| 03.09.2010 |
Musterfall: Übertragung einer Freiberufler-Praxis gegen wiederkehrende LeistungenVermögensübertragungen gegen wiederkehrende Leistungen sind in der Praxis eine gängige Form der Generationennachfolge. Unlängst hat die Finanzverwaltung den „Rentenerlass“ überarbeitet (BMF 11.3.10, IV C 3 - S 2221/09/10004) und einige Dinge neu geregelt. Der Beitrag stellt am Beispiel der Übertragung einer Rechtsanwaltspraxis die unentgeltliche Übertragung gegen Versorgungsleistungen der entgeltlichen Übertragung gegenüber und geht auf die Änderungen durch das BMF-Schreiben ein. (Beitrag aus „Praxis Freiberufler-Beratung“ [Ausgabe 9/2010]) |
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| 10.08.2010 |
Behandlungsassistenz: Composite-Restaurationen nach Dr. Vanini - Die optimale Vorgehensweise im ÜberblickDie Vanini-Technik ist eine Schichttechnik mit speziellen Füllungsmaterialien. Ihr Ziel ist es, Zähne naturgetreu und anatomisch zu restaurieren. Modelliert werden ästhetisch schöne und qualitativ hochwertige Zähne, die sich harmonisch in die bestehende Zahnreihe eingliedern. Um das gewünschte Ergebnis zu erreichen, bedarf es bei dieser Technik einer genau geplanten - in diesem Beitrag beschriebenen - Vorgehensweise.(Beitrag aus „Praxisteam professionell“ [Ausgabe 8/2010]) |
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| 06.08.2010 |
Privatliquidation: Das müssen Sie beachten, wenn Sie Ihre Honorarforderung abtreten wollen!Zeigen sich Privatpatienten zahlungsunwillig, scheuen Praxisinhaber oft den Aufwand, den sie mit der Beitreibung des Honorars und den mit der Einziehung verbundenen Kosten hätten. Häufig beauftragen sie daher externe Dienstleister mit dieser unliebsamen Aufgabe. Dabei bedienen sich Ärzte auch privater Verrechnungsstellen, um sich mit dem gesamten Forderungsmanagement nicht befassen zu müssen. Anhand einer Checkliste wird erläutert, welche Voraussetzungen bei der Abtretung des Honoraranspruchs erfüllt sein müssen. Dank einer Musterformulierung, die der Arzt dem Patienten vorlegen kann, befindet sich dieser auf der rechtlich sicheren Seite. |
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| 01.08.2010 |
Kostenerstattung: Die Abrechnung einer Bohrschablone - Rechtsprechung und StellungnahmenHäufiger Streitpunkt zwischen Zahnarzt und Patient bzw. dessen Kostenerstatter ist die Berechnung einer Bohrschablone. Diese wird seitens der Kostenerstatter als nicht zusätzlich abrechenbare Leistung im Sinne des § 4 Abs. 2 GOZ bzw. § 4 Abs. 2a GOÄ angesehen und das Honorar für das Anlegen selten erstattet. Die korrekte Abrechnung haben wir nachfolgend aufgegriffen und mit unterstützenden Stellungnahmen einiger Zahnärztekammern hinterlegt.(Beitrag aus „Praxis Implantologie“ [Ausgabe 2/2010]) |
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| 30.07.2010 |
Jahressteuergesetz 2010: Wichtige Änderungen bei der Abgeltungsteuer und neue Kontrollen bei der GeldanlageDer Kabinettsentwurf der Bundesregierung zum „Jahressteuergesetz 2010“ enthält Änderungen bei der Abgeltungsteuer sowie neue Kontrollen bei der Geldanlage. In diesem Beitrag erhalten Sie einen aktuellen Überblick über die 15 wichtigsten Änderungspunkte. Eine Anmerkung vorweg: Die Änderungen gelten grundsätzlich ab dem Tag nach der Gesetzesverkündung.(Beitrag aus „Vermögensbildung professionell“ [Ausgabe 7/2010]) |
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| 21.06.2010 |
Checkliste zu den Behandlungsunterlagen: Wurde vor der Implantation an alles gedacht?Spätestens eine Woche vor der Implantation sollte von der Mitarbeiterin in der Verwaltung geprüft werden, ob alle erforderlichen Behandlungsunterlagen für |
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| 15.06.2010 |
Beschwerdemanagement: So nutzen Sie Kritik von Patienten für VerbesserungenJede Zahnarztpraxis lebt von der Zufriedenheit ihrer Patienten. Zufriedene Patienten erhält sie sich durch eine hohe Behandlungsqualität und hohe Standards im Praxismanagement. Doch leider treten in der täglichen Zusammenarbeit immer mal wieder Fehler auf. Diese können einer Praxis einen erheblichen wirtschaftlichen Verlust (zum Beispiel durch Abrechnungsfehler oder fehlerhaftes Anrühren eines Materials) oder einen Imageschaden (etwa bei einem unhöflichen Ton der Mitarbeiter) zufügen und führen zu Unzufriedenheit und Beschwerden. Das Ansprechen von Fehlern ist einem Verbesserungsvorschlag gleichzusetzen. Nutzen Sie die Gelegenheit, die |
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| 12.06.2010 |
Praxisorganisation: Notfälle in der ArztpraxisMedizinische Notfälle sind einschneidende Ereignisse - sowohl für die betroffenen Patienten als auch für die anwesenden Helfer. Häufig besteht akute Lebensgefahr. Sie erfordert rasches und kompetentes Handeln. Dadurch geraten auch medizinisch ausgebildete Menschen unter extremen Stress. Dies gilt nicht nur für MFA, sondern auch für Ärzte, sofern sie nicht regelmäßig mit der Bewältigung von Notfällen befasst sind. Der Autor gibt Ihnen in diesem Beitrag praktische Hinweise und zwei umfangreiche Checklisten an die Hand, die Ihnen bei der Organisation des Notfallmanagements in Ihrer Praxis helfen werden.(Beitrag aus „Praxisteam professionell |
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| 05.06.2010 |
Plausibilitätsprüfungen: Sieben wichtige Hinweise für betroffene VertragsärzteIn regelmäßigen Abständen leitet irgendwo im Bundesgebiet eine Kassenärztliche Vereinigung sogenannte Plausibilitätsprüfungen ein, teilweise sogar regelhaft bei der Abrechnungsprüfung jedes Quartals. Wie soll sich also ein Arzt verhalten, der zur Stellungnahme aufgefordert wird? Empfehlenswert ist ein Vorgehen in sieben Schritten, die der Autor in diesem Beitrag skizziert und anhand von Beipielen erläutert.(Beitrag aus „Abrechnung aktuell Ärzte“ [Ausgabe 6/2010]) |
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| 15.04.2010 |
Privatliquidation: GOZ schlechter als Bema - Wie können Sie trotzdem ein angemessenes Honorar erzielen?22 Jahre gibt es die GOZ´88 schon - und immer werden knapp 70 Prozent der Leistungen standardmäßig zum 2,3-fachen Satz liquidiert. Heute ist dies unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher Aspekte nicht mehr angemessen. Haben Sie schon einmal nachgerechnet, wie GOZ-Leistungen im Vergleich zum Bema honoriert werden? Dieser Beitrag bietet einen Vergleich der Bewertungen im konservierend-chirurgischen Bereich. (Beitrag aus „Privatliquidation aktuell“ [Ausgabe 4/2010]) |
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