| 11.01.2010 |
Praxismaterialien: So halten Sie Ihre Materialwirtschaft aktuell!Die Dentalindustrie entwickelt Materialien und Produkte ständig weiter. Das ist sehr gut, denn sonst hätten wir keine hochwertigen Füllungsmaterialien oder Implantat-Systeme. Jede Firma möchte ihre Produkte jedoch als die besten und innovativsten verkaufen. Wie schaffen Sie es, die wirklich guten Produkte herauszufinden und sowohl Ihren Chef/Ihre Chefin als auch Ihre Kolleginnen davon zu überzeugen, neue und weiterentwickelte Produkte zu testen? Wie binden Sie die neuen Materialien in die bestehende Praxis ein? Die meisten Patienten möchten nicht so gerne als „Versuchskaninchen“ für Unbekanntes zur Verfügung stehen. Wie Sie den |
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| 04.12.2009 |
Kostenerstattung: Die aktuelle Rechtslage zu den häufigsten von Kostenträgern bestrittenen PositionenSeit Inkrafttreten der GOZ zum 1. Januar 1988 in der derzeit immer noch geltenden Fassung vom 22. Oktober 1987 wird die Berechenbarkeit bestimmter von den Zahnärzten erbrachter Leistungen von Erstattungsstellen (Private Krankenversicherungen und Beihilfestellen) immer wieder bestritten und entsprechend häufig von der Erstattung ausgenommen. Die Leistungskürzungen beruhen in der Regel auf einer abweichenden Auslegung der gebührenrechtlichen Vorschriften der GOZ bzw. GOÄ durch die Versicherer, die von den Auslegungen und Abrechnungsempfehlungen der medizinischen Fachgesellschaften sowie der Zahnärztekammern abweichen. Die Leistungskürzungen in |
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| 27.11.2009 |
Zahlungstermine kennen: Steuern und Sozialabgaben - Termine 2010Sozialversicherungsbeiträge und Steuern sind zu festen Terminen fällig. Clevere Steuerzahler begleichen ihre Steuern aber nicht, wenn sie eigentlich fällig sind (Steuertermin), sondern nutzen die gesetzlich gewährte dreitägige Zahlungsschonfrist. Fallen die Termine auf einen Samstag, Sonn- oder Feiertag, darf die Zahlung am nächsten Werktag erfolgen. Bei den Sozialversicherungsbeiträgen gibt es aber keinen Aufschub. Hier finden Sie eine Auflistung der Steuertermine 2010.(Beitrag aus „WISO SteuerBrief“ [Ausgabe 12/2009]) |
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| 24.11.2009 |
Praxisfall Liquidation: Fehler bei der Abrechnung konservierend-chirurgischer LeistungenIn diesem praktischen Fall zur Abrechnung analysieret der Autor wieder eine Originalliquidation aus der Praxis, die typische Fehler wie falsche oder vergessene Positionen und Formalien enthält. Grundlage war eine konservierend-chirurgische Versorgung. Die Angaben der Originalliquidation sind in normaler Schrift, die Anmerkungen bzw. Ergänzungen sowie ein daraus resultierendes Mehrhonorar in kursiver Schrift wiedergegeben. (Beitrag aus „Privatliquidation aktuell“ [Ausgabe 11/2009]) |
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| 11.11.2009 |
Privatliquidation: Wichtige Tipps für den Umgang mit der BeihilfeJeder kennt es: In der Praxis soll auf Wunsch des Beihilfepatienten konkret errechnet werden, welchen Eigenanteil er denn nun zu leisten hat. Dies ist jedoch von vielen Faktoren abhängig: erstens natürlich von den im Einzelfall vorliegenden Beihilfebemessungssätzen; zweitens auch davon, inwieweit unsere Planung nach Beihilfegrundsätzen Anerkennung findet. Wie aber soll die Praxis, geschweige denn der Patient, als Sachunkundiger nun ermitteln, wie die Kostenbeteiligung aussehen wird? Sollte überhaupt generell ein Kostenvoranschlag vorab eingereicht werden? Diese Fragen beantwortet der Autor in diesem Beitrag. (Beitrag aus „Abrechnung |
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| 01.11.2009 |
Checkliste Betriebsprüfung: Wichtige Prüffelder in der ArztpraxisAlle steuerlich relevanten Daten, die nach dem 31.12.01 erzeugt und elektronisch archiviert wurden, unterliegen der elektronischen Betriebsprüfung. Ob Daten steuerlich relevant sind, kann durchaus auch im Einzelfall zu klären sein.Der Beitrag enthält eine ABC-Checkliste der wichtigsten Aufgriffsthemen der Betriebsprüfung mit entsprechenden Hinweisen für den steuerlichen Berater. Darüber hinaus gibt er Hinweise zu der Streitfrage, welche Daten mit Mandantenbezug sich der Prüfer vorlegen lassen darf.(Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ [Ausgabe 11/2009]) |
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| 20.09.2009 |
Qualitätsmanagement: Auslage- und aushangpflichtige Gesetze, Vorschriften und VerordnungenIn der Qualitätsmanagement-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) ist festgelegt, dass bestehende Qualitätssicherungsmaßnahmen in das interne Qualitätsmanagementsystem (QMS) integriert werden müssen. Gemeint sind damit auch die auslagepflichtigen Gesetze, Vorschriften und Verordnungen. Dazu erhalten Sie nachfolgend eine Übersicht speziell für die Zahnarztpraxis.(Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ [Ausgabe 9/2009]) |
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| 12.08.2009 |
Finanzierung/Banken: Der richtige Umgang mit BankenGeldverleiher und Banken waren auf dieser Welt noch nie beliebt. Sie sind keine Samariter sondern knallharte Geschäftsleute. Im Zweifelsfall wird auch bei |
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| 07.08.2009 |
Der Teilzeitanspruch der Arzthelferin / MFA / ZFA während der Elternzeit - Was der Arzt/Zahnarzt beachten mussWas tun, wenn die Arzthelferin während der Elternzeit Teilzeit arbeiten möchte? Was ist zulässig, was nicht? Welche Voraussetzungen und Formalien sind zu beachten? Die Checkliste Teilzeitarbeit während der Elternzeit von Rechtsanwalt Christian Stake, Fachanwalt für Arbeitsrecht, beantwortet alle Fragen, die der Arzt oder Zahnarzt in diesem Zusammenhang hat. |
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| 23.07.2009 |
BFH mit steuerzahlerfreundlichen Urteilen: Werbungskostenabzug für Ihre Zweitwohnung - Diese Aufwendungen können Sie abziehen!Beziehen Sie aus beruflichen Gründen neben Ihrer (Familien-)Wohnung eine zweite Wohnung am Beschäftigungsort, können Sie die damit zusammenhängenden Aufwendungen steuermindernd geltend machen. Der Bundesfinanzhof hat zuletzt mehrere strittige Fragen rund um die doppelte Haushaltsführung zugunsten der Steuerzahler entschieden. Lesen Sie deshalb in diesem Beitrag, wann und in welcher Höhe Sie den Fiskus an den Kosten für eine doppelte Haushaltsführung beteiligen können.(Beitrag aus „WISO SteuerBrief“ [Ausgabe 7/2009]) |
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