlich ab dem Tag nach der Gesetzesverkündung.(Beitrag aus „Vermögensbildung professionell“ [Ausgabe 7/2010]) |
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| 21.06.2010 |
Checkliste zu den Behandlungsunterlagen: Wurde vor der Implantation an alles gedacht?Spätestens eine Woche vor der Implantation sollte von der Mitarbeiterin in der Verwaltung geprüft werden, ob alle erforderlichen Behandlungsunterlagen für |
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| 15.06.2010 |
Beschwerdemanagement: So nutzen Sie Kritik von Patienten für VerbesserungenJede Zahnarztpraxis lebt von der Zufriedenheit ihrer Patienten. Zufriedene Patienten erhält sie sich durch eine hohe Behandlungsqualität und hohe Standards im Praxismanagement. Doch leider treten in der täglichen Zusammenarbeit immer mal wieder Fehler auf. Diese können einer Praxis einen erheblichen wirtschaftlichen Verlust (zum Beispiel durch Abrechnungsfehler oder fehlerhaftes Anrühren eines Materials) oder einen Imageschaden (etwa bei einem unhöflichen Ton der Mitarbeiter) zufügen und führen zu Unzufriedenheit und Beschwerden. Das Ansprechen von Fehlern ist einem Verbesserungsvorschlag gleichzusetzen. Nutzen Sie die Gelegenheit, die |
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| 12.06.2010 |
Praxisorganisation: Notfälle in der ArztpraxisMedizinische Notfälle sind einschneidende Ereignisse - sowohl für die betroffenen Patienten als auch für die anwesenden Helfer. Häufig besteht akute Lebensgefahr. Sie erfordert rasches und kompetentes Handeln. Dadurch geraten auch medizinisch ausgebildete Menschen unter extremen Stress. Dies gilt nicht nur für MFA, sondern auch für Ärzte, sofern sie nicht regelmäßig mit der Bewältigung von Notfällen befasst sind. Der Autor gibt Ihnen in diesem Beitrag praktische Hinweise und zwei umfangreiche Checklisten an die Hand, die Ihnen bei der Organisation des Notfallmanagements in Ihrer Praxis helfen werden.(Beitrag aus „Praxisteam professionell |
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| 05.06.2010 |
Plausibilitätsprüfungen: Sieben wichtige Hinweise für betroffene VertragsärzteIn regelmäßigen Abständen leitet irgendwo im Bundesgebiet eine Kassenärztliche Vereinigung sogenannte Plausibilitätsprüfungen ein, teilweise sogar regelhaft bei der Abrechnungsprüfung jedes Quartals. Wie soll sich also ein Arzt verhalten, der zur Stellungnahme aufgefordert wird? Empfehlenswert ist ein Vorgehen in sieben Schritten, die der Autor in diesem Beitrag skizziert und anhand von Beipielen erläutert.(Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ [Ausgabe 6/2010]) |
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| 15.04.2010 |
Privatliquidation: GOZ schlechter als Bema - Wie können Sie trotzdem ein angemessenes Honorar erzielen?22 Jahre gibt es die GOZ´88 schon - und immer werden knapp 70 Prozent der Leistungen standardmäßig zum 2,3-fachen Satz liquidiert. Heute ist dies unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher Aspekte nicht mehr angemessen. Haben Sie schon einmal nachgerechnet, wie GOZ-Leistungen im Vergleich zum Bema honoriert werden? Dieser Beitrag bietet einen Vergleich der Bewertungen im konservierend-chirurgischen Bereich. (Beitrag aus „Privatliquidation aktuell“ [Ausgabe 4/2010]) |
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| 13.04.2010 |
Steuererklärung: So profitieren Sie von anhängigen Verfahren!Wie immer gibt es viele strittige Fragen, die bereits bei den Gerichten anhängig sind. Von einer positiven Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH), des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) oder des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) können Sie am Ende aber nur profitieren, wenn Ihr Steuerbescheid noch offen ist bzw. in diesem Punkt vorläufig ergangen ist. In deisem Beitrag finden Sie eine Übersicht einiger Verfahren, die für Sie als Freiberufler, Unternehmer, Arbeitgeber oder Privatperson besonders relevant sind. (Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ [Ausgabe 4/2010]) |
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| 31.03.2010 |
Steuerbescheide offen halten: Von anhängigen Verfahren profitieren: Hier müssen Sie Einspruch einlegen!Die Steuererklärung 2009 steht vor der Tür. Wie immer gibt es viele strittige Fragen, die bereits bei den Gerichten anhängig sind. Von einer positiven Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs, des Bundesverfassungsgerichts oder des Europäischen Gerichtshofs können Sie am Ende aber nur profitieren, wenn Ihr Steuerbescheid noch offen ist bzw. in diesem Punkt vorläufig ergangen ist. In diesem Beitrag finden Sie daher eine Übersicht über die wichtigsten derzeit anhängigen Verfahren für die Steuererklärung 2009. (Beitrag aus „WISO SteuerBrief“ [Ausgabe 4/2010]) |
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| 11.03.2010 |
Steuererklärung: Die Selbstanzeige im Steuerrecht - Erläuterungen und PraxishinweiseDas Land Nordrhein-Westfalen (NRW) hat unlängst eine CD mit den Daten von über 1.500 Personen erworben, die unversteuertes Vermögen bei einem Schweizer Geldinstitut angelegt haben sollen. Der Ankauf weiterer Daten durch den Bund und/oder andere Bundesländer wird derzeit geprüft. Viele Bürger mit unversteuerten Einnahmen nicht nur aus Schweizer Kapitalanlagen fürchten, dass sie entdeckt werden könnten. In diesem Zusammenhang fällt dann regelmäßig der Begriff der „Selbstanzeige“. Nach einer aktuellen Pressemitteilung des Finanzministeriums NRW sind allein dort bislang 572 Selbstanzeigen bei den Finanzämtern eingegangen. In diesem Beitrag |
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