| 08.04.2011 |
Praxisorganisation: Der Zwölf-Punkte-Plan zur Umsetzung größerer Zahnersatz-VersorgungenEs ist oft nicht zielführend, Patienten unvermittelt mit großen Planungen zu konfrontieren. Die Praxis zeigt immer wieder, dass Patienten sich in diesen Fällen überfahren fühlen, von der Behandlung absehen und schlimmstenfalls der Praxis sogar den Rücken kehren. Gerade bei Neupatienten geht es zunächst darum, Vertrauen zu gewinnen. Natürlich sollten auch Ihre Stammpatienten stets von Ihrem Vorgehen überzeugt sein, aber hier hört man doch öfter: „Wenn Sie das sagen, wird das wohl stimmen. Machen Sie mir einen Kostenvoranschlag“. Doch auch bei Stammpatienten können Zweifel aufkommen, wenn erstmals eine große Arbeit ansteht. Dieser Beitrag |
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| 05.04.2011 |
Fallbeispiel: Die Abrechnung von zwei Implantaten im UnterkieferDer Fall: Bei einem Privatpatienten bestand im linken Unterkiefer eine Freiend-Situation bei fortgeschrittener Alveolarfortsatz-Atrophie. Nach Anamnese und Voruntersuchung wurde der Patient über die Behandlung aufgeklärt. Die vollständige und korrekte Abrechnung der erbrachten Leistungen in insgesamt sieben Sitzungen wird in diesem Beitrtag erläutert. (Beitrag aus „Praxis Implantologie“ -Ausgabe 4/2011-) |
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| 26.03.2011 |
EBM 2011: Die Vergütung für Haus- und Heimbesuche - welche KV regelt was?Die zum 1. April 2011 beschlossenen Änderungen bei der Vergütung von Haus- und Heimbesuchen geben Anlass für eine Bestandsaufnahme. In diesem Beitrag sk |
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| 21.03.2011 |
Umsatzsteuer in der Heilberufeberatung: Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) als GratwanderungUmsatzsteuerlich sind individuelle Gesundheitsleistungen ein besonders heikles Thema. Der Arzt und dessen Berater sind zum einen mit einer umfangreichen Kasuistik konfrontiert, zum anderen kommen laufend neue Therapieformen auf den Markt, die umsatzsteuerlich nicht unmittelbar einordenbar sind. Der Beitrag arbeitet daher die rechtlichen Eckpunkte heraus und gibt Hinweise für die individuelle Diskussion mit dem Finanzamt. (Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ -Sonderausgabe 2011-) |
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| 18.02.2011 |
Jahressteuergesetz 2010: Wichtige Änderungen in der GeldanlageÄnderungen durch das Jahressteuergesetz (JStG) 2010 (vom 8.12.2010, BGBl I 10) haben unter anderem auch Einfluss auf die private Geldanlage. Die für die Praxis wichtigsten Änderungen werden nachfolgend als Übersicht von dem Autor vorgestellt und erläutert. (Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ -Ausgabe 2/2011-) |
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| 07.02.2011 |
Röntgen: Welche Position ist jeweils korrekt?Die bildgebende Diagnostik gehört zum absoluten Tagesgeschäft in der Zahnarztpraxis. Gerade deshalb sind präzise Abrechnungskenntnisse in diesem Bereich sehr wichtig. Unvollständige bzw. unzureichende Liquidationen von Röntgenleistungen können in der Summe schnell zu einem ansehnlichen Honorarverlust führen. Um dies zu vermeiden, vermittelt dieser Beitrag anhand von verschiedenen Berechnungsbeispielen oft vernachlässigte Abrechnungsgrundsätze und -optionen in der Privatliquidation (PKV) - auch im Vergleich zum Kassenbereich (GKV). (Beitrag aus „Privatliquidation aktuell“ -Ausgabe 2/2011-) |
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| 03.02.2011 |
Behandlung mit Aufbissbehelfen - Vollständige und korrekte Abrechnung der LeistungenAlte Prothesen haben oft stark abradierte Zähne, die Kiefergelenksbeschwerden hervorrufen. Dann ist es meist sinnvoll, dies vor der Neuanfertigung von Prothesen zu behandeln und durch weitere FAL/FAT-Maßnahmen zu unterstützen. Der Autor zeigt in diesem Beitrag die korrekte Abrechnung auf. (Beitrag aus „Abrechnung aktuell Zahnärzte“ -Ausgabe 2/2011-) |
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| 22.12.2010 |
Zahlungstermine kennen: Steuern und Sozialabgaben: Termine 2011Sozialversicherungsbeiträge und Steuern sind zu festen Terminen fällig. Clevere Steuerzahler begleichen ihre Steuern aber nicht, wenn sie eigentlich fällig sind (Steuertermin), sondern nutzen die gesetzlich gewährte dreitägige Zahlungsschonfrist. Damit Sie Ihre Termine im 2011 immer im Griff haben, hat der Autor dieses Beitrags in einem Kalender zusammengefasst. (Beitrag aus „WISO SteuerBrief“ -Ausgabe 12/2010-) |
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| 03.12.2010 |
Wichtige anhängige FG-Verfahren für FreiberuflerIn mehreren Entscheidungen hat sich der BFH 2010 zu relevanten Themen für Freiberufler geäußert, zuletzt etwa zur Einkünftequalifizierung im IT -Bereich, z |
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| 15.11.2010 |
Abrechnung nach Bema und GOZ: Sieben Beispiele, wie Sie Honorarverluste bei der Abrechnung vermeidenIn diesem Beitrag befasst sich der Autor mit häufigen Abrechnungsfehlern, bei denen regelmäßig Geld verschenkt wird, wenn die Leistungen nicht korrekt abgerechnet werden. Das altbewährte Sprichwort „Bema-Denken heißt Geld verschenken“ soll mit diesen Beispielen untermauert werden. (Beitrag aus „Abrechnung aktuell Zahnärzte“ [Ausgabe 11/2010]) |
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