| 11.03.2010 |
Steuererklärung: Die Selbstanzeige im Steuerrecht - Erläuterungen und PraxishinweiseDas Land Nordrhein-Westfalen (NRW) hat unlängst eine CD mit den Daten von über 1.500 Personen erworben, die unversteuertes Vermögen bei einem Schweizer Geldinstitut angelegt haben sollen. Der Ankauf weiterer Daten durch den Bund und/oder andere Bundesländer wird derzeit geprüft. Viele Bürger mit unversteuerten Einnahmen nicht nur aus Schweizer Kapitalanlagen fürchten, dass sie entdeckt werden könnten. In diesem Zusammenhang fällt dann regelmäßig der Begriff der „Selbstanzeige“. Nach einer aktuellen Pressemitteilung des Finanzministeriums NRW sind allein dort bislang 572 Selbstanzeigen bei den Finanzämtern eingegangen. In diesem Beitrag |
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| 11.03.2010 |
Forderungsabtretung: Das müssen Sie bei Abtretung Ihrer Honorarforderung beachtenAuch Zahnärzte sind vor Forderungsausfällen nicht gefeit. Zeigen sich Patienten zahlungsunwillig, scheuen Praxisinhaber allerdings oft den mit der Beitreibung des Honorars verbundenen personellen und sachlichen Aufwand sowie die mit der Einziehung verbundenen Kosten. Häufig beauftragen die Behandler daher externe Dienstleister, um diese unliebsame Aufgabe erledigen zu lassen. So bequem das „Outsourcing“ des Forderungsmanagements auch ist - Sie dürfen den Patienten nicht einfach vor vollendete Tatsachen stellen. (Beitrag aus „Privatliquidation aktuell“ [Ausgabe 3/2010]) |
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| 20.02.2010 |
Jahreskalender 2010: So behalten Sie auch unregelmäßige Tätigkeiten immer im BlickOrganisation und Verwaltung einer Zahnarztpraxis bringen vielfältige Aufgaben mit sich, die termingerecht erledigt werden müssen. Täglich wiederkehrende Tätigkeiten sind relativ unproblematisch in den Tagesablauf zu integrieren. Die Schwierigkeit besteht vielmehr darin, den Überblick über alle in unterschiedlichen Intervallen wiederkehrenden Maßnahmen zu behalten. Wir zeigen daher in diesem Beitrag auf, wie Sie mit Hilfe eines Jahreskalenders alles im Blick behalten.(Beitrag aus „Praxisteam professionell Zahnärzte“ [Ausgabe 2/2010]) |
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| 11.02.2010 |
Arbeitssicherheit: Elektrische Anlagen und Betriebsmittel- das sollten Sie wissen und beachten!Aus Gründen des Arbeitsschutzes ist in der Zahnarztpraxis sicherzustellen, dass elektrische Anlagen und Betriebsmittel in einem einwandfreien Zustand sind. Aufgrund der Unfallverhütungs-Vorschrift BGV A3 müssen sie in bestimmten Zeitabständen auf ihren ordnungsgemäßen Zustand überprüft werden. Dieser Beitrag fasst für Sie kompakt und übersichtlich zusammen, was Sie in diesem Zusammenhang wissen und beachten sollten. (Beitrag aus „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ [Ausgabe 2/2010]) |
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| 06.02.2010 |
Steuergestaltung: Erträge aus Investmentfonds – Die neuen Spielregeln unter der AbgeltungsteuerDie Umstellung der Besteuerung von privaten Kapitalerträgen auf die Abgeltungsteuer hat nicht nur für den Direktanleger einschneidende Veränderungen gebracht. Auch für Anleger, die sich über einen Investmentfonds nur mittelbar am Kapitalmarkt beteiligen, gelten seit 2009 veränderte steuerliche Rahmenbedingungen. Die Anpassungsprobleme, Zweifels- und Anwendungsfragen sind derart umfangreich, dass das aktuelle Schreiben des BMF vom 18. August 2009 gleich 147 Seiten umfasst, um auf die Systemumstellung zu reagieren.Soviel vorab: Das Schreiben ist auf alle noch offenen Steuerfälle anzuwenden. Es gilt sowohl für Anteile an in- als auch |
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| 20.01.2010 |
Abgeltungsteuer: Viele Kapitaleinnahmen gehören trotz Abgeltungsteuer weiter in die Steuererklärung 2009Die Abgeltungsteuer führt zu einer Endbesteuerung mit einem besonderen Steuersatz über die Bank. Daher tauchen private Kapitalerträge ab dem Veranlagungszeitraum 2009 in der Regel nicht mehr in der Steuererklärung auf. Dies bringt Anlegern deutliche Erleichterung, sie müssen ihre Kapitaleinnahmen nicht mehr mühsam für die Steuererklärung aufbereiten. Dennoch gehören private Kapitalerträge in vielen Fällen weiter in die Veranlagung. Hier finden Sie eine Checkliste der Ausnahmesituationen. (Beitrag aus „Vermögensbildung professionell“ [Ausgabe 1/2010]) |
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| 19.01.2010 |
Personalmanagement: Wie entstehen Konflikte und welche Lösungsmöglichkeiten gibt es?Wenn Mitarbeiter sich Ihren Anweisungen widersetzen, ist die Versuchung groß, den Druck zu verstärken. Klar ist aber auch: Unser Wollen stößt häufig auf Widerstand und daraus ergeben sich Auseinandersetzungen, die unterschiedlich ausgehen. Mal sind wir Sieger, mal Verlierer und manchmal finden wir einen Kompromiss. Als Praxisleitung müssen Sie immer wieder Konfliktgespräche mit Mitarbeitern führen – dies erfordert ein Konfliktmanagement, das beim Mitarbeiter einen lösungsorientierten Lernprozess anstößt und bei ihm eventuell die Identifikation für neue Ziele anregt. Dieser Beitrag erläutert Ihnen praktikable Wege des Konfliktmanagements. |
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| 17.01.2010 |
Praxisfall Privatliquidation: Fehler bei der Planung einer prothetischen VersorgungRechnungen bzw. Heil- und Kostenpläne für privat versicherte Patienten werden von Kostenerstattern zunehmend beanstandet. Der Patient wendet sich dann an die Praxis und verlangt Änderungen oder Kürzungen. In unserer Serie „Praxisfall Privatliquidation“ wollen wir diesmal wieder ein Beispiel aus der Praxis vorstellen und die Beanstandungen der Versicherungen kommentieren. In dem in diesem Beitrag vorgestellten Fall war eine umfangreiche prothetische Versorgung eines Patienten geplant.(Beitrag aus „Privatliquidation aktuell“ [Ausgabe 1/2010]) |
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| 11.01.2010 |
Praxismaterialien: So halten Sie Ihre Materialwirtschaft aktuell!Die Dentalindustrie entwickelt Materialien und Produkte ständig weiter. Das ist sehr gut, denn sonst hätten wir keine hochwertigen Füllungsmaterialien oder Implantat-Systeme. Jede Firma möchte ihre Produkte jedoch als die besten und innovativsten verkaufen. Wie schaffen Sie es, die wirklich guten Produkte herauszufinden und sowohl Ihren Chef/Ihre Chefin als auch Ihre Kolleginnen davon zu überzeugen, neue und weiterentwickelte Produkte zu testen? Wie binden Sie die neuen Materialien in die bestehende Praxis ein? Die meisten Patienten möchten nicht so gerne als „Versuchskaninchen“ für Unbekanntes zur Verfügung stehen. Wie Sie den |
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| 04.12.2009 |
Kostenerstattung: Die aktuelle Rechtslage zu den häufigsten von Kostenträgern bestrittenen PositionenSeit Inkrafttreten der GOZ zum 1. Januar 1988 in der derzeit immer noch geltenden Fassung vom 22. Oktober 1987 wird die Berechenbarkeit bestimmter von den Zahnärzten erbrachter Leistungen von Erstattungsstellen (Private Krankenversicherungen und Beihilfestellen) immer wieder bestritten und entsprechend häufig von der Erstattung ausgenommen. Die Leistungskürzungen beruhen in der Regel auf einer abweichenden Auslegung der gebührenrechtlichen Vorschriften der GOZ bzw. GOÄ durch die Versicherer, die von den Auslegungen und Abrechnungsempfehlungen der medizinischen Fachgesellschaften sowie der Zahnärztekammern abweichen. Die Leistungskürzungen in |
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