| 03.12.2010 |
Wichtige anhängige FG-Verfahren für FreiberuflerIn mehreren Entscheidungen hat sich der BFH 2010 zu relevanten Themen für Freiberufler geäußert, zuletzt etwa zur Einkünftequalifizierung im IT -Bereich, z |
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| 15.11.2010 |
Abrechnung nach Bema und GOZ: Sieben Beispiele, wie Sie Honorarverluste bei der Abrechnung vermeidenIn diesem Beitrag befasst sich der Autor mit häufigen Abrechnungsfehlern, bei denen regelmäßig Geld verschenkt wird, wenn die Leistungen nicht korrekt abgerechnet werden. Das altbewährte Sprichwort „Bema-Denken heißt Geld verschenken“ soll mit diesen Beispielen untermauert werden. (Beitrag aus „Abrechnung aktuell Zahnärzte“ [Ausgabe 11/2010]) |
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| 12.11.2010 |
Abrechnungsorganisation: Gezielter und richtiger Einsatz von Leistungsketten in der ZahnarztpraxisWarum sind Leistungsketten, Komplexe oder Behandlungsgruppen so wichtig? Sie sind nicht dafür gedacht, die Abrechnung schneller zu gestalten oder Personal einzusparen. Richtig eingesetzt, sind sie ein wichtiger Bestandteil für die korrekte und vor allem vollständige Abrechnung der erbrachten Leistungen. Der Autor erläutert in diesem Beitrag, was Sie dabei wissen und beachten sollten. (Beitrag aus „Privatliquidation aktuell“ [Ausgabe 11/2010]) |
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| 09.11.2010 |
Rechnergestützte Verwaltung: Word, Excel und mehr - So nutzen Sie die Programme Ihres Computers optimalDieser Beitrag zeigt Ihnen Möglichkeiten auf, wie Sie und Ihre Kolleginnen die Programme auf Ihrem Computer im Praxisalltag optimal nutzen und sich so die tägliche Arbeit erleichtern können. Zusätzlich bietet er Ihnen gute Hinweise auf für die Praxis nützliche Freeware-Programme, die Sie im Internet herunterladen können. (Beitrag aus „Praxisteam professionell Zahnärzte“ [Ausgabe 11/2010]) |
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| 06.11.2010 |
Abrechnung nach GOZ: Mehrhonorar bei Regelversorgung im Vergleich zur gleich- oder andersartigen VersorgungDie GOZ ist mittlerweile 23 Jahre alt und entspricht in vielen Teilen nicht mehr dem aktuellen Stand der Medizin. Weil aber auch die Bewertung der vorhandenen Leistungen nicht angepasst wurde, liegen GOZ-Gebühren zum Teil bereits unter Bema-Niveau. Kaum zu glauben, dass bestimmte Versorgungen als Regelversorgung mehr Honorar erbringen, als wenn hierfür eine gleich- oder andersartige Versorgung gewählt würde. Die in diesem Beitrag genannten Beispiele zeigen solche Fälle auf, wobei das GOZ-Honorar mit dem Steigerungsfaktor 2,3 berechnet wurde.(Beitrag aus „Privatliquidation aktuell“ [Ausgabe 11/2010]) |
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| 01.11.2010 |
Honorarverluste vermeiden: Was häufig bei der Abrechnung nicht beachtet wird und wie man es besser machen kannDer Fokus der meisten Zahnarztpraxen ist auf Kostensenkung gerichtet. Dies ist ein wichtiger Punkt einer wirtschaftlich rentablen Praxisstruktur. Ein weiterer entscheidender Bestandteil ist jedoch die korrekte Abrechnung der erbrachten Leistungen. Doch wer befasst sich schon regelmäßig mit den Details „altbekannter“ Abrechnungspositionen? Dank zunehmender Bürokratie und stetig steigendem Verwaltungsaufwand in Zahnarztpraxen fehlt oftmals die Zeit, sich alle Bestimmungen und Feinheiten im Detail anzueignen. Aber genau hier wird immer wieder bares Geld verschenkt! Im ersten Teil stellen wir Ihnen anhand von 10 konkreten Beispielen vor, wo Sie |
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| 19.10.2010 |
Praxisentwicklung: Erfolgreiche Steigerung zahnmedizinischer Zusatzleistungen durch KommunikationEin bewusster und geübter Umgang mit dem Thema „Kommunikation“ steigert die Bereitschaft für die Inanspruchnahme von Zusatzleistungen deutlich. Der Erfolg dabei hängt wesentlich von der Gesprächsführung des Zahnarztes und seiner Mitarbeiter ab. Es ist daher wichtig zu wissen, was Kommunikation ist, wie sie funktioniert und welche Möglichkeiten es gibt, um Kommunikation im Gespräch bewusst und zielorientiert einzusetzen. Denn: Situation und Verlauf eines Gesprächs können aktiv gestaltet und beeinflusst werden! (Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ [Ausgabe 10/2010]) |
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| 03.09.2010 |
Musterfall: Übertragung einer Freiberufler-Praxis gegen wiederkehrende LeistungenVermögensübertragungen gegen wiederkehrende Leistungen sind in der Praxis eine gängige Form der Generationennachfolge. Unlängst hat die Finanzverwaltung den „Rentenerlass“ überarbeitet (BMF 11.3.10, IV C 3 - S 2221/09/10004) und einige Dinge neu geregelt. Der Beitrag stellt am Beispiel der Übertragung einer Rechtsanwaltspraxis die unentgeltliche Übertragung gegen Versorgungsleistungen der entgeltlichen Übertragung gegenüber und geht auf die Änderungen durch das BMF-Schreiben ein. (Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ [Ausgabe 9/2010]) |
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| 10.08.2010 |
Behandlungsassistenz: Composite-Restaurationen nach Dr. Vanini - Die optimale Vorgehensweise im ÜberblickDie Vanini-Technik ist eine Schichttechnik mit speziellen Füllungsmaterialien. Ihr Ziel ist es, Zähne naturgetreu und anatomisch zu restaurieren. Modelliert werden ästhetisch schöne und qualitativ hochwertige Zähne, die sich harmonisch in die bestehende Zahnreihe eingliedern. Um das gewünschte Ergebnis zu erreichen, bedarf es bei dieser Technik einer genau geplanten - in diesem Beitrag beschriebenen - Vorgehensweise.(Beitrag aus „Praxisteam professionell“ [Ausgabe 8/2010]) |
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| 06.08.2010 |
Privatliquidation: Das müssen Sie beachten, wenn Sie Ihre Honorarforderung abtreten wollen!Zeigen sich Privatpatienten zahlungsunwillig, scheuen Praxisinhaber oft den Aufwand, den sie mit der Beitreibung des Honorars und den mit der Einziehung verbundenen Kosten hätten. Häufig beauftragen sie daher externe Dienstleister mit dieser unliebsamen Aufgabe. Dabei bedienen sich Ärzte auch privater Verrechnungsstellen, um sich mit dem gesamten Forderungsmanagement nicht befassen zu müssen. Anhand einer Checkliste wird erläutert, welche Voraussetzungen bei der Abtretung des Honoraranspruchs erfüllt sein müssen. Dank einer Musterformulierung, die der Arzt dem Patienten vorlegen kann, befindet sich dieser auf der rechtlich sicheren Seite. |
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